• IT-Karriere:
  • Services:

Smartwatch: Fitbit kündigt Charge 4 mit GPS und Sieben-Tage-Akku an

Das zu Google gehörende Unternehmen Fitbit stellt die Sportuhr Charge 4 mit GPS und weiteren sinnvollen Neuerungen vor.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork der Fitbit Charge 4
Artwork der Fitbit Charge 4 (Bild: Fitbit)

Das kalifornische Unternehmen Fitbit hat die Sportuhr Charge 4 vorgestellt. Die bietet unter anderem die Möglichkeit, bei einer Laufrunde oder einem Spaziergang ebenso wie bei einer Radtour die Strecke mit einem integrierten GPS-Modul aufzuzeichnen. Beim Vorgänger musste man dazu noch das Smartphone dabeihaben.

Stellenmarkt
  1. Sagemcom Dr. Neuhaus GmbH, Rostock
  2. Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main

Der Akku der Charge 4 soll im Dauerbetrieb rund sieben Tage schaffen. Damit dürfte die ständige Messung der Herzfrequenz und anderer Körperdaten gemeint sein, aber vermutlich nicht der zusätzliche Einsatz von GPS. Beim häufigen Erfassen von Routen dürfte der Akku also weniger Tage schaffen - ganz klar ist das bislang aber nicht.

Die Charge 4 unterstützt Fitbit Pay. Das ist die bei anderen Wearables des Herstellers schon länger verfügbare Möglichkeit, über rund 500 Banken und Finanzdienstleister in 44 Ländern und bei zehn Transitsystemen weltweit kontaktlos zu bezahlen.

Neben Jogging, Radfahren und anderen gängigen Sportarten kann die Charge 4 - anders als die Vorgänger - auch Kajak- und Kanufahren sowie Skilaufen und Snowboarden aufzeichnen. Eine Neuerung für Sportler ist die Ermittlung der Aktivzonenminuten. Damit soll der Anwender besser verfolgen können, wie lange er sich in der Fettverbrennungszone, in der Kardio- und der Höchstleistungszone bewegt hat.

  • Artwork der Fitbit Charge 4 (Bild: Fitbit)
  • Artwork der Fitbit Charge 4 (Bild: Fitbit)
  • Artwork der Fitbit Charge 4 (Bild: Fitbit)
  • Artwork der Fitbit Charge 4 (Bild: Fitbit)
  • Artwork der Fitbit Charge 4 (Bild: Fitbit)
  • Artwork der Fitbit Charge 4 (Bild: Fitbit)
  • Artwork der Fitbit Charge 4 (Bild: Fitbit)
Artwork der Fitbit Charge 4 (Bild: Fitbit)

Außerdem kann die Fitbit die gängigen Aufgaben eines Fitnesstrackers erledigen - also Schritte zählen, Kalorien schätzen und den Schlaf analysieren, was bei Fitbit ja traditionell ein Highlight ist. Zusätzlich ist ein SpO2-Sensor verbaut, der die Sauerstoffsättigung im Blut misst und so auf Atemaussetzer während des Schlafs schließen lässt.

Die Charge 4 ist laut Hersteller "wasserabweisend bis 50 Meter", sie verfügt über einen Touchscreen und drei Seitentasten. Informationen über das Display und die Gehäusegröße liegen nicht vor. Das Wearable soll im Laufe des April 2020 in mehreren Varianten erscheinen, die Preise beginnen bei rund 150 Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 206,10€ (mit Rabattcode "PFIFFIGER" - Bestpreis!)
  2. 499,90€
  3. 569€ (Bestpreis!)

Folgen Sie uns
       


Librem Mini - Fazit

Der Librem Mini punktet mit guter Linux-Unterstützung, freier Firmware und einem abgesicherten Bootprozess.

Librem Mini - Fazit Video aufrufen
CoD, Crysis, Dirt 5, Watch Dogs, WoW: Radeon-Raytracing kann auch schnell sein
CoD, Crysis, Dirt 5, Watch Dogs, WoW
Radeon-Raytracing kann auch schnell sein

Wer mit Raytracing zockt, hat je nach Titel mit einer Radeon RX 6800 statt einer Geforce RTX 3070 teilweise die besseren (Grafik-)Karten.
Ein Test von Marc Sauter


    Geforce RTX 3060 Ti im Test: Die wäre toll, wenn verfügbar-Grafikkarte
    Geforce RTX 3060 Ti im Test
    Die "wäre toll, wenn verfügbar"-Grafikkarte

    Mit der Geforce RTX 3060 Ti bringt Nvidia die Ampere-Technik in das 400-Euro-Segment. Dort ist die Radeon RX 5700 XT chancenlos.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Supercomputer-Beschleuniger Nvidia verdoppelt Videospeicher des A100
    2. Nvidia Geforce RTX 3080 Ti kommt im Januar 2021 für 1.000 US-Dollar
    3. Ampere-Grafikkarten Specs der RTX 3080 Ti und RTX 3060 Ti

    IT-Teams: Jeder möchte wichtig sein
    IT-Teams
    Jeder möchte wichtig sein

    Teams bestehen in der IT häufig aus internen und externen, angestellten und freien Mitarbeitern. Damit alle zusammenarbeiten, müssen Führungskräfte umdenken.
    Von Miriam Binner

    1. Digital-Gipfel Wirtschaft soll 10.000 zusätzliche IT-Lehrstellen schaffen
    2. Weiterbildung Was IT-Führungskräfte können sollten
    3. IT-Profis und Visualisierung Sag's in Bildern

      •  /