Abo
  • Services:
Anzeige
Geforce GTX 1080 Ti in einem Rechner von Nvidia auf der GDC 17
Geforce GTX 1080 Ti in einem Rechner von Nvidia auf der GDC 17 (Bild: Peter Steinlechner/Golem.de)

Nvidia: Geforce GTX 1080 Ti mit 3.584 Cuda-Kernen angekündigt

Geforce GTX 1080 Ti in einem Rechner von Nvidia auf der GDC 17
Geforce GTX 1080 Ti in einem Rechner von Nvidia auf der GDC 17 (Bild: Peter Steinlechner/Golem.de)

Rund 35 Prozent schneller als die Geforce GTX 1080 und rund 700 US-Dollar teuer: Nvidia hat sein neues Vorzeigemodell Geforce GTX 1080 Ti vorgestellt - bei dem die Zahl 11 mehrfach eine Rolle spielt.

Nvidia hat auf der GDC 17 in San Francisco wie erwartet seine neue Grafikkarte Geforce GTX 1080 Ti vorgestellt. Die Karte soll ab dem 6. März 2017 als Founder's Edition erhältlich sein, der Preis beträgt rund 700 US-Dollar. Später soll es auch angepasste Boards von Partnern geben.

Anzeige

Im Vergleich zur Geforce GTX 1080 ist die Ti laut Nvidia durchschnittlich rund 35 Prozent schneller - was der bislang höchste Leistungszuwachs einer Ti-Karte gegenüber der Standardversion sein soll. Die Geforce GTX 1080 Ti beherbergt 3.584 Cuda-Kerne - genauso viele wie die Titan X. Die Basistaktung liegt bei 1.480 MHz, der Boost bei 1.582 MHz - mehr als bei der Titan X.

Scherze machte Nvidia bei der Präsentation über die Zahl 11, die bei der neuen Hardware mehrfach relevant ist - so verfügt sie über 11 GByte an Videospeichert. Konkret kommen GDDR5X-Speichermodule mit einer effektiven Frequenz von 5.500 MHz zum Einsatz, bei denen Zulieferer Micron durch Optimierungen beim Design der I/O-Schnittstellen das Rauschen spürbar reduziert haben soll. Bei dem neuen Verfahren namens Equalization prüft ein Kanal die Signale, was zu der genannten Verbesserung führen soll.

  • Nvidia-slides bei der Präsentation der Geforce GTX 1080 Ti (Fotos: Peter Steinlechner / Golem.de)
  • Nvidia-slides bei der Präsentation der Geforce GTX 1080 Ti (Fotos: Peter Steinlechner / Golem.de)
  • Nvidia-slides bei der Präsentation der Geforce GTX 1080 Ti (Fotos: Peter Steinlechner / Golem.de)
  • Nvidia-slides bei der Präsentation der Geforce GTX 1080 Ti (Fotos: Peter Steinlechner / Golem.de)
  • Nvidia-slides bei der Präsentation der Geforce GTX 1080 Ti (Fotos: Peter Steinlechner / Golem.de)
  • Nvidia-slides bei der Präsentation der Geforce GTX 1080 Ti (Fotos: Peter Steinlechner / Golem.de)
  • Nvidia-slides bei der Präsentation der Geforce GTX 1080 Ti (Fotos: Peter Steinlechner / Golem.de)
Nvidia-slides bei der Präsentation der Geforce GTX 1080 Ti (Fotos: Peter Steinlechner / Golem.de)

Die Datentransferrate pro Pin beträgt laut Nvidia 11 GBit pro Sekunde und 484 GByte pro Sekunde insgesamt, erneut mehr als bei der Titan X. Die Speicherschnittstelle ist ergo 352 Bit breit. Wer das durch 11 teilt, kommt darauf, dass das an den elf der zwölf möglichen, je 32 Bit breiten Controllern liegt.

Die maximale Display-Auflösung der Ti liegt dank der aktuellen Hardwareausstattung bei 7.680 x 4.320 Pixeln bei 60 Hz. Nvidia deutete an, dass diese Auflösung zuerst von Watch Dogs 2 und Deus Ex: Mankind Divided offiziell verwendet werden könne - eindeutig ging das aus den Infos aber nicht hervor.

Durch eine überarbeitete Energienutzung soll etwas weniger Kühlung als bei der bisher erhältlichen GTX 1080 nötig sein. In dem Druckguss-Aluminiumgehäuse kommt ein Radiallüfter mit sogenannter Vapor Chamber (Verdampfungskammer) zum Einsatz, der laut Nvidia selbst in Umgebungen mit extremen Temperaturbedingungen zuverlässig hohe Leistung bieten soll.

