One Elite: Corsairs Mini-PC bekommt einen Core i7-8700K

Der One Elite ist eine aufgerüstete Version des Corsair One Pro: Statt vier CPU-Kernen gibt es sechs, was die Leistung in aktuellen Spielen messbar steigert. Bei der Nvidia-Grafikkarte, dem Arbeitsspeicher und der HDD/SSD gibt es offenbar keine Neuerungen.

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One Elite
One Elite (Bild: Corsair)

Corsair hat den One Elite vorgestellt, einen Mini-PC mit schnellem Prozessor. Er basiert auf dem von uns getesteten Corsair One Pro, den der Hersteller zwischenzeitlich mit einer flotteren Grafikkarte und SSD aufgerüstet hatte. Der neue One Elite nutzt einen Coffee Lake alias Core i7-8700K (Test) und ein Z370-Mainbaord statt eines Core i7-7700K (Test) mit Z270-Platine.

Somit stecken sechs statt vier Kerne im Prozessor, der überdies auch noch höher taktet. Im besten Fall steigt die Leistung also um 50 Prozent, hinzu kommt ein kleines Plus durch schnelleren Arbeitsspeicher. Corsair verbaut 16 GByte oder 32 GByte DDR4-2667 statt DDR4-2400. Die CPU ist wassergekühlt, der Radiator sitzt an der linken Gehäusewand. Die Mini-ITX-Hauptplatine stammt vermutlich wieder von MSI, erneut gibt es Bluetooth 4.2 und ac-WLAN.

Als Grafikkarte verwendet Corsair eine Geforce GTX 1080 Ti (Test), die ebenfalls wassergekühlt ist und deren Radiator sich an der rechten Gehäusewand befindet. Ein im Deckel montierter Propeller sorgt für die Belüftung des kleinen Komplett-PCs. Er misst 380 x 200 x 176 mm und hat ein Volumen von 12 Litern. Die Energieversorgung übernimmt ein leises Corsair-SF500-Netzteil im SFX-Formfaktor. Für Daten gibt es eine 480 GByte fassende SSD im M.2-Formfaktor mit PCIe-Anschluss und eine Festplatte mit 2 TByte Kapazität.

In Deutschland kostet der Corsair One Elite mit 16 GByte RAM rund 2.800 Euro, mit 32 GByte RAM sind es 3.000 Euro. Trotz Core i7-8700K statt Core i7-7700K wurde das System also 30 Euro respektive 40 Euro günstiger.

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