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Golem Plus Artikel
Fitbit Charge 4 im Test:
Wohlfühl-Wearable mit GPS-Konditionsschwäche

Schritte, Puls und Kalorien erfassen klappt mit der Fitbit Charge 4 prima. Beim Laufen an der frischen Luft sind aber nur kurze Runden drin.
/ Peter Steinlechner
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Auch die Fitbit Charge 4 darf derzeit nicht auf Sportplätze. (Bild: Golem.de/Peter Steinlechner)
Auch die Fitbit Charge 4 darf derzeit nicht auf Sportplätze. Bild: Golem.de/Peter Steinlechner

Bei sportkompatiblen Wearables gibt es zwei gegenläufige Trends: Einerseits klettern die Preise für High-End-Geräte etwa von Garmin. Wer das nötige Kleingeld hat, kann etwa für die Marq Driver bis zu 2.500 Euro ausgeben. Andererseits finden sich inzwischen sogar bei Aldi einfache Fitnesstracker für 30 Euro, die im Normalfall sofort beim Angebotsstart auch schon wieder ausverkauft sind.

Die Charge von Fitbit(öffnet im neuen Fenster) stellt da so etwas wie die mehr oder weniger goldene Mitte dar. Traditionell mit Preisen um die 150 Euro noch im bezahlbaren Rahmen, optisch nicht weiter auffällig und technisch nicht weiter aufregend. Vor allem in den USA hat der Hersteller viele Millionen Exemplare verkauft.

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