Die offizielle Preisempfehlung für die Geforce GTX 1080 senkt Nvidia auf rund 500 US-Dollar. Außerdem soll es demnächst für Overclocker von Partnern eine spezielle Version der GTX 1080 mit 11 Gbps (5,5 GHz) GDDR5X-Speicher und eine mit 9 Gbps (4,5 GHz) GDDR5 ausgestattete Fassung der GTX 1060 geben.

Nachtrag vom 1. März 2017, 18:45 Uhr

Nvidia hat den offiziellen Preis (UVP) der Geforce GTX 1080 Ti Founder's Edition bekanntgegeben. In Deutschland wird die Karte 820 Euro kosten; beim Vergleich mit dem US-Preis ist wie immer zu berücksichtigen, dass darin die Mehrwertsteuer noch nicht enthalten ist.


eye home zur Startseite
neocron 02. Mär 2017

erst behauptest du es sei Unsinn, dann beschreibst du etwas, was der initialen Aussage...

Themenstart

neocron 02. Mär 2017

die langen ueberhaupt nicht zu ... das ist das Angebot was NVIDIA macht ... niemand ist...

Themenstart

ms (Golem.de) 01. Mär 2017

Höherer Speichertakt, ja.

Themenstart

ms (Golem.de) 01. Mär 2017

Erledigt.

Themenstart

Eheran 01. Mär 2017

Wie war das mit den Bäumen und dem Wald? Mein Fehler.

Themenstart

Kommentieren



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Springer Nature, Berlin
  2. Präsidium Technik, Logistik, Service der Polizei, Stuttgart
  3. über Ratbacher GmbH, Großraum Würzburg
  4. ARBURG GmbH + Co KG, Loßburg


Anzeige
Top-Angebote
  1. 47,99€
  2. und For Honor oder Ghost Recon Wildlands kostenlos erhalten
  3. (-17%) 49,99€ - Release am Donnerstag

Folgen Sie uns
       


  1. Energielabels

    Aus A+++ wird nur noch A

  2. Update 1.2

    Gog.com-Client erhält Cloud-Speicheroption und fps-Zähler

  3. HTTPS

    US-Cert warnt vor Man-In-The-Middle-Boxen

  4. Datenrate

    Facebook und Nokia bringen Seekabel ans Limit

  5. Grafikkarte

    Zotac will die schnellste Geforce GTX 1080 Ti stellen

  6. Ab 2018

    Cebit findet künftig im Sommer statt

  7. Google

    Maps erlaubt Teilen des eigenen Standortes in Echtzeit

  8. Datengesetz geplant

    Halter sollen Eigentümer von Fahrzeugdaten werden

  9. Nintendo Switch

    Leitfähiger Schaumstoff löst Joy-Con-Probleme

  10. Stack Overflow

    Deutsche Entwickler fühlen sich unterbezahlt



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Buch - Apple intern: "Die behandeln uns wie Sklaven"
Buch - Apple intern
"Die behandeln uns wie Sklaven"
  1. Earbuds mit Sensor Apple beantragt Patent auf biometrische Kopfhörer
  2. Apple Park Apple bezieht das Raumschiff
  3. Klage gegen Steuernachzahlung Apple beruft sich auf europäische Grundrechte

Technik-Kritiker: Jaron Lanier will Facebook zerschlagen
Technik-Kritiker
Jaron Lanier will Facebook zerschlagen
  1. Facebook & Co Bis zu 50 Millionen Euro Geldbuße für Hasskommentare
  2. OCP Facebook rüstet das Rechenzentrum auf
  3. Social Media Facebook verbietet Datennutzung für Überwachung

Forensik Challenge: Lust auf eine Cyber-Stelle beim BND? Golem.de hilft!
Forensik Challenge
Lust auf eine Cyber-Stelle beim BND? Golem.de hilft!
  1. Reporter ohne Grenzen Verfassungsklage gegen BND-Überwachung eingereicht
  2. Selektorenaffäre BND soll ausländische Journalisten ausspioniert haben
  3. Ex-Verfassungsgerichtspräsident Papier Die Politik stellt sich beim BND-Gesetz taub

  1. Re: Vertrauen in die Menschheit

    Johnny Cache | 04:46

  2. Re: schöne Sache

    Sharra | 04:09

  3. Re: Ja und?

    kaliberx | 03:59

  4. Re: Problem erkannt, Problem wiederholt.

    topo | 03:57

  5. Macht das nicht fast jeder mit WhatsApp oder...

    ecv | 03:50


  1. 18:59

  2. 18:42

  3. 18:06

  4. 17:39

  5. 17:10

  6. 16:46

  7. 16:26

  8. 16:24


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel