Abo
  • Services:

Microsoft: Windows Mixed Reality Check prüft Rechner

Microsoft hat eine App veröffentlicht, die testet, ob der eigene Computer den Anforderungen von Windows Mixed Reality genügt. Dazu zählt neben Windows 10 sowie Grafikkarte und Prozessor auch eine wichtige Drahtlosverbindung.

Artikel veröffentlicht am ,
Windows Mixed Reality PC Check
Windows Mixed Reality PC Check (Bild: Microsoft)

Eine bei Virtual Reality oft gestellte Frage ist die nach dem ausreichend schnellen System. Wer seine eigenen Komponenten nicht einzeln mit teils ungenauen Systemanforderungen abgleichen möchte, dem helfen Tools der Hersteller. Eine solche App hat Microsoft im Store freigeschaltet. Der Windows Mixed Reality Check prüft, ob der Rechner flott genug und alle notwendige Hardware sowie Software vorhanden ist. Bei Windows Mixed Reality handelt es sich - ungeachtet des Namens - um Microsofts Plattform für Virtual Reality.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  2. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main

Headsets gibt es ab Mitte Oktober 2017 von Acer, Asus, Dell, HP und Lenovo. Allerdings unterscheiden sich die Modelle technisch nicht voneinander, einzig die Haptik und die Anpassung des Haltebands sowie die Stirnpolsterung weisen kleinere Differenzen auf. Microsoft verlangt den Systemanforderungen von Windows Mixed Reality zufolge zwingend Windows 10 mit dem Fall Creators Update und Bluetooth 4.0 - ohne funktionieren die Controller nicht. Bei einem Notebook und bei vielen Komplettsystemen ist das kein Problem, vielen Gaming-Rechnern aber fehlt Bluetooth. Die Drahtlosverbindung wird üblicherweise nur auf Mini-ITX- oder sehr teuren High-End-Platinen verbaut.

  • Windows Mixed Reality PC Check (Bild: Microsoft)
  • Windows Mixed Reality PC Check (Bild: Microsoft)
  • Windows Mixed Reality PC Check (Screenshot: Golem.de)
Windows Mixed Reality PC Check (Bild: Microsoft)

Ein Ultrabook soll genügen

Durchführen lässt sich der Windows Mixed Reality Check übrigens noch nicht, zumindest erhielten wir auf drei VR-tauglichen Systemen eine entsprechende Meldung. Grundsätzlich müssen CPU und Grafikkarte schnell genug, Bluetooth 4.0 sowie USB 3.0 plus Displayport 1.2 oder HDMI 1.4 gegeben und Windows 10 samt Treibern auf dem aktuellen Stand sein. Microsoft unterscheidet bei Windows Mixed Reality überdies zwischen Standard und Ultra.

Für Standard soll ein Ultrabook-Chip mit integrierter Grafik und 8 GByte RAM ausreichen. Minimal wird ein Dualcores mit Hyperthreading der Kaby-Lake-Generation (etwa ein Core i5-7200U) gefordert. Dann läuft Windows Mixed Reality allerdings nur mit 60 Hz. Wer mindestens einen AMD Ryzen 5 1400 oder einen Intel Core i5-4590 mit einer Geforce GTX 960 oder GTX 1050 oder einer Radeon RX 460 nutzt, der erhält weitaus angenehmere 90 Hz.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 0,95€
  2. 58,99€
  3. 199€ + Versand (Bestpreis!)
  4. 275€ (Vergleichspreis ab 409,95€) - inkl. Monster Hunter: World

kayozz 18. Sep 2017

Clickbait schreibt man auch mit 9 Buchstaben.

Phantom 17. Sep 2017

Ja. Auch bei mir kommt eine Fehlermeldung beim starten der Anwendung. Aber kein Hinweis...

ms (Golem.de) 17. Sep 2017

Steht im verlinkten Hands-on.

Peter Später 16. Sep 2017

¯\_()_/¯

chriz.koch 15. Sep 2017

Noch einen schönen Freitag :D


Folgen Sie uns
       


LG Signature OLED TV R angesehen (CES 2019)

LGs neuer Signature OLED TV R ist ausrollbar. Der 65-Zoll-Fernseher bietet verschiedene Modi, unter anderem kann der Bildschirm auch nur teilweise ausgefahren werden.

LG Signature OLED TV R angesehen (CES 2019) Video aufrufen
Vivy & Co.: Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit
Vivy & Co.
Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit

35C3 Mit Sicherheitsversprechen geizen die Hersteller von Gesundheitsapps wahrlich nicht. Sie halten sie jedoch oft nicht.
Von Moritz Tremmel

  1. Krankenkassen Vivy-App gibt Daten preis
  2. Krankenversicherung Der Papierkrieg geht weiter
  3. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche

Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  2. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor
  3. Turing-Grafikkarte Nvidia plant Geforce RTX 2060

Alternative Antriebe: Saubere Schiffe am Horizont
Alternative Antriebe
Saubere Schiffe am Horizont

Wie viel Dreck Schiffe in die Luft blasen, bleibt den meisten Menschen verborgen, denn sie tun es auf hoher See. Fast 100 Jahre wurde deshalb nichts dagegen unternommen - doch die Zeiten ändern sich endlich.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Autonome Schiffe Und abends geht der Kapitän nach Hause
  2. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
  3. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem

    •  /