Abo
  • Services:
Anzeige
Alle neuen Aspire-Notebooks haben ein 180-Grad-Scharnier.
Alle neuen Aspire-Notebooks haben ein 180-Grad-Scharnier. (Bild: Acer)

Aspire-Serie: Acer stellt Notebooks für jeden Geldbeutel vor

Alle neuen Aspire-Notebooks haben ein 180-Grad-Scharnier.
Alle neuen Aspire-Notebooks haben ein 180-Grad-Scharnier. (Bild: Acer)

Einsteiger- oder Multimediageräte: Vier neue Aspire-Notebooks mit 180-Grad-Scharnier ergänzen Acers Angebot. Ihre Hardware ist so unterschiedlich wie ihr Preis - von eMMC-Speicher über AMD-Prozessoren bis hin zu dedizierten Grafikkarten ist alles dabei.

Acer hat vier neue Aspire-Notebooks präsentiert, die für verschieden große Budgets ausgelegt sind. Das Aspire 1 und das Aspire 3 sollen den Einsteigermarkt bedienen, während das Aspire 5 etwas teurer ist. Das Aspire 7 ist das Topmodell der Produktreihe.

Anzeige

Allen Produkten ist eines gemein: ein Display, das um 180 Grad geneigt werden kann. Außerdem werden alle Aspire-Notebooks mit Intels Kaby-Lake-Prozessoren ausgestattet. Einzig das Aspire 3 kann alternativ einen AMD-Chip beinhalten.

Ab 300 Euro geht es los

Das Aspire 1 richtet sich mit seinen Daten eher an Studenten oder Schüler, deren Budget stark begrenzt ist. Das 14-Zoll-Display hat eine nicht näher genannte HD-Auflösung. Wahrscheinlich handelt es sich um 1.280 x 720 Pixel. Es wird von einem Celeron- oder Pentium-Prozessor betrieben. Diesem Chip werden 4 GByte DDR3-RAM und 64 GByte eMMC-Speicher hinzugefügt. EMMC-Flash senkt den Preis des Gerätes auf Kosten der Leistung gegenüber einer SSD noch einmal. Die Akkulaufzeit beträgt laut Acer 9 Stunden. Das Aspire 1 wird ab 300 Euro erhältlich sein.

  • Acer Aspire 1 (Bild: Acer)
  • Acer Aspire 1 (Bild: Acer)
  • Acer Aspire 1 (Bild: Acer)
  • Acer Aspire 1 (Bild: Acer)
  • Acer Aspire 3 (Bild: Acer)
  • Acer Aspire 3 (Bild: Acer)
  • Acer Aspire 3 (Bild: Acer)
  • Acer Aspire 3 (Bild: Acer)
  • Acer Aspire 5 (Bild: Acer)
  • Acer Aspire 5 (Bild: Acer)
  • Acer Aspire 5 (Bild: Acer)
  • Acer Aspire 5 (Bild: Acer)
  • Acer Aspire 7 (Bild: Acer)
  • Acer Aspire 7 (Bild: Acer)
  • Acer Aspire 7 (Bild: Acer)
Acer Aspire 1 (Bild: Acer)

Die Budget-Sparte wird durch das Aspire 3 ergänzt, das ein 15,6-Zoll-Display mit bis zu 1.080p Auflösung hat. Statt Celeron und Pentium verbaut Acer bei diesem Modell Intel-Core-CPUs oder alternativ AMD-Chips. Dazu kommen maximal 8 GByte RAM und eine bis zu 256 GByte große SSD in Kombination mit einer 1-TByte-HDD. Das Aspire 3 gibt Acer mit einem Startpreis von 400 Euro an.

Für 600 Euro gibt es eine dedizierte Grafikkarte dazu

Als Multimedia-Notebook vermarktet Acer das Aspire 5. Dieses Gerät hat ein IPS-Display mit 720p- oder 1.080p-Auflösung. Acer verbaut Kaby-Lake-CPUs bis zum Core i7-7500U und zusätzlich eine dedizierte Nvidia-Geforce-Grafikkarte. In der Maximalausstattung beinhaltet das Notebook eine 512 GByte große M.2-SSD zusammen mit einer 1-TByte-HDD und 8 GByte DDR4-Arbeitsspeicher. Bei den Anschlüssen ist Acer hier weniger sparsam: Das Gerät verfügt über einen USB-Typ-C-Anschluss nach USB-3.1-Standard, zwei USB-2.0-Buchsen, eine USB-3.0-Schnittstelle und einen HDMI-Anschluss. Das Aspire 5 wird ab 600 Euro zu bekommen sein.

