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Garmin: Vivomove bekommt bessere Displays und mehr Funktionen

Echte Zeiger, darunter Displays: Das ist die Idee hinter der Vivomove von Garmin. In der überarbeiteten Serie gibt es bessere Bildschirmchen und wesentlich mehr Funktionen.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork der Vivomove Luxe
Artwork der Vivomove Luxe (Bild: Garmin)

Im Rahmen der IFA 2019 in Berlin hat Garmin die neuen Exemplare seiner Fitnessuhrenserie Vivomove vorgestellt. Es gibt drei Versionen in unterschiedlicher Größe und Ausstattung - insgesamt kann der Kunde unter 15 Varianten wählen. Das Spitzenmodell ist die Vivomove Luxe mit einem 42 Millimeter großen Stahlgehäuse.

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Unter dem gewölbten Saphirglas und unter den Zeigern befinden sich zwei halbkreisförmige, farbige AMOLED-Touch-Bildschirme. Die Modellvariante Style verfügt über die gleichen Displays, nur bei der günstigeren 3 und 3S kommt ein monochromer OLED-Bildschirm zum Einsatz.

Alle Displays sind normerweise nicht als solche zu erkennen, sondern erst bei Bedarf: Dann bewegen sich die Zeiger zur Seite, um die Sicht nicht zu verdecken. Der Anwender bekommt so ungestörten Blick auf die Anzahl seiner absolvierten Schritte, auf eine Schätzung seines Kalorienverbrauchs oder auf neue Benachrichtigungen. Neu ist die Ermittlung des Blutsauerstoffgehalts über den Pulsoximeter-Sensor auf der Rückseite.

Die Vivomove verfügt zwar nicht über einen eigenen GPS-Chip, bei den überarbeiteten Modellen ist aber erstmals das Tracking mit Hilfe eines anderen mobilen Endgerätes möglich. Wer also morgens eine Runde läuft und die Streckendaten erfassen möchte, muss auch das per Bluetooth LE gekoppelte Smartphone mitnehmen.

Sonst bieten die Wearables trotz des bewusst eher eleganten denn sportlichen Designs die allermeisten aus anderen Sportuhren und Wearables von Garmin bekannten Funktionen - sogar ein barometrischer Höhenmesser ist in das Gehäuse integriert. Der Akku soll bei allen Modellen im Smartwatch-Modus bis zu fünf Tage lang durchhalten. Die Zeiger zeigen die Zeit dann ungefähr noch eine Woche länger an.

Die günstigste Modellvariante kostet rund 250 Euro, für die teuersten Versionen mit Metallarmband möchte Garmin rund 550 Euro. Die Veröffentlichung ist noch im September 2019 geplant.



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Zerginator 07. Sep 2019 / Themenstart

Ich liebe meine Vivomove 2, bis auf viel zu winzige Display. Daher freue ich mich jetzt...

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