Mit Asrock gibt es zwar mittlerweile einen neuen Hersteller von AMD-Grafikkarten, die Radeon-Pixelbeschleuniger werden aber nur in speziellen Märkten verkauft. Außen vor sind China und Europa.
Der HiGame wird ein Rechner mit nur zwei Litern Volumen, dennoch stecken in ihm ein schneller Quadore-Chip und Vega-Grafik von AMD. Der Mini-PC wird Ende Mai 2018 in zwei Varianten über Indiegogo finanziert.
Die neue Radeon Software Adrenalin 18.4.1 für AMD-Grafikkarten mit Polaris-Chip schaltet 4K und HDR für Netflix am PC frei. Bisher klappte das nicht, da es am Play-Ready-3.0-Support mangelt.
AMDs neue Ryzen-CPUs skalieren ziemlich gut mit flottem DDR4-RAM, das zeigen unsere internen Messungen. Neben Takt und Latenzen sind es auch die Subtimings, welche für mehr Geschwindigkeit sorgen.
Dell stellt gleich drei neue Optiplex-Serien in jeweils drei Größen vor. Dazu zählen Minirechner und Midi-Tower, in die gleich zwei Grafikkarten hineinpassen. Die Auswahl an Prozessoren reicht vom kleinsten Celeron bis zum Core-i7-Sechskerner - allerdings ohne Ryzen-Alternative.
Das XMG Neo 15 soll durch seine mechanische Tastatur und ein für ein Gaming-Notebook kompaktes Gehäuse überzeugen. Doch auch der Core-i7-Sechskerner, eine GTX 1060 und der optionale größere Akku klingen vielversprechend. Startpreis: 1.400 Euro.
Update Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
111Kommentare/Ein Test von Marc Sauter,Sebastian Grüner
Ein Notebook, zwei Desktop-Systeme und ein großer Monitor: HP stellt spezielle Gaming-Hardware der Pavilion-Reihe vor, die nicht so auffällig, dafür aber auch preiswerter ist als die Omen-Serie. Auf LEDs muss trotzdem nicht ganz verzichtet werden.
Unterm Tisch, auf dem Tisch oder hinter den Bildschirm geklemmt: HPs Z2 Mini Workstation ist ein potentes, wenn auch nicht gerade sehr preiswertes Komplettsystem. Den Preis ist der PC aber wert, denn er ist leise, modular und kann einfach gewartet werden. Der Admin dankt!
Nvidias Partner haben Versionen der Geforce GT 1030 veröffentlicht, die lahmen DDR4- statt flotten GDDR5-Videospeicher verwendet. Das macht die Grafikkarte zwar sparsamer, aber auch langsamer. Das muss jedoch nicht schlecht sein - etwa wenn die Geforce in einem HTPC stecken soll.
Der Antminer E3 ist auf dem Papier wesentlich effizienter als eine vergleichbare Anordnung aus Grafikkarten. Durch das System könnten sich die Preise von AMDs Radeon RX 580 und anderen GPUs endlich wieder erholen. Eventuell macht der kommende Ethereum-Algorithmus dessen Schürfen aber auch komplett unrentabel.
Pro Kern 5 GHz und das bei sechs Kernen: Die neuen Alienware-Notebooks 15R4 und 17R5 sollen viel Leistung im Laptop-Format bringen. Neben Coffee Lake H haben auch aktuelle Grafikkarten von Nvidia und AMD Platz. Allerdings erfordert das auch eine neue Kühlung.
Star Citizen erreicht den nächste Alpha-Stufe: Spieler können ihr Alter Ego rudimentär anpassen, beim Ausloggen wird gespeichert, auf welcher Station sie sich befinden und die Service Beacons ermöglichen die gegenseitige Unterstützung gegen virtuelle Bezahlung.
Der Mi Gaming Laptop kostet vergleichsweise wenig, integriert aber schnelle Hardware: Das 15,6-Zoll-Spielenotebook gibt es mit Geforce GTX 1050 Ti oder GTX 1060, dazu einen Quadcore-Chip und viel Storage. Besonderen Wert legt Xiaomi auf die eher ungewöhnliche 3+2-Heatpipe-Kühlung.
Wer ein Oculus Rift für VR verwendet, nutzt meist eine Geforce-Grafikkarte und einen Intel-Prozessor. AMDs Radeon-Modelle sind kaum verbreitet, die Ryzen-CPUs tauchen in der Statistik erst gar nicht einzeln auf. Gespielt wird auf etwa 4 m².
Valves Idee ist zwar richtig, aber bisher mäßig umgesetzt: Die Beta von SteamVR nutzt automatisch Supersampling - je nach Pixelbeschleuniger. Die Funktion berücksichtigt dabei jedoch nicht, dass jedes VR-Spiel andere Hardware-Anforderungen hat.
