Switch: Nintendo präsentiert sportlichen Ring

Ein neues Eingabesystem für die Nintendo Switch setzt auf Bewegung, Sport und Fitness. Im ersten Teaservideo haben Spieler unfassbar viel Spaß mit dem Gerät, konkrete Details möchte der Hersteller aber erst in einigen Tagen verraten.

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Was mag das wohl für ein Ding sein?
Was mag das wohl für ein Ding sein? (Bild: Nintendo)

Mit einem Teaservideo voller glücklicher Menschen stellt Nintendo ein neues Eingabesystem für die Switch vor. Es besteht aus zwei Teilen: Das eine ist eine Schnalle, mit der einer der Joy-Cons (die aus mehreren Teilen bestehenden Eingabegeräte der Switch) am Oberschenkel befestigt wird. Das andere ist ein ringförmiges Stück Kunststoff, in den der andere Joy-Con kommt.

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Mit dem Joy-Con am Oberschenkel werden offensichtlich Schritte oder ganz allgemein Beinbewegungen erfasst. Das ringförmige Eingabegerät wiederum kann gedreht, geschüttelt und zusammengedrückt werden.

Der Bildschirm ist in dem Video nicht zu sehen - so bleibt vorerst unklar, welchem Programm die Menschen ihre gute Laune verdanken. Einige Anwender betätigen sich anscheinend sportlich, neben Geschicklichkeit ist beim Umgang mit dem Ring offensichtlich auch Kraft gefragt. Andere Anwender sind wohl mit Spielen beschäftigt.

Nintendo selbst spricht bislang nur nichtssagend von einem "neuen Erlebnis". Erst am 12. September 2019 soll das Peripheriegerät mit allen Details vorgestellt werden. Bislang hat es keine Leaks oder irgendwelche Spekulationen über das Eingabesystem gegeben. Schlecht zu erkennen ist, ob der Kunststoffring selbst Sensoren oder andere elektronische Teile enthält oder ob es sich bei mehreren dickeren Stellen schlicht um Griffe handelt.

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Nintendo hat in der Vergangenheit immer wieder Hardware und Software für sportliche Aktivitäten und Fitnessspiele veröffentlicht. Für die Wii etwa kam 2008 ein Balance Board (Test auf Golem.de) auf den Markt, mit dem der Nutzer vor dem heimischen Fernsehgerät allerlei Turnübungen ausführen konnte - nach Anleitung durch eine Nintendo-Software namens Wii Fit.

Auch Spielefirmen wie Electronic Arts haben immer wieder versucht, durch spezielle Eingabegeräte die Bewegungslust der Kundschaft zu fördern. Langfristig konnte sich aber keines der Systeme am Markt etablieren.

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