• IT-Karriere:
  • Services:

Hardware-Umfrage: Oculus-Nutzer setzen auf Intel und Nvidia

Wer ein Oculus Rift für VR verwendet, nutzt meist eine Geforce-Grafikkarte und einen Intel-Prozessor. AMDs Radeon-Modelle sind kaum verbreitet, die Ryzen-CPUs tauchen in der Statistik erst gar nicht einzeln auf. Gespielt wird auf etwa 4 m².

Artikel veröffentlicht am ,
Nutzer mit Rift
Nutzer mit Rift (Bild: Oculus)

Oculus hat einen Hardware-Report zum Rift-Headset und einen Hardware-Report zum Samsung GearVR veröffentlicht. Die anonym ausgewerteten Daten erinnern an Valves Steam-Umfrage und sollen Entwicklern helfen, ihre Titel zu optimieren. Der Hardware-Report von Oculus umfasst die vergangen 28 Tage rückwärts ab dem 19. März 2018 und zeigt: Die Spieler verwenden teure Highend-Hardware, die vorrangig von Intel und Nvidia stammt.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Lahr
  2. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin

Rund 89 Prozent nutzen eine CPU von Intel, die meisten davon zudem sehr schnelle Chips wie den Core i7-7700K (Test) oder den Core i7-4790K. Selbst der neue und lange schlecht verfügbare Core i7-8700K (Test) wird bereits von knapp 3 Prozent eingesetzt. Auf AMD-Prozessoren vertrauen hingegen nur etwa 11 Prozent, als einzige CPU taucht der FX-8350 in der Liste auf. Die seit einem Jahr erhältlichen Ryzen-Modelle sind unter Sonstige aufgeführt.

Bei den Grafikkarten ist die Verteilung noch eindeutiger, da Nvidia einen Anteil von über 92 Prozent erzielt. Rund 37 Prozent aller Pixelbeschleuniger sind eine Geforce GTX 1080 oder Geforce GTX 1070, was für Entwickler durchaus als Signal verstanden werden kann, anspruchsvolle Effekte zu integrieren. Selbst die teure Geforce GTX 1080 Ti rechnet bei knapp 10 Prozent der Rift-Nutzer. AMDs Radeon RX 580/480 machen zusammen gerade einmal gut 3 Prozent aus, die beiden teuren Radeon-RX-Vega-Modelle sind nicht einzeln gelistet.

Mit 94 Prozent verwenden fast alle Anwender das gleiche Betriebssystem, nämlich Windows 10 in der 64-Bit-Version. Als Spielfläche sind 3 m² bis 5 m² typisch, wobei gut 2 m² ebenfalls häufig virtuell abgesteckt werden. Leider ist der Statistik nicht zu entnehmen, wie viele Rift-Nutzer die Touch-Steuerung verwenden. Gerade das wäre für Entwickler eine spannende Information, wahrscheinlich möchte Oclulus das aber nicht öffentlich machen.

Im Mobile-Segment wird das GearVR meist mit dem Galaxy S8 und Galaxy S7 kombiniert. In zwei Drittel der Geräte steckt ein Exynos-Chip von Samsung und das andere Drittel ist mit Qualcomm-SoCs von Qualcomm bestückt. 40 Prozent der Nutzer verwenden den GearVR-Controller als Steuerung.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-75%) 4,99€
  2. (-35%) 25,99€
  3. 4,25€
  4. 3,58€

Dwalinn 23. Mär 2018

Als High End Consumer sehe ich eigentlich nur die i7, sprich i7 8700k. Allerdings stimmt...

Dwalinn 22. Mär 2018

17% haben aber auch eine 1050Ti oder eine 1060 (3/6 GB) das ist klar mit der RX 580...

AndreAmpere 21. Mär 2018

Das war nach Lesen der bekannten Zahlen (Quartalsberichte, JPR/Mercury Report, Steam...


Folgen Sie uns
       


Rahmenloser TV von Samsung (CES 2020)

Der fast unsichtbare Rand des Q950TS hat anscheinend nicht nur Vorteile.

Rahmenloser TV von Samsung (CES 2020) Video aufrufen
Lovot im Hands-on: Knuddeliger geht ein Roboter kaum
Lovot im Hands-on
Knuddeliger geht ein Roboter kaum

CES 2020 Lovot ist ein Kofferwort aus Love und Robot: Der knuffige japanische Roboter soll positive Emotionen auslösen - und tut das auch. Selten haben wir so oft "Ohhhhhhh!" gehört.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orcam Hear Die Audiobrille für Hörgeschädigte
  2. Viola angeschaut Cherry präsentiert preiswerten mechanischen Switch
  3. Consumer Electronics Show Die Konzept-Messe

Fitnesstracker im Test: Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4
Fitnesstracker im Test
Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4

Alle kosten um die 30 Euro, haben ähnliche Funktionen - trotzdem gibt es bei aktuellen Fitnesstrackern von Aldi, Honor und Xiaomi spürbare Unterschiede. Als größte Stärke des Geräts von Aldi empfanden wir kurioserweise eine technische Schwäche.
Von Peter Steinlechner

  1. Wearable Acer und Vatikan präsentieren smarten Rosenkranz
  2. Apple Watch Series 5 im Test Endlich richtungsweisend
  3. Suunto 5 Sportuhr mit schlauem Akku vorgestellt

Europäische Netzpolitik: Die Rückkehr des Axel Voss
Europäische Netzpolitik
Die Rückkehr des Axel Voss

Elektronische Beweismittel, Nutzertracking, Terrorinhalte: In der EU stehen in diesem Jahr wichtige netzpolitische Entscheidungen an. Auch Axel Voss will wieder mitmischen. Und wird Ursula von der Leyen mit dem "Digitale-Dienste-Gesetz" wieder zu "Zensursula"?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Mitgliederentscheid Netzpolitikerin Esken wird SPD-Chefin
  2. Nach schwerer Krankheit FDP-Netzpolitiker Jimmy Schulz gestorben

    •  /