Abo
  • Services:

Snpr External Graphics Enclosure: KFA2s Grafikbox samt Geforce GTX 1060 kostet 500 Euro

Externe Gehäuse für Grafikkarten sind oft klobig, das Snpr External Graphics Enclosure von KFA2 ist eine Ausnahme. Darin steckt eine extrem kompakte Geforce GTX 1060, die der Hersteller für die Grafikbox entwickelt hat. Zudem ist der Preis ansprechend.

Artikel veröffentlicht am ,
Snpr External Graphics Enclosure
Snpr External Graphics Enclosure (Bild: KFA2)

Der asiatische Grafikkartenhersteller KFA2, besser bekannt als Galaxy, hat das Snpr External Graphics Enclosure vorgestellt. Die Grafikkartenbox enthält eine Geforce GTX 1060 und wurde in Kooperation mit Lian Li entwickelt, weshalb das Gehäuse aus gebürstetem Aluminium besteht. Mit einem Volumen von 1,88 Litern fällt das Snpr External Graphics Enclosure kompakter aus als die meisten anderen Boxen, was an der extrem kurzen Grafikkarte und dem recht großen externen 230-Watt-Netzteil liegt.

Stellenmarkt
  1. Garz & Fricke GmbH, Hamburg
  2. Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Düsseldorf

Die Maße des Grafikgehäuses betragen 165 x 157 x 73 mm und die Geforce GTX 1060 (Test) mit 6 GByte Videospeicher ist gerade einmal 145 mm lang. KFA2 hat sie und ihre Kühlung speziell für das Snpr External Graphics Enclosure entwickelt. Auf dem von drei Heatpipes unterstützten Radiator sitzen zwei axiale Lüfter, die Frischluft durch den gelochten Gehäusedeckel ansaugen. Die Abwärme wird an den Lamellen entlang über die Seitenteile ins Freie gepustet. Die Grafikkarte taktet mit 1.531/1.746/4.000 MHz etwas höher als das Referenzdesign (1.506/1.708/4.000 MHz).

Angeschlossen wird das Snpr External Graphics Enclosure per Thunderbolt 3. Mehr als einen Displayport 1.4, ein HDMI 2.0b und ein DL-DVI-D gibt es aber nicht; Ethernet oder USB fehlen. Ein an die Box gehängtes Notebook wird laut KFA2 nur mit 15 Watt geladen, es muss also für längere Spiele-Sessions an seinem eigenen Netzteil hängen. Geräte, die ihre Energie per Thunderbolt-3-Buchse erhalten, sollten somit nicht mit dem Snpr External Graphics Enclosure kombiniert werden.

  • Snpr External Graphics Enclosure (Bild: KFA2)
  • Snpr External Graphics Enclosure (Bild: KFA2)
  • Snpr External Graphics Enclosure (Bild: KFA2)
  • Snpr External Graphics Enclosure (Bild: KFA2)
  • Snpr External Graphics Enclosure (Bild: KFA2)
  • Snpr External Graphics Enclosure (Bild: KFA2)
  • Snpr External Graphics Enclosure (Bild: KFA2)
Snpr External Graphics Enclosure (Bild: KFA2)

KFA2 möchte die Box ab Anfang Dezember 2017 für 500 Euro verkaufen, eine Geforce GTX 1060 mit 6 GByte einzeln kostet mindestens 250 Euro. Gehäuse wie Razers Core (Test) sind mit 520 Euro deutlich teurer, da keine Grafikkarte mitgeliefert wird.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 89,99€
  2. 139,99€
  3. 77,80€
  4. 79,99€

tingel1 10. Jan 2018

Ich glaub die Automobilindustrie macht sich gerade vor Angst voll in die Hose... Die...

x2k 25. Nov 2017

...Auch um eine PCI Karte per USB anzubinden? Und im Idealfall in bezahlbar? So könnte...

Anonymer Nutzer 24. Nov 2017

Einfach mal auf die Webseiten von Onlinehändlern oder Dell, HP und Fujitsu gehen. Die...

jo-1 24. Nov 2017

Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los dass entweder: 1.) Die Leser hier alle nicht...

Ipa 24. Nov 2017

Wollte gerade gegen Punk Eins kommentieren, aber mir fällt gerade ein dass ich auch auf...


Folgen Sie uns
       


Vampyr - Fazit

Vampyr überzeugt uns relativ schnell im Test. Nach einer Weile flacht die Blutsaugerei aber wegen langweiliger Gespräche und Probleme mit der Kameraführung ab.

Vampyr - Fazit Video aufrufen
KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

Blackberry Key2 im Test: Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen
Blackberry Key2 im Test
Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen

Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Blackberry Key2 im Hands On Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera
  2. Blackberry Motion im Test Langläufer ohne Glanz

Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

    •  /