Abo
  • Services:

Fitbit Blaze: Fitnessuhr löst Kurssturz aus

Die Fitbit Blaze ist eine Fitnessuhr, die den Puls und die Aktivität des Trägers messen kann. Über Anrufe, SMS und Kalenderereignisse informiert sie ebenfalls. Ihre Vorstellung hat zu einem Kursrutsch der Herstelleraktie geführt.

Artikel veröffentlicht am ,
Fitbit Blaze
Fitbit Blaze (Bild: Fitbit)

Die Fitnessuhr Fitbit Blaze soll ein hübsches Äußeres bieten und wird vom Hersteller, der bisher nur Fitnessarmbänder produzierte, gegen die Konkurrenz der Apple Watch und Android-Wear-Uhren positioniert. Allerdings lassen sich keine Apps auf der Blaze installieren. Einen farbigen Touchscreen