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Geforce Now (Beta) im Test:
Es läuft rund und streamt hübsch

Nvidias Spielestreaming -Dienst Geforce Now unterstützt drei Plattformen und Hunderte von Titeln. Im Test haben uns auch Latenz und Bildqualität meistens überzeugt – Letztere aber wie erwartet nur mit einer recht schnellen Leitung.
/ Marc Sauter
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Geforce Now ist gemietete Rechenleistung. (Bild: Nvidia)
Geforce Now ist gemietete Rechenleistung. Bild: Nvidia

Filme und Serien oder Musik über das Internet zu streamen, ist seit Jahren möglich und klappt zumeist auch einwandfrei. Frühere Spielestreaming-Anbieter wie Gaikai und Onlive hingegen mussten den Betrieb einstellen und sind längst Teil von Sonys Playstation Now , was auch gut funktioniert. Auf diversen Shield-Geräten von Nvidia gibt es zudem seit 2015 Geforce Now. Diesen Dienst hat der Hersteller nun als Beta für Mac und Windows-PC ausgeweitet. Er funktioniert anders als Playstation Now, dennoch sind wir angetan.

Nvidia Geforce Now (Beta) ausprobiert
Nvidia Geforce Now (Beta) ausprobiert (02:07)

Geforce Now ist derzeit per Warteliste verfügbar. Neben einem Nvidia-Account, der auch für Geforce Experience gilt, muss ein Client heruntergeladen werden. Genau genommen ist Geforce Now kein Spielestreaming-Dienst, sondern gemietete Rechenleistung als virtuelle Maschine in Nvidias Serverfarmen. Wie hoch der Preis ausfällt, hat der Hersteller noch nicht verraten. Free-2-Play-Titel (F2P) wie Fortnite sind so gesehen auch nicht kostenlos, alle anderen Spiele müssen ohnehin gekauft werden oder im Besitz sein. Momentan unterscheidet Nvidia zwischen offiziell und inoffiziell unterstützten Titeln.

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