Ark Survival Evolved im Test: Urzeitviecher zähmen schwer gemacht

Nach über zwei Jahren ist Ark Survival Evolved aus dem Early Access. Das Grundprinzip, alleine oder gemeinsam prähistorischer Flora und Fauna zu trotzen, unterhält oft prächtig. Die Fehler und die schwache Performance nerven allerdings weiterhin.

Ein Test von veröffentlicht am
Ark Survival Evolved
Ark Survival Evolved (Bild: Wildcard)

Klar, den T-Rex kennt jedes Kind und auch beim Archaeopteryx dürften die meisten Erwachsenen wissend nicken. Wer aber bei Baryonyx, Dunkleosteus, Liopleurodon, Megatherium oder Pelagornis immer noch Bescheid weiß, der interessiert sich schlicht für prähistorische Tiere oder spielt Ark Survival Evolved. Der Titel hat Ende August 2017 die Early-Access-Phase verlassen, ist aber noch lange nicht fertig: Frust und Spaß wechseln sich ab.


Weitere Golem-Plus-Artikel
Web Components mit StencilJS: Mehr Klarheit im Frontend
Web Components mit StencilJS: Web Components mit StencilJS: Mehr Klarheit im Frontend

Je mehr UI/UX in Anwendungen vorkommt, desto mehr Unordnung gibt es im Frontend. StencilJS zeigt, wie man verschiedene Frameworks mit Web Components zusammenbringt.
Eine Anleitung von Martin Reinhardt


Maschinelles Lernen und Autounfälle: Es muss nicht immer Deep Learning sein
Maschinelles Lernen und Autounfälle: Maschinelles Lernen und Autounfälle: Es muss nicht immer Deep Learning sein

Nicht nur das autonome Fahren, sondern auch die Fahrzeugsicherheit könnte von KI profitieren - nur ist Deep Learning nicht unbedingt der richtige Ansatz dafür.
Von Andreas Meier


Antimaterie: Antiprotonen in supraflüssigem Helium gefangen
Antimaterie: Antimaterie: Antiprotonen in supraflüssigem Helium gefangen

Forscher haben Antiprotonen in supraflüssigem Helium eingefangen und spektroskopisch untersucht. Das ermöglicht neue Untersuchungen an exotischen Atomen.
Ein Bericht von Dirk Eidemüller


    •  /