  • Acer Aspire 1 (Bild: Acer)
  • Acer Aspire 1 (Bild: Acer)
  • Acer Aspire 1 (Bild: Acer)
  • Acer Aspire 1 (Bild: Acer)
  • Acer Aspire 3 (Bild: Acer)
  • Acer Aspire 3 (Bild: Acer)
  • Acer Aspire 3 (Bild: Acer)
  • Acer Aspire 3 (Bild: Acer)
  • Acer Aspire 5 (Bild: Acer)
  • Acer Aspire 5 (Bild: Acer)
  • Acer Aspire 5 (Bild: Acer)
  • Acer Aspire 5 (Bild: Acer)
  • Acer Aspire 7 (Bild: Acer)
  • Acer Aspire 7 (Bild: Acer)
  • Acer Aspire 7 (Bild: Acer)
Acer Aspire 7 (Bild: Acer)

Ein ähnliches Gehäuse und demnach identische Anschlüsse nutzt Acers teuerstes Modell, das Aspire 7. Es kann in Größen zu 15,6 und 17,3 Zoll und mit 1.080p-Auflösung erworben werden. Außerdem wird im Gerät ein Core-i7-7700HQ-Prozessor mit vier Kernen und eine Nvidia Geforce GTX 1060 mit 6 GByte DDR5-VRAM verbaut. Der Nutzer kann Daten auf einer 512-GByte-SSD über PCI-Express und einer maximal 1 TByte großen HDD speichern. Die 16 GByte DDR4-Arbeitsspeicher sollen auf maximal 32 GByte aufgerüstet werden können. Das lässt vermuten, dass das Notebook mit einem einzelnen RAM-Modul im Single-Channel-Modus betrieben wird. Das Aspire 7 soll zu einem Preis ab 1.000 Euro im Handel erscheinen.

Alle neuen Acer-Aspire-Notebooks sollen ab Sommer 2017 erhältlich sein. Die Modelle Aspire 1 und 3 starten ab Juni im Handel, während die Aspire-5- und -7-Geräte einen Monat später verkauft werden.


eye home zur Startseite
Trollversteher 28. Apr 2017

Du hast mich ganz offensichtlich falsch verstanden, denn ich argumentierte hier mit...

Trockenobst 28. Apr 2017

Speicher war bei Notebooks immer teuer. Ein 4GB -> 8GB Update meines Dells XPS kostet...

Trockenobst 28. Apr 2017

Ich würde behaupten, das AMD sich einen ziemlich Nullinger um Notebooks gekümmert hat...

Sarkastius 28. Apr 2017

Es würde doch keinen Sinn machen den momentanen Vorteil einer schnellen onboard Grafik...

ChristianKG 27. Apr 2017

Vermutlich aus Kostengründen



Anzeige

Stellenmarkt
  1. via Nash direct GmbH, Frankfurt
  2. Daimler AG, Leinfelden-Echterdingen
  3. Zentrale Polizeidirektion des Landes Niedersachsen, Hannover
  4. Swyx Solutions AG, Dortmund


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (Core i5-7600K + Asus GTX 1060 Dual OC)
  2. 99,99€ inkl. Abzug, Preis wird im Warenkorb angezeigt
  3. täglich neue Deals

Folgen Sie uns
       


  1. Smartphones

    Broadpwn-Lücke könnte drahtlosen Wurm ermöglichen

  2. Docsis 3.0

    Huawei erreicht 1,6 GBit/s mit altem Kabelnetzstandard

  3. Tasty One Top

    Buzzfeed stellt vernetzte Kochplatte vor

  4. Automated Valet Parking

    Lass das Parkhaus das Auto parken!

  5. Log-in-Allianz

    Prosieben, GMX und Zalando starten Single-Sign-on-Dienst

  6. Andreas Kaufmann

    Leica-Chef träumt vom eigenen Kamera-Smartphone

  7. Elektromobilität

    Porsche kommt in die Formel E

  8. Keylogger

    Arbeitgeber dürfen Mitarbeiter nicht generell ausspähen

  9. Schulden

    Toshiba-Partner und Geldgeber wollen Insolvenzverfahren

  10. Sysadmin Day 2017

    Zum Admin-Sein fehlen mir die Superkräfte!



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Anker Powercore+ 26800 PD im Test: Die Powerbank für (fast) alles
Anker Powercore+ 26800 PD im Test
Die Powerbank für (fast) alles
  1. SW271 Benq bringt HDR-Display mit 10-Bit-Panel
  2. Toshiba Teures Thunderbolt-3-Dock mit VGA-Anschluss
  3. Asus Das Zenbook Flip S ist 10,9 mm flach

Creoqode 2048 im Test: Wir programmieren die größte portable Spielkonsole der Welt
Creoqode 2048 im Test
Wir programmieren die größte portable Spielkonsole der Welt
  1. Arduino 101 Intel stellt auch das letzte Bastler-Board ein
  2. 1Sheeld für Arduino angetestet Sensor-Platine hat keine Sensoren und liefert doch Daten
  3. Calliope Mini im Test Neuland lernt programmieren

Poets One im Test: Kleiner Preamp, großer Sound
Poets One im Test
Kleiner Preamp, großer Sound
  1. Dunkirk Interstellar-Regisseur setzt weiter auf 70mm statt 4K
  2. Umfrage Viele wollen weg von DVB-T2
  3. DVB-T2 Freenet TV will wohl auch über Astra ausstrahlen

  1. Re: iPod Touch ist kein Ersatz

    feierabend | 12:42

  2. Re: Preis/Leistungsverhältnis ähnlich zum G4560...

    windbeutel | 12:41

  3. Re: Gut gebrüllt Löwe!

    Richy-Holly | 12:41

  4. Re: Da sind die Admins selbst dran schuld

    rldml | 12:40

  5. Re: Sicherheit für Fußgänger?

    .02 Cents | 12:40


  1. 13:00

  2. 12:45

  3. 12:29

  4. 11:58

  5. 11:47

  6. 11:34

  7. 11:20

  8. 11:06


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel