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Fitness

Die Apple Watch Series 2 kann GPS-Daten selbst aufzeichnen. (Bild: Apple) (Apple)

Wearables: Sportuhren statt Smartwatches

Der Absatz der Apple Watch schwächelt, auch Pebble und Samsung tun sich schwer mit dem Verkauf ihrer klugen Uhren. Lediglich ein Hersteller im Segment der Smartwatches legt laut einer Studie stark zu - mit einem besonders sportlichen Portfolio.
Bei Wanderungen fühlt sich die Fenix Chronos wie zu Hause. (Bild: Katja Höhne/Golem.de) (Katja Höhne/Golem.de)

Garmin Fenix Chronos im Test: Die Anti-Apple-Watch-Luxusuhr

Sehr viel Sport und nur ein bisschen Smartwatch: Garmin verfolgt bei der Fenix Chronos fast das gegenteilige Konzept der Apple Watch. Nur in einem Punkt sind sich beide Wearables ähnlich - beide sehen nicht wie Fitnessuhren aus, und beide sind teuer. Golem.de hat die Fenix Chronos ausprobiert.
34 Kommentare / Ein Hands-on von Peter Steinlechner
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Charge 2 von Fitbit (Bild: Fitbit) (Fitbit)

Fitbit: Ausatmen mit dem Charge 2

Fitbit stellt den Nachfolger seines meistverkauften Wearables Charge HR vor: Der Fitnesstracker Charge 2 verfügt über ein größeres Display - und soll mit individuellen Atemübungen den Puls beruhigen können. Außerdem kündigt der Hersteller den Tracker Flex 2 an, der auch fürs Schwimmen geeignet ist.
Die Gear IconX im Ohr (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Gear IconX im Test: Anderthalb Stunden Trainingsspaß

Mit Samsungs Gear IconX sollen sportlich aktive Nutzer nicht nur Musik hören, sondern auch ihre Aktivitäten aufzeichnen - dank eingebautem Pulsmesser und Fitnesstracker. Das funktioniert gut, die kurze Akkulaufzeit der kabellosen Ohrstecker verhindert aber einen ernsthaften Einsatz.
22 Kommentare / Ein Test von Tobias Költzsch
Die Garmin Vivosmart HR+ ist viel kleiner als andere Uhren. (Bild: Katja Höhne/Golem.de) (Katja Höhne/Golem.de)

Garmin Vivosmart HR+ im Hands on: Das Sport-Computerchen

Klein wie ein Fitnessband, kann aber Trainingseinheiten per GPS und mit optischer Pulsmessung aufzeichnen: Der Vivosmart HR+ von Garmin bietet die Funktionen einer Sportuhr, aber er lässt sich parallel zur klassischen Armbanduhr tragen. Nur an einer Aufgabe ist er beim Ausprobieren gescheitert.
38 Kommentare / Ein Hands-on von Peter Steinlechner
Das Xiaomi Mi Band 2 misst den Puls mit einem Trick kontinuierlich. (Bild: Xiaomi) (Xiaomi)

Xiaomi Mi Band 2 im Hands on: Fitness-Preisbrecher mit Hack-App

Der Akku hält 20 Tage, zusätzlich zum Schrittzähler gibt es eingebaute Herzfrequenzmessung am Handgelenk - und das alles für rund 40 Euro. Zur Alternative für die teurere Konkurrenz wird das Mi Band 2 von Xiaomi aber vor allem durch eine App, die eine bestimmte Funktion freischaltet.
166 Kommentare / Ein Hands-on von Peter Steinlechner
Ein Sportler gibt alles! (Bild: David Ramos/Getty Images for British Cycling) (David Ramos/Getty Images for British Cycling)

Fitnessportale: Die Spielifizierung des Sports

Onlinewettbewerbe, Trophäen und Story-runs: Immer mehr Menschen verwenden Fitnessarmbänder und Sportuhren. Neben der Auswertung der Daten wird die Motivation wichtiger - viele Hersteller greifen zu Tricks aus Games. Ich habe die Software von Garmin, Runtastic und anderen Anbietern ausprobiert.
52 Kommentare / Ein Erfahrungsbericht von Peter Steinlechner
Xbox Fitness mit Kinect (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Microsoft: Xbox One macht nicht mehr fit

Es gibt wohl nicht genug Konsolenspieler, die vor dem Fernseher turnen möchten: Microsoft gibt das Aus für sein früher mal ambitioniertes Xbox-Fitness-Angebot bekannt. Auch gekaufte Inhalte sind in rund einem Jahr nicht mehr verfügbar.
Huskymix Chase mit dem Tractive Motion (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Tractive Motion im Test: Fiffis Fitness-Wearable

Fitbit Flex, Nike Fuel Band, Polar Loop - die Auswahl an Fitness-Armbändern für Menschen ist groß. Wer beim Joggen auch die Fitness-Werte seines Hundes vermessen möchte, kann ihm das Tractive Motion ans Halsband klemmen. Wirklich schlauer sind wir durch den Tracker aber eigentlich nicht.
ResearchKit (Bild: Apple) (Apple)

Research Kit: Apple will Mediziner glücklich machen

Apple hat eine Programmierumgebung namens Research Kit für Health vorgestellt, mit der Forscher medizinische Untersuchungen betreiben können. Dabei werden die Sensoren des iPhones und der Apple Watch genutzt. Die Teilnahme ist freiwillig und soll helfen, Massenuntersuchungen durchzuführen.