PC Building Simulator: Rechnerkonfiguration als Simulationsspiel

Das britische Entwicklerstudio The Irregular Corporation(öffnet im neuen Fenster) arbeitet schon länger am PC Building Simulator, jetzt nimmt das Programm allmählich Form an. Am 27. März 2018 soll das Projekt auf Steam als Early Access(öffnet im neuen Fenster) erscheinen – zum Preis liegt noch keine Information vor. Eine sehr frühe Demo(öffnet im neuen Fenster) ist seit rund einem Jahr für Windows-PC, MacOS und Linux als Download verfügbar.
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Seitdem hat sich viel getan, vor allem haben zahlreiche Hardwarehersteller ihre Unterstützung zugesagt. Jüngster Zugang ist MSI, von dem Grafikkarten (Nvidia Geforce GTX 10 und AMD Radeon RX) sowie Mainboards (Z370 und Z270 Gaming Pro Carbon) in dem Programm verfügbar sein werden. Die Komponenten sind laut den Entwicklern "vollständig nachgebildet" , sie "funktionieren bereits zum Launch dieser Simulation präzise."
Auch Firmen wie Cooler Master und Evga steuern ihre Hardware bei, weitere Hersteller sollen demnächst angekündigt werden. Alle Motherboards und CPUs, Grafikkarten und Speicherbausteine sollen genau so funktionieren, wie sie es in einem echten Computer tun würden. Derzeit ist nicht richtig absehbar, wie werblich das dann alles wirken wird.
Tutorial und Karrieremodus
Im PC Building Simulator schlüpfen die Anwender in die Rolle eines PC-Herstellers, der in seinem Laden voll funktionsfähige Rechner baut. Die Spieler sollen mit der Installation der Komponenten experimentieren, auf Wunsch führt dabei ein Tutorialsystem Schritt für Schritt durch den Bauprozess. Der Simulator will außerdem mit detaillierten Anleitungen die Komponenten und ihre Funktionen erklären.
Die Rechner sollen dann unter anderem mit Hilfe des simulierten Benchmark-Programms 3DMark getestet werden können. Der PC Building Simulator soll damit einerseits Einsteigern den Bau eigener Rechner erklären, zum anderen Spielspaß bieten. Im Karrieremodus geht es darum, für unterschiedliche Kunden jeweils den passenden PC zusammenzustellen.