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Verbrennungsgefahr: Warnung vor der Smartwatch Basis Peak

Die Smartwatch Basis Peak der Intel -Tochter Basis hat ein Problem. Sie kann überhitzen und beim Träger leichte Verbrennungen verursachen. Auch die Ladestation kann zu warm werden. Der Hersteller rät, die Uhr nicht mehr zu tragen.
/ Andreas Donath
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Die Peak-Smartwatch (Bild: Basis)
Die Peak-Smartwatch Bild: Basis

Die Smartwatch Basis Peak(öffnet im neuen Fenster) misst Puls, Schweißproduktion, Hauttemperatur sowie Bewegungen – und besitzt damit mehr Sensoren als die typischen Vertreter ihrer Art. Doch trotzdem sollte sie nicht mehr getragen werden, denn sie kann zu heiß werden und dem Träger Schmerzen bereiten oder gar Blasen und Verbrennungen am Handgelenk unter der Uhr verursachen, heißt es in einem Schreiben des Herstellers(öffnet im neuen Fenster) .

Intel Basis Peak – Smartwatch
Intel Basis Peak – Smartwatch (01:52)

Wer die Smartwatch Basis Peak trägt, sollte sie daher unbedingt ablegen. Die Entwickler vermuten, dass sie mit einem Softwareupdate das Problem beseitigen können. Der Verkauf der Uhren wurde gestoppt. Wer die Uhr nicht mehr haben will, kann sie gegen volle Rückerstattung des Listenpreises zurückgeben.

Bei etwa zwei Promille der verkauften Uhren gibt es laut Basis Hinweise auf Überhitzungen, doch das Unternehmen will nichts riskieren, sondern warnt vor der Weiterbenutzung. Es gibt auch Berichte, dass es zur Überhitzung und dem Schmelzen der Ladeschalen für die Uhr gekommen sei, schreibt der Hersteller weiter.

Die Rückabwicklung des Kaufs kann online oder telefonisch initiiert werden. In Deutschland wurde dafür die Telefonnummer 069-9505-6099 geschaltet. Die Basis Peak wird seit November 2014 für 200 US-Dollar verkauft.


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