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XG Station Pro: Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht

Mit der XG Station Pro folgt Asus dem Wunsch vieler Käufer nach einem schlichten eGPU-Gehäuse, das weniger Gaming-Elemente aufweist. Die Box wurde gemeinsam mit In Win konzipiert und soll im Leerlauf lautlos arbeiten.

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XG Station Pro
XG Station Pro (Bild: Asus)

Asus hat die XG Station Pro vorgestellt, eine eGPU-Box für externe Grafikkarten. Während sich die XG Station 2 mit ihrem aggressiven schwarzen RoG-Design (Republic of Gamers) und der roten Beleuchtung eher an Spieler richtet, soll die schlichte XG Station Pro eine andere Käufergruppe ansprechen.

  • XG Station Pro (Bild: Asus)
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XG Station Pro (Bild: Asus)
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Die XG Station Pro misst mit 375 x 205 x 107 mm so wie viel wie die meisten anderen größeren eGPU-Gehäuse auch. Anders als etwa beim Razer Core (Test) steckt in ihr kein Netzteil, sondern es wird ein externes 330-Watt-Modell verwendet. Die Grafikkarte wird von zwei 8-Pin-Steckern mitversorgt. Folgerichtig sind selbst spezielle Custom-Designs oder AMDs Radeon RX Vega 64 im Referenz-Design betreibbar.

Mit in der Box befinden sich zwei 120-mm-Lüfter, die den Pixelbeschleuniger kühlen. Im Leerlauf sollen die beiden Propeller temperaturgeregelt stillstehen. Die meisten eGPU-Gehäuse sind durchweg belüftet und unnötig laut. Da die XG Station Pro zudem Platz für ein 2,5-Slot-Design aufweist, sollte sie mit einer entsprechenden Karte bestückt auch unter Last leise agieren. Die maximale Länge beträgt 311 mm, das reicht auch für eine Geforce GTX 1080 Ti.

Wie üblich wird das eGPU-Gehäuse per Thunderbolt 3 mit dem Host-System, etwa einem Notebook, verbunden. Das aktive Kabel misst 150 cm - das Dreifache dessen, was Razer beilegt. Einziger weiterer Anschluss ist ein USB-C-3.1-Gen2-Port. Die Box wurde gemeinsam mit In Win entwickelt und erstrahlt optional in RGB-Effekten, Asus nennt das Aura Sync.

Zum genauen Veröffentlichungstermin und dem Preis möchte sich der Hersteller im Januar 2018 - vermutlich auf der CES - äußern. Zumindest die aktuelle XG Station 2 kostet rund 550 Euro.

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mojocaliente 28. Dez 2017

Ab einer gewissen Schwelle kippt nunmal die Marge. Schonmal Offset gedruckt? 1 Poster...

hachi 28. Dez 2017

also der preis ist komplett übertrieben.

Dwalinn 28. Dez 2017

Kommt halt immer darauf an wie es gemacht ist, normalerweise mag ich auch eher etwas in...

ciVicBenedict 28. Dez 2017

Zu dem Thunderbolt-Adapter hätte ich gerne einen Link.


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