Abo
  • Services:

Smartwatch: Fitbit stellt Versa Lite für Einsteiger vor

Weniger Tasten, keine Musik - aber 40 Euro günstiger als die Versa ist die neu von Fitbit angekündigte Versa Lite. Außerdem stellt das Unternehmen einen Fitnesstracker vor, der gleich mehrere seiner Vorgänger ablösen soll.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Versa Lite von Fitbit erscheint in vier Farbvarianten.
Die Versa Lite von Fitbit erscheint in vier Farbvarianten. (Bild: Fitbit)

Auf einer Veranstaltung an seinem Stammsitz in San Francisco hat Fitbit seine Neuheiten für die ersten Monate des Jahres 2019 vorgestellt. Darunter ist eine für Einsteiger und jüngere Kunden gedachte Neuausgabe der Smartwatch Versa, die Versa Lite. Sie kostet rund 160 Euro - die Versa ist für 200 Euro zu haben. Wichtigste Änderungen: Die Lite wird nur mittels einer Taste statt mit drei Tasten bedient - allerdings erfolgt ein großer Teil der Eingaben bei beiden sowieso über den gleichen Touchscreen.

Stellenmarkt
  1. LDB Gruppe, Berlin
  2. ING-DiBa AG, Frankfurt

Auf der in vier Basisfarben erhältlichen Versa Lite kann anders als auf der Versa keine Musik abgespeichert werden, sie hat weder einen barometrischen Höhenmesser noch beherrscht sie das kontaktlose Bezahlen via Fitbit Pay; dazu kommen weitere Einschränkungen etwa bei der Aufzeichnung von Schwimmeinheiten.

Beide Uhren verfügen über eine optische Herzfrequenzmessung und einen SpO2-Sensor, der auf Veränderungen im Sauerstoffgehalt des Bluts hinweisen und so vor Schlafapnoe warnen kann. GPS-Daten bei Läufen oder Radtouren können sie nur mit einem gekoppelten Smartphone aufzeichnen. Der Akku soll bei beiden Smartwatches rund vier Tage lang durchhalten und solange Schritte, den Schlaf und damit verbundene Daten auswerten können.

Mit das Interessanteste an beiden Versa ist der Zugriff auf ein allmählich durchaus spannendes Angebot von Apps, die zum Teil von Fluglinien, Medienunternehmen und anderen Drittherstellern stammen - allerdings gibt es noch längst nicht so viele Anwendungen wie für die Apple Watch. Fitbit hat bei der Ankündigung der Versa Lite auch gesagt, dass demnächst die von Grund auf überarbeitete Fitbit-App erscheint, unter anderem soll es mehr Konfigurationsmöglichkeiten und bessere Analysen geben.

  • Fitbit Versa Lite (Bild: Fitbit)
  • Fitbit Versa Lite (Bild: Fitbit)
  • Fitbit Versa Lite (Bild: Fitbit)
  • Fitbit Versa Lite (Bild: Fitbit)
  • Fitbit Versa Lite (Bild: Fitbit)
  • Fitbit Inspire (Bild: Fitbit)
  • Fitbit Inspire HD (Bild: Fitbit)
  • Fitbit Inspire HD (Bild: Fitbit)
  • Fitbit Inspire und Inspire HD (Bild: Fitbit)
Fitbit Versa Lite (Bild: Fitbit)

Gleichzeitig hat Fitbit einen Fitnesstracker vorgestellt - der allerdings nicht ganz nagelneu ist: Es handelt sich um den Inspire, der auch als Inspire HD mit Herzfrequenzmessung erhältlich ist. Bislang gab es den Tracker im Februar 2019 nur in den USA über Firmen, mit denen Fitbit zusammenarbeitet. Nun sollen die beiden Inspire in einer Vielzahl von Farben im Handel erscheinen, und zwar auch in Europa - rund 80 Euro sind für die Inspire, rund 100 Euro für die Inspire HD fällig. Sie ersetzen eine Reihe der etwas älteren Tracker von Fitbit, darunter das Alta HR.

Sowohl die Versa Lite als auch die Inspire-Tracker sind laut Fitbit bis 50 Meter wasserabweisend. Alle neuen Wearables sollen noch im März 2019 direkt bei Fitbit als auch im Handel erhältlich sein, für alle gibt es zusätzliche Armbänder aus unterschiedlichen Materialien.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 34,99€
  2. ab 225€

DrBernd 07. Mär 2019 / Themenstart

Huami Amazfit bip. Kann man mit alternativen Apps wie "Notify & Fitness for Amazfit...

alphaorb 06. Mär 2019 / Themenstart

Komisch, dabei passt das so super zum Gebaren von Apple.

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


The Division 2 - Test

The Division 2 ist ein spektakuläres Spiel - und um einiges besser als der Vorgänger.

The Division 2 - Test Video aufrufen
Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test: Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test
Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro

Die Geforce GTX 1660 Ti von Zotac ist eine der günstigen Grafikkarten mit Nvidias Turing-Architektur, dennoch erhalten Käufer ein empfehlenswertes Modell: Der leise Pixelbeschleuniger rechnet praktisch so flott wie übertaktete Modelle, braucht aber weniger Energie.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß
  2. Deep Learning Supersampling Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern
  3. Metro Exodus im Technik-Test Richtiges Raytracing rockt

Einfuhrsteuern: Wie teuer wird ein Raspberry Pi beim harten Brexit?
Einfuhrsteuern
Wie teuer wird ein Raspberry Pi beim harten Brexit?

Bei einem No-Deal-Brexit könnten viele britische Produkte teurer und schwerer lieferbar werden - auch der populäre Bastelrechner Raspberry Pi. Mit genauen Prognosen tun sich deutsche Elektronikhändler derzeit schwer, doch decken sie sich schon vorsorglich mit den Komponenten ein.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. UK und Gibraltar EU-Domains durch Brexit doch wieder in Gefahr

Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
Fido-Sticks im Test
Endlich schlechte Passwörter

Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
  2. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet
  3. Studie Passwortmanager hinterlassen Passwörter im Arbeitsspeicher

    •  /