• IT-Karriere:
  • Services:

Airtop2 Inferno: Compulab kühlt GTX 1080 und i7-7700K passiv

Im Airtop2 Inferno stecken eine Oberklasse-Grafikkarte und ein schneller Quadcore-Prozessor, beide kommen ohne Lüfter aus. Das Komplettsystem von Compulab ist sehr gut ausgestattet, etwa mit einem OLED-Panel, und hat extrem viele Anschlüsse.

Artikel veröffentlicht am ,
Airtop2 Inferno
Airtop2 Inferno (Bild: Compulab)

Der israelische Hersteller Compulab hat das Airtop2 Inferno angekündigt, eine spezielle Version des bereits verfügbaren Airtop2-Systems. Der Rechner ist ursprünglich als Workstation konzipiert, die passiv gekühlt wird und sich beispielsweise für Sound-Bearbeitung eignet. Das Airtop2 Inferno hat entsprechend der Gaming-Ausrichtung eine rot-orange Lackierung erhalten, die reguläre Variante ist grau-schwarz. Ab dem 24. Februar 2018 wird Compulab eine Kickstarter-Kampagne für das System starten.

  • Airtop2 Inferno (Bild: Compulab)
  • Airtop2 Inferno (Bild: Compulab)
  • Airtop2 Inferno (Bild: Compulab)
  • Airtop2 Inferno (Bild: Compulab)
  • Airtop2 Inferno (Bild: Compulab)
  • Airtop2 Inferno (Bild: Compulab)
  • Airtop2 Inferno (Bild: Compulab)
Airtop2 Inferno (Bild: Compulab)
Stellenmarkt
  1. Lidl Digital, Neckarsulm
  2. FNZ Group, München

Zumindest das reguläre Airtop2 hat ein Volumen von geringen 7,5 Litern trotz schneller Hardware wie einer Geforce GTX 1060 oder Quadro P4000 als Grafikkarte und eines Core i7-7700 oder Xeon E3-1275 v6 als Prozessor. Die Inferno-Version sieht etwas größer aus, darin stecken aber auch eine Geforce GTX 1080 und ein Core i7-7700K. Beide sind genauso wie das Netzteil passiv gekühlt, es müssen rund 300 Watt über die Seitenteile abgeführt werden. Mit im System befinden sich zudem bis zu 64 GByte DDR4-RAM und Platz für vier 2,5-Zoll-HDDs/SSDs plus zwei M.2-NVMe-Speicherkärtchen.

Ports, wohin man blickt

Besonders auffällig sind die Frontanschlüsse: Dort sitzen ein OLED-Panel für Systeminformationen samt Steuerung, mehrere LEDs für etwa die Überwachung der Displayanschlüsse, USB-3.1-Gen2-Ports sowie USB Type C und Audio. Die Rückseite ist förmlich vollgestopft mit unter anderem Dual-Gigabit-Ethernet, den Antennen für ac-WLAN oder das LTE-Modem, sechs USB-3.0-Ports sowie Displayport und HDMI. Das System kann dank speziellem UEFI sieben 4K-Bildschirme ansteuern, drei mit 120 Hz in dieser Auflösung.

Zum Preis und der Verfügbarkeit des Airtop2 Inferno hat sich Compulab nicht geäußert. Das reguläre Airtop2 mit Core i7-7700 und Geforce GTX 1060 ohne RAM oder HDD/SSD kostet rund 1.900 US-Dollar, mit Versand nach Deutschland dann 2.050 US-Dollar. Vermutlich wird das Airtop2 Inferno als Barebone und mit unterschiedlicher Ausstattung bei Kickstarter eingestellt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. MSI GeForce RTX 3070 VENTUS 2X 8G OC für 749€)

Tet 16. Feb 2018

Na da sind wir aber froh, dass es ohne Lüfter keine Wirbelstürme geben kann... Ansonsten...

ArcherV 16. Feb 2018

Solange du kein WLan benutzt hält der Inputlag sich in Grenzen.

Cerdo 16. Feb 2018

Das reicht bei weitem nicht. Mein Gehäuse ist gedämmt und hat ne Wasserkühlung. Wenn ich...

mimimi123 15. Feb 2018

Wäre doch mal was um wieder am PC zu zocken. Top Grafik und lautlos klingt wie geschaffen...


Folgen Sie uns
       


Watch Dogs Legion - Raytracing im Vergleich

Wir zeigen die Auswirkungen von Raytracing-Spiegelungen im integrierten Benchmark von Watch Dogs Legion. Dort wie im Spiel reflektieren Wasserfläche, etwa Pfützen, sowie Glas und Metall - also Fenster oder Fahrzeuge - die Umgebung dynamisch in Echtzeit.

Watch Dogs Legion - Raytracing im Vergleich Video aufrufen
    •  /