In Coronazeiten arbeiten viele Menschen im Homeoffice. Darunter leidet der Rücken, ist doch kaum jemand zu Hause so ergonomisch ausgestattet wie im Büro. Was kann man auf die Schnelle tun?
Im ersten Jahr müssen die Krankenkassen den für Gesundheits-Apps frei gewählten Preis erstatten. Die Rücken-App Kaia wird bisher von einigen Kassen bezahlt.
Die Krankenkassen setzen weiter auf die Umsetzung der sogenannten multimodalen Therapie in der App Kaia. Auch die Verzwölffachung des Preises soll das nicht ändern.
Das typische Design einer G-Shock und damit weitgehend unkaputtbar, aber erstmals mit Herzfrequenzmessung: Casio stellt die GBD-H1000 vor. Die Smartwatch kann auch durch Sonnenlicht aufgeladen werden.
Eine E-Health-App hat am Montag drastisch höhere Preise eingeführt, obwohl sie mit 96 Euro jährlich schon viel kostete: Ab jetzt zahlen Neukunden 99 Euro - aber nicht im Jahr, sondern pro Monat.
Alle kosten um die 30 Euro, haben ähnliche Funktionen - trotzdem gibt es bei aktuellen Fitnesstrackern von Aldi, Honor und Xiaomi spürbare Unterschiede. Als größte Stärke des Geräts von Aldi empfanden wir kurioserweise eine technische Schwäche.
Nur zwei von 13 getesteten Smartwatches haben in einer Übersicht der Stiftung Warentest mit "Gut" abgeschnitten. In Armbändern der Uhren von Samsung, Swisstone und Xyle haben die Prüfer den Schadstoff Bisphenol A gefunden.
Erstmals stattet Garmin eine seiner Sportuhren mit einem aktiv leuchtenden Display statt mit einem energiesparenden, aber grauen Zifferblatt aus. Die Akkulaufzeit der Venu ist trotzdem erstaunlich gut. Das neue Schwestermodell Vivoactive 4 haben wir uns ebenfalls angeschaut.
Ein Kunststoffring als Sportgerät, vor allem aber als magische Verbindung in eine Abenteuerwelt: Mit Ring Fit Adventure veröffentlicht Nintendo eine ungewöhnliche Mischung aus Fitness und Fantasy. Golem.de hat sich in den Kampf gegen einen bösen Bodybuilderdrachen gestürzt.
Zusammen mit dem Redmi Note 8 Pro hat Xiaomi in Deutschland auch den offiziellen Start des Mi Smart Band 4 bekanntgegeben: Das Fitness-Wearable wiegt gerade einmal 22 Gramm, kommt mit einem AMOLED-Bildschirm und einem Pulsmesser - und kostet nur 35 Euro.
Ring-Con ist kein Treffen von Tolkien-Fans, sondern ein neues Eingabegerät für die Nintendo Switch. Es setzt Kraft in Aktionen um, wodurch sich im ersten Spiel Ring Fit Adventures ein besonders übles Monster bekämpfen lässt.
Ifa 2019 Echte Zeiger, darunter Displays: Das ist die Idee hinter der Vivomove von Garmin. In der überarbeiteten Serie gibt es bessere Bildschirmchen und wesentlich mehr Funktionen.
Ein neues Eingabesystem für die Nintendo Switch setzt auf Bewegung, Sport und Fitness. Im ersten Teaservideo haben Spieler unfassbar viel Spaß mit dem Gerät, konkrete Details möchte der Hersteller aber erst in einigen Tagen verraten.
Ifa 2019 Die Vivoactive ist das am ehesten für nahezu alle Sport- und Fitnessfans geeignete Wearable von Garmin, nun stellt der Hersteller Version 4 und das AMOLED-Zusatzmodell Venu vor - offensichtlich als Konkurrenz zur Apple Watch.
Mit der Versa 2 kündigt Fitbit den Nachfolger seiner meistverkauften Sportuhr an. Das Wearable unterstützt Alexa von Amazon sowie Musikdownloads über Spotify. Gleichzeitig will der Hersteller in den USA einen kostenpflichtigen Gesundheitsdienst auf Basis persönlicher Daten anbieten.
Es gibt neue Konkurrenz für die Sportuhren von Garmin und Polar: Nun stattet auch Suunto sein neues Mittelklassemodell mit einem GPS-Chip von Sony aus, der besonders wenig Energie benötigt. Für immer ausreichende Akkuleistung hat sich der Hersteller einen weiteren Kniff überlegt.
Sieht fast aus wie eine Apple Watch, ist aber viel günstiger: Golem.de hat die Versa Lite von Fitbit ausprobiert. Neben den Sport- und Fitnessfunktionen haben uns besonders der Appstore und das Angebot an spaßigen und ernsthaften Anwendungen interessiert.
Weniger Tasten, keine Musik - aber 40 Euro günstiger als die Versa ist die neu von Fitbit angekündigte Versa Lite. Außerdem stellt das Unternehmen einen Fitnesstracker vor, der gleich mehrere seiner Vorgänger ablösen soll.
Schlafanalyse und Schrittzählung, auf Wusch auch optische Herzfrequenzmessung: Ein neues Wearable von Fitbit mit dem Namen Inspire klingt auf den ersten Blick wenig aufregend. Das Spannende ist, dass es nur in den USA und nur über Firmenpartner erhältlich ist.
CES 2019 Mit Slighter könnte ausgerechnet ein Feuerzeug Rauchern beim Aufhören helfen: Ausgehend von den Rauchgewohnheiten erstellt es einen Plan - und gibt nur zu ganz bestimmten Zeiten eine Flamme.
