Abo
  • Services:

Insider Preview 17093: Windows 10 schaltet zwischen dGPU und iGPU um

Das Insider Build 17093 von Windows 10 unterstützt den manuellen Wechsel zwischen integrierter (iGPU) und dedizierter (dGPU) oder externer Grafikeinheit (eGPU) eines Notebooks. Das ist nützlich für Geräte wie Microsofts Surface Book 2 mit Geforce GTX 1050.

Artikel veröffentlicht am ,
GPU-Umschalter der Insider Preview 17093
GPU-Umschalter der Insider Preview 17093 (Bild: Microsoft)

Per Rechtsklick auf Anwendungen auswählen, welcher Grafikchip im Notebook verwendet wird? Das klappte bisher nur mit Unterstützung von AMD oder Nvidia und dann auch nicht bei allen Geräten. Daher hat Microsoft mit der aktuellen Insider Preview 17093 von Windows 10 eine Option integriert, mit der Nutzer die GPU nach eigenem Gutdünken wechseln können.

Stellenmarkt
  1. PARI Pharma GmbH, Gräfelfing, Gilching, Weilheim
  2. Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG, Neckarsulm

In Microsofts eigenem Surface Book 2 mit 13 Zoll etwa steckt zwar neben der Intel HD Graphics noch eine Geforce GTX 1050, allerdings hat Redmond den Nvidia-Treiber so modifiziert, dass per Rechtsklick keine GPU-Auswahl möglich ist. Hier kommt der neue Schalter zum Zug, der zudem die eventuell bereits gesetzte Treiberentscheidung von AMD und Nvdia überschreibt.

Externe Grafikkarten (eGPU) werden unterstützt

Die Insider Preview 17093 unterscheidet zwischen Power Saving und High Performance, alternativ wird die Systemvorgabe verwendet. Üblicherweise wird bei Power Saving die in den Prozessor integrierte (iGPU) und bei High Performance die zusätzlich verbaute dedizierte Grafikeinheit (dGPU) genutzt. Sollte eine externe Grafikkarte (eGPU) angeschlossen sein, wird diese bei High Performance anstellte der dGPU im Notebook angesprochen.

  • GPU-Schalter von Windows 10 (Screenshot: Microsoft)
  •  
GPU-Schalter von Windows 10 (Screenshot: Microsoft)

Wer etwa bisher an ein Razer Blade, ein Gaming-Ultrabook mit Geforce GTX 1060, die Razer Core genannte Grafikbox gehängt hat, benötigt ein kleines Tool von Razer, um die eGPU statt der dGPU zu nutzen. Das sollte mit der Insider Preview 17093 von Windows 10 nun nicht mehr notwendig sein.

Das neue Build enthält neben dem GPU-Wechsler eine überarbeitete Game Bar, eine HDR-Kalibrierung, die Option, von Microsoft gesammelte Diagnostikdaten des Gerätes zu löschen, verbessertes Eye-Tracking zur Steuerung von Windows 10 sowie Änderungen für Bluetooth und den Edge-Browser.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 399,00€ (Wert der Spiele rund 212,00€)
  2. 119,90€

Lachser 19. Feb 2018

Gab es mal: Lucid Virtu. Der bildschirm wird an iGPU angeschlossen und in der software...

otraupe 14. Feb 2018

Ich bin mir nicht sicher, ob das so durch die Bank weg noch gilt. Früher war so bei...


Folgen Sie uns
       


Tesla Model 3 - Test

Das Tesla Model 3 ist seit Mitte Februar 2019 in Deutschland erhältlich. Wir sind es gefahren.

Tesla Model 3 - Test Video aufrufen
Mobile Bezahldienste: Wie sicher sind Apple Pay und Google Pay?
Mobile Bezahldienste
Wie sicher sind Apple Pay und Google Pay?

Die Zahlungsdienste Apple Pay und Google Pay sind nach Ansicht von Experten sicherer als klassische Kreditkarten. In der täglichen Praxis schneidet ein Dienst etwas besser ab. Einige Haftungsfragen sind aber noch juristisch ungeklärt.
Von Andreas Maisch

  1. Anzeige Was Drittanbieter beim Open Banking beachten müssen
  2. Finanzdienstleister Wirecard sieht kein Fehlverhalten
  3. Fintech Wirecard wird zur Smartphone-Bank

Pauschallizenzen: CDU will ihre eigenen Uploadfilter verhindern
Pauschallizenzen
CDU will ihre eigenen Uploadfilter verhindern

Absurder Vorschlag aus der CDU: Anstatt die Urheberrechtsreform auf EU-Ebene zu verändern oder zu stoppen, soll nun der "Mist" von Axel Voss in Deutschland völlig umgekrempelt werden. Nur "pures Wahlkampfgetöse" vor den Europawahlen, wie die Opposition meint?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Europawahlen Facebook will mit dpa Falschnachrichten bekämpfen
  2. Urheberrecht Europas IT-Firmen und Bibliotheken gegen Uploadfilter
  3. Uploadfilter Fast 5 Millionen Unterschriften gegen Urheberrechtsreform

Überwachung: Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert
Überwachung
Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert

Videokameras, Wanzen, GPS-Tracker, Keylogger - es gibt viele Möglichkeiten, mit denen Firmen Mitarbeiter kontrollieren können. Nicht wenige tun das auch und werden dafür mitunter bestraft. Manchmal kommen sie aber selbst mit heimlichen Überwachungsaktionen durch. Es kommt auf die Gründe an.
Von Harald Büring

  1. Österreich Bundesheer soll mehr Daten bekommen
  2. Datenschutz Chinesische Kameraüberwachung hält Bus-Werbung für Fußgänger
  3. Überwachung Infosystem über Funkzellenabfragen in Berlin gestartet

    •  /