Mit dem Geforce Partner Program versucht Nvidia einem Bericht zufolge, seinen Partnern vorzuschreiben, bestimmte Marken exklusiv mit Geforce-Grafikkarten zu bestücken. Das geht aus der Beschreibung des Marketingprogramms aber nicht hervor.
Die Hardware-Umfrage von Valve bei Steam zeigt, dass die meisten Nutzer eine Nvidia-Grafikkarte verwenden. Die Geforce GTX 1060 alleine ist verbreiteter als alle AMD-Modelle zusammen.
MWC 2018 Im Frühling 2018 möchte Lenovo mit dem Thinkpad E585 und dem Thinkpad E485 neue Business-Notebooks mit AMDs Ryzen Mobile veröffentlichen. Vorher erscheinen mit dem Yoga 730 und dem Yoga 530 zwei 360-Grad-Convertibles mit Nvidia-Grafik.
Den Rucksack überziehen wie ein Superheld seinen Kampfanzug und ab in die virtuelle Realität! Das Konzept des VR-Systems Omen X VR ist interessant und überzeugt in vielerlei Hinsicht. Ein Kryptonit gibt es aber.
Eine Art Far Cry im Szenario von Metal Gear: Kurz vor der Veröffentlichung des auch für Einzelspieler interessanten Survive gibt es neue Informationen zur PC-Version. Nvidia erklärt, wie die fps-Sperre ausgehebelt werden kann.
Der One Elite ist eine aufgerüstete Version des Corsair One Pro: Statt vier CPU-Kernen gibt es sechs, was die Leistung in aktuellen Spielen messbar steigert. Bei der Nvidia-Grafikkarte, dem Arbeitsspeicher und der HDD/SSD gibt es offenbar keine Neuerungen.
Im Airtop2 Inferno stecken eine Oberklasse-Grafikkarte und ein schneller Quadcore-Prozessor, beide kommen ohne Lüfter aus. Das Komplettsystem von Compulab ist sehr gut ausgestattet, etwa mit einem OLED-Panel, und hat extrem viele Anschlüsse.
Klingt wie ein Witz, soll aber eine echte Simulation mit Sinn werden: Ein britisches Entwicklerstudio arbeitet gemeinsam mit Hardwareherstellern am PC Building Simulator. Grafikkarten und andere Komponenten sollen sich wie in der Wirklichkeit verhalten.
Das Surface Book 2 mit 15 Zoll sieht genauso aus wie die 13,5-Zoll-Variante. Erst im direkten Vergleich ist erkennbar, welches welches ist. Das größere Modell hat vor allem mehr Leistung als das bereits flotte kleine Detachable, etwa für 3D-Anwendungen.
In wenigen Wochen soll Nvidia die nächste GPU für Geforce-Karten ankündigen. Sie soll einem Bericht zufolge nach dem britischen Mathematiker den Codenamen Turing tragen. Unklar bleibt, ob Turing nur für einen Chip steht und auf welcher Architektur er basiert.
Wer einen Prozessor vom Typ Ryzen Threadripper besitzt, kann sich mit Krypto-Mining ein bisschen was dazuverdienen: AMDs CPUs eignen sich gut, um Monero zu schürfen, selbst aktuelle Grafikkarten sind kaum effizienter und bis auf AMDs Vega 64/56 auch nicht schneller.
Das Insider Build 17093 von Windows 10 unterstützt den manuellen Wechsel zwischen integrierter (iGPU) und dedizierter (dGPU) oder externer Grafikeinheit (eGPU) eines Notebooks. Das ist nützlich für Geräte wie Microsofts Surface Book 2 mit Geforce GTX 1050.
Nvidias Spielestreaming-Dienst Geforce Now unterstützt drei Plattformen und Hunderte von Titeln. Im Test haben uns auch Latenz und Bildqualität meistens überzeugt - Letztere aber wie erwartet nur mit einer recht schnellen Leitung.
Die kommende WoW-Erweiterung Battle for Azeroth benötigt zwingend ein 64-Bit-Betriebssystem und eine Direct3D-11- oder Metal-fähige Grafikkarte. Künftig könnten die CPU-Anforderungen gerade in großen Raids sinken, denn die aktuelle Alpha weist auf eine Direct3D-12-Unterstützung im Addon hin.
Die Vivobooks Flip 14 und 15 sind Convertibles für recht wenig Geld. Auf dem Papier bekommen Käufer dafür viel: eine Nvidia-Grafikkarte, einen Kaby-Lake-Refresh-Prozessor und viele Anschlüsse. Einzig der Akku ist etwas klein.
Das Schwenkgelenk des Surface Studio ist einzigartig: Wir schreiben Texte, öffnen Photoshop, klappen das Display um und haben auf einmal ein Zeichenbrett vor uns. Dieses innovative Konzept bereitet Freude, die etwas ältere Hardware und ein fehlendes Zubehör eher weniger.