CES 2019 Die Move ECG ist eine analoge Uhr, die ähnlich wie die viel teurere Apple Watch Series 4 ein einfaches EKG erstellen kann. Hersteller Withings hat noch zwei weitere Wearables angekündigt.
Sie ist stoß- und schlagsicher nach einem Standard der US Army, hat eine lange Akkulaufzeit und kann Nachrichten und Navigation: Garmin hat die besonders für Outdoorfans gedachte Sportuhr Instinct angekündigt.
GTC Europe 2018 Durch AI-Hardware in Servern und in medizinischen Geräten hilft Nvidia unter anderem in Großbritannien dabei, Radiologie zu verbessern. Mit Project Rapids gibt es zudem eine GPU-beschleunigte Plattform, um etwa das Kaufverhalten von Nutzern eines Online-Shops zu analysieren.
GTC Europe 2018 Mit dem Drive AGX hat Nvidia eine Plattform, die unter anderem von Volvo für autonome Level-2-Fahrzeuge verwendet wird. Sie setzt auf zwei Turing-GPUs, um den notwendigen Rechenaufwand zu bewältigen.
Mit der Steel HR Sport hat Withings seine erste Fitness-Uhr nach dem Rückkauf des Unternehmens durch den Gründer Eric Carreel vorgestellt. Die Uhr hat ein analoges Ziffernblatt mit einem kleinen OLED-Display, was für eine Laufzeit von bis zu 25 Tagen sorgen soll.
Während die Apple Watch Series 4 nur sechs Stunden lange Sporteinheiten mit GPS-Empfang aufzeichnen kann, soll die Akkulaufzeit der Vantage V von Polar ganze 40 Stunden betragen. Neben dem Spitzenmodell hat der Hersteller auch eine etwas günstigere Version für nicht ganz so ausdauernde Athleten vorgestellt.
Ifa 2018 Der Vivosmart 4 ist der erste Fitnesstracker mit eingebautem Pulsoxymeter, dadurch kann er vor Durchblutungsstörungen warnen. Außerdem verfügt das Gerät über eine neue Funktion, die dezent an Computerspiele erinnert.
Fitbit hat seinem neuen Fitness-Wearable Charge 3 ein neues Design verpasst. Außerdem soll der Bildschirm heller und schärfer als bei den Vorgängern sein. Der Akku soll sieben Tage lang durchhalten.
Relativ preisgünstig, vier Tage Akku und Musik auch ohne Smartphone: Fitbit bietet eine neue Smartwatch namens Versa an. Das Wearable laut Hersteller vor allem für Frauen interessant.
Einfache Fitnesstracker verlieren an Bedeutung, die Kunden bevorzugen stattdessen Smartwatches mit erweitertem Funktionsumfang - das sagt Fitbit. Das Unternehmen will deshalb sein Portfolio in diese Richtung erweitern.
Strava ist der Hersteller einer Fitnesstracking-App, die via GPS von Smartphones verfolgt, wann und wo ein Benutzer trainiert. Ziel ist eine Art soziales Netzwerk für Sportler. Damit können jedoch auch militärische Geheimnisse verraten werden.
CES 2018 Platz für rund 500 Songs kostet 50 Euro Aufpreis: Garmin bietet mit der Forerunner 645 erstmals eine Sportuhr mit integriertem Musikspeicher. Wer mag, kann seine Bluetooth-Kopfhörer dank NFC-Chip mit dem Wearable bezahlen.
Amazons digitaler Assistent Alexa soll auf immer mehr Geräte kommen. So sind Alexa-fähige Smartwatches, Kopfhörer, Fitnessarmbänder und eine Brille geplant. Aber auch vor der Sprachsteuerung von Mikrowellen und Backöfen macht Amazon nicht halt.
Update Er zählt Schritte, wertet Schlafdaten aus, erfasst automatisch Sporteinheiten - und das mit zwei Batterien bis zu ein Jahr lang: Garmin hat seinen Fitnesstracker Vivofit 4 vorgestellt.
Adidas will einem Medienbericht zufolge keine Fitness-Wearables mehr selbst herstellen und sich künftig Software widmen. Konkurrent Nike hat diesen Schritt schon vollzogen.
Apps von Fluglinien und zur Ansteuerung der Wohnzimmerbeleuchtung, dazu smarte neue Zifferblätter: Fitbit hat den App Store seiner Sportuhr Ionic freigeschaltet und sie damit ein bisschen mehr zur Konkurrenz für die Apple Watch gemacht.
Durchdachte Bedienung, schicke Zifferblätter und ungewöhnliche Funktionen: Samsung hat in seiner Gear Sport viele für Fitness- und Outdoorfans sinnvolle Ideen untergebracht. Ausgerechnet bei einigen Basisfunktionen besteht aber noch Optimierungsbedarf.
Herzfrequenz und Schlafphasen: Apple, Garmin und andere Hersteller von Sportuhren und Fitnesstrackern speichern auf ihren Portalen sehr persönliche Nutzerdaten. Bei einem Praxistest sind nur zwei Hersteller korrekt mit dem Auskunftsrecht des Kunden umgegangen.
Gutes Display und schickes Aussehen am Arm: Die Ionic vom Pebble-Eigner Fitbit erinnert entfernt an die Apple Watch. In der Praxis erweist sich die Smart- und Sportwatch eher als fit denn als pfiffig - dank Entwicklerwerkzeugen könnte sich das aber mittelfristig ändern.