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Geforce GT 1030
Geforce GT 1030 (Bild: KFA2)

Nvidia-Grafikkarte: Die Geforce GT 1030 tritt gegen AMDs Radeon RX 550 an

Geforce GT 1030
Geforce GT 1030 (Bild: KFA2)

Nvidia wird in den nächsten Wochen eine Geforce GT 1030 genannte Grafikkarte mit GP108-Pascal-Chip veröffentlichten. Das preisgünstige Modell richtet sich an Gelegenheitsspieler oder E-Sport-Gamer und kommt ohne zusätzlichen Stromanschluss aus.

Nvidia wird voraussichtlich noch im Mai 2017 eine Grafikkarte in den Handel bringen, die weniger als 100 Euro kosten soll. Mehrere Quellen berichten übereinstimmend von einer Geforce GT 1030, die gegen AMDs neue Radeon RX 550/560 positioniert werden soll. Technische Basis ist der GP108-Chip mit Pascal-Grafikarchitektur, der wie der GP107 der Geforce GTX 1050 (Ti) bei Samsung im 14LPP-Prozess gefertigt werden soll. Die Aufschrift auf dem Chip hingegen verweist auf den Ort, wo das Packaging - das Anbringen des Dies auf dem Träger - vorgenommen wird, in diesem Fall in Taiwan.

Der GP108-Chip soll zwar 512 Rechenkerne haben, im Falle der Geforce GT 1030 sind wohl aber nur 384 Shader-Einheiten freigeschaltet. Nvidia könnte also bei Bedarf noch einen Ti-Ableger oder eine Geforce GT 1040 nachschieben. Der Chiptakt der Geforce GT 1030 beträgt im Falle eines Custom-Modells von KFA2 recht hohe 1.252/1.506 MHz (Basis/Boost). Das Speicherinterface ist schmale 64 Bit breit und an 2 GByte GDDR5 mit 3 GHz angebunden, was in einer Transferrate von 48 GByte die Sekunde resultiert.

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  • GP108-Chip (Foto: Expreview)
  • Geforce GT 1030 von KFA2 (Bild: via ECI)
GP108-Chip (Foto: Expreview)

AMDs Radeon RX 550 verwendet einen Polaris-12-Chip, bei dem 512 der 640 ALUs aktiv sind. Die einzelnen Rechenkerne laufen zwar nur mit 1.100/1.183 MHz, dafür kommt ein 128-Bit-Interface mit 3,5 GHz schnellem GDDR5-Videospeicher zum Einsatz. Welche Karte schlussendlich schneller ist, lässt sich schwer vorhersagen, zumal auch die Einstellungen und die Engine eine Rolle spielen. Dafür unterstützen beide Grafikkarten den wichtigen Inhalteschutz HDCP 2.2 und weisen einen HDMI-2.0b-Ausgang für 4K60-Displays auf.

Wie die Geforce GT 1030 von KFA2 zeigt, gibt es Low-Profile-Modelle ohne Displayport, aber mit DVI. Die typische Verlustleistung soll bei 30 Watt liegen, ein Stromstecker ist daher nicht nötig. Passiv gekühlte Karten dürften angesichts dieser Sparsamkeit mit hoher Wahrscheinlichkeit erscheinen.


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GaliMali 03. Mai 2017

Warum nur verzichtet man auf DP? Das doch eindeutig die Zukunft für den normalen...

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Sarkastius 03. Mai 2017

Wäre Battlefield auch wenn EA nicht so eine Preispolitik hätte.

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Sarkastius 03. Mai 2017

Gibt's da Benchmark vergleiche mit onboard und dedizierten Grafikkarten? Der A12 9800...

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RaZZE 03. Mai 2017

Selten so eine Stuss gelesen

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