Erstmals gibt es das Razer Blade auch mit 4K-UHD-Bildschirm, auf dem aktuelle Games toll aussehen. Im Leerlauf stehen die beiden Lüfter endlich still. Das generelle Design ist aber mittlerweile etwas altbacken - wie der dicke Rahmen um das Display.
Wer künftig ein Notebook mit einer Geforce GTX 1050 (Ti) kauft, sollte darauf achten, ob es eine Max-Q-Variante ist. Die sind deutlich sparsamer, aber daher auch ein bisschen langsamer.
In Südkorea ist die Serienfertigung von GDDR6-Videospeicher für Grafikkarten angelaufen. Samsung produziert Chips mit 2 GByte Kapazität und 18 GBit/s Geschwindigkeit. Damit sind Karten mit 256-Bit-Interface und 16 GByte möglich, etwa Nvidias Ampere.
UpdateCES 2018 Von Dell kommt eines der Notebooks mit dem AMD-Intel-Hybrid-Chip. Das XPS 15 (9575) ist ein 360-Grad-Convertible mit vier USB-C-Buchsen und 4K-Display. Der Stift kostet extra.
CES 2018 Kaby Lake G ist ein Intel-Prozessor mit Vega-Grafikeinheit von AMD. Das kleine Package liefert viel Performance bei hoher Effizienz, denn bei gleicher Leistungsaufnahme sind Nvidia-Lösungen laut Intel langsamer. Wir sind skeptisch.
CES 2018 Mit dem Nitro 5 hat Acer ein Spiele-Notebook im Angebot, das einen Ryzen Mobile als Prozessor mit einer Radeon-Grafik kombiniert. Das 15,6-Zoll-Gerät dürfte gut 1.000 Euro kosten.
Der Medion Erazer X97002 ist auf dem Papier ein sehr leistungsfähiges Gaming-System. In dem Midi-Tower stecken ein Core-i9-Prozessor mit zehn Kernen sowie eine Geforce GTX 1080 Ti mit 11 GByte Videospeicher und 32 GByte Arbeitsspeicher. Der PC hat aber noch Raum für viel mehr Hardware.
CES 2018 Mit der XG Station Pro folgt Asus dem Wunsch vieler Käufer nach einem schlichten eGPU-Gehäuse, das weniger Gaming-Elemente aufweist. Die Box wurde gemeinsam mit In Win konzipiert und soll im Leerlauf lautlos arbeiten.
Wenn das Notebook zu leistungsschwach für aktuelle Spiele ist, kann ein externes Dock für Grafikkarten Abhilfe schaffen. Die Lösungen von Razer oder MSI sind aber recht teuer. Wir haben die Billigversion EXP GDC Beast an ein Ultrabook gebastelt - und Assassin's Creed Origins darauf gespielt.
Nvidia bringt eine weitere Version der Geforce GTX 1060 heraus. Die Pascal-basierte Grafikkarte hat genauso viele Rechenkerne wie das normale Modell, ist aber beim Interface und Speicher beschnitten. Vorerst wird das Modell nicht nach Europa kommen.
Der Grafikkartenhersteller Zotac hat zwei eGPU-Gehäuse vorgestellt: Die Amp Box und die Amp Box Mini werden per TB3-Schnittstelle angebunden und unterstützen unterschiedliche Hardware.
Die PC-Version von Playerunknown's Battlegrounds ist offiziell fertig. Verglichen mit dem Early Access hat sich viel vebessert - gerade taktisch sowie bei der Performance. Wie immer gilt: Es kann nur einen geben. Und der kriegt das Chicken.
Mit der richtigen Kombination aus Hardware und Software können Nutzer mittlerweile 4K mit HDR unter Windows 10 per Netflix streamen. Bisher beherrschen Intel und Nvidia eine entsprechende Darstellung, AMD ist noch außen vor.
Nvidias neue Titan V für 3.100 Euro ist eine extrem schnelle Grafikkarte - zumindest in den Workloads, für welche die Nvidia-Volta-Architektur ausgelegt wurde. Wer nur zocken möchte, wird sich über das vorgegebene 250-Watt-Limit ärgern.
2017 hat sich bei Grafikkarten und Prozessoren einiges getan: Egal ob AMDs Ryzen sowie Threadripper und Vega oder Intels Coffee Lake - wir fassen zusammen, beraten bei Komponenten und geben einen Ausblick auf 2018.
Antecs neuer Midi-Tower trägt den Namen P110 Silent nicht umsonst: Das Aluminiumgehäuse ist ab Werk gedämmt. Es lassen sich viele verschiedene Lüfter einbauen. Austauschbare Filter sollen derweil für ein staubfreies Inneres sorgen.
Das Surface Book 2 von Microsoft ist eigentlich ein tolles Detachable: Neben der höheren Leistung und lautlosen Kühlung gefällt uns die gestiegene Akkulaufzeit. Einige Kleinigkeiten hätten allerdings besser umgesetzt werden können.