Abo
  • Services:

Yoga 520 und 720: USB-C und Kaby Lake für Lenovos Falt-Notebooks

Lenovos Yoga-Reihe stehen bald neue Kaby-Lake-Prozessoren und USB-Typ-C zur Verfügung. Hinzu kommen eine dedizierte Grafikkarte und DDR4-Speicher. Den Kunden kostet das aber etwas mehr Geld.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Lenovo Yoga 520 soll viele Einsatzzwecke haben
Das Lenovo Yoga 520 soll viele Einsatzzwecke haben (Bild: Lenovo)

Lenovo hat mit dem Yoga 520 und 720 neue Modelle der Yoga-Reihe vorgestellt, die auf den Endkundenmarkt ausgelegt sind. Es handelt sich um Convertible-Geräte, die mit einem 360 Grad Scharnier versehen sind und damit in diversen Positionen aufgestellt werden können. Diese Bauweise wendet Lenovo bereits bei älteren Modellen der Yoga-Reihe an.

Stellenmarkt
  1. Techniker Krankenkasse, Hamburg
  2. Eckert & Ziegler Eurotope GmbH, Berlin

Die Chinesen positionieren zwei neue Geräte auf dem Markt. Das Yoga 520 hat einen 14-Zoll-Bildschirm mit kapazitivem Touchscreen. Der Bildschirm kann entweder über eine HD-Auflösung (1.366 x 768 Pixel) oder eine Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) verfügen. Weitere technische Details sind der DDR4-Arbeitsspeicher mit bis zu 16 Gigabyte Kapazität und eine Nvidia Geforce 940 MX Grafikkarte, die seit Anfang 2016 in diversen Notebooks verwendet wird.

  • Das Yoga 520 richtet sich zum Beispiel an Studenten. (Bild: Lenovo)
  • Im Tablet-Modus kann man zeichnen oder lesen. (Bild: Lenovo)
  • Das Yoga 520 hat auch einen Fingerabdrucksensor für die biometrische Anmeldung. (Bild: Lenovo)
  • Das Notebook hat einen 14-Zoll-Bildschirm. (Bild: Lenovo)
  • Das 360-Grad-Scharnier erlaubt diverse Aufstellmöglichkeiten. (Bild: Lenovo)
  • Das Yoga 520 im Tablet-Modus. (Bild: Lenovo)
  • Das Yoga 520 kann flach auf einer Oberfläche liegen. (Bild: Lenovo)
Das Yoga 520 hat auch einen Fingerabdrucksensor für die biometrische Anmeldung. (Bild: Lenovo)


Außerdem verbaut das Unternehmen eine 1 TByte Festplatte, eine 512 GByte SSD oder eine Kombination aus 128 GByte SSD und 1 TByte HDD im Gerät.

Vielfalt bei Hardware-Kombinationen für das Yoga 720

Das Yoga 720 soll wahlweise im 15- oder 13-Zoll-Formfaktor mit Touchscreen verkauft werden. Der Bildschirm kann entweder in Full-HD oder in UHD (3.840 x 2.160) auflösen. Unabhängig von der Gerätegröße sollen 16 GByte DDR4 RAM und eine bis zu 1 Terabyte große SSD verbaut werden.

  • Das Lenovo Yoga 720 im Zelt-Modus. (Bild: Lenovo)
  • Das Gerät kommt mit Stift und kann als Tablet verwendet werden. (Bild: Lenovo)
  • Die Displaygröße des Yoga 720 kann 13 oder 15 Zoll betragen. (Bild: Lenovo)
  • Das 360-Grad-Scharnier erlaubt mehrere Aufstellmöglichkeiten. (Bild: Lenovo)
  • Das Lenovo Yoga 720 im Tablet-Modus. (Bild: Lenovo)
  • Vier Aufstellmöglichkeiten des Yoga 720. (Bild: Lenovo)
Das Gerät kommt mit Stift und kann als Tablet verwendet werden. (Bild: Lenovo)


Unterschiede gibt es bei der Grafikkarte: Das 13-Zoll-Gerät nutzt die integrierte Intel-Grafikeinheit, während in das 15-Zoll-Modell eine Nvidia Geforce GTX 1050 passt.

Alle Yoga-Geräte sollen einen nicht weiter spezifizierten Intel Core i7-Prozessor der Kaby-Lake-Generation unterstützen. Außerdem ist vom Lenovo Active Pen 2 die Rede, einer aktualisierten Version des Active Pen mit 4.096 statt wie bisher 2.048 Druckstufen.

Zum Thema Akkulaufzeiten äußert sich Lenovo optimistisch: Das Yoga 520 soll bis zu zehn Stunden laufen, das Yoga 720 acht Stunden für das 13-Zoll-Modell und neun Stunden für das 15-Zoll-Modell aushalten können. In der Praxis dürften die jeweiligen Laufzeiten wie gewohnt darunter liegen.

Neue und alte Anschlüsse werden verwendet

Ansonsten verfügen alle Yoga-Notebooks in Sachen Verbindungsmöglichkeiten über gängige Standards. Dazu zählen Bluetooth 4.1 und 802.11-ac-WLAN und drei USB-Schnittstellen. Interessant ist, dass Lenovo alle neuen Modelle mit USB-Typ-C-Buchsen ausstattet. Das Yoga 520-Modell hat auch noch einen RJ45-Anschluss für kabelgebundenes Ethernet. Auf den Geräten ist das Betriebssystem Windows 10 Home vorinstalliert.

Alle Lenovo Yoga-Modelle der 720er Reihe sollen ab April 2017 erhältlich sein. Das Yoga 720 13-Zoll kostet 1.000 Euro, die 15-Zoll-Variante wird mit 1.200 Euro etwas teurer. Das Yoga 520 folgt dann später im Sommer. Dieses Gerät wird ab Juli 2017 für etwa 600 Euro auf den Markt kommen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 164,90€

xProcyonx 27. Feb 2017

Also ich verwende das fast täglich bei meinem Surface. Schreibe gerne damit Notizen...


Folgen Sie uns
       


Hasselblad X1D und Fujifilm GFX 50S - Test

Im analogen Zeitalter waren Mittelformatkameras meist recht klobige Geräte, die vor allem Profis Vorteile boten. Einige davon sind im Zeitalter der Digitalfotografie obsolet. In Sachen Bildqualität sind Mittelformatkameras aber immer noch ganz weit vorn, wie wir beim Test der Fujifilm GFX 50S und Hasselblad X1D herausgefunden haben.

Hasselblad X1D und Fujifilm GFX 50S - Test Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

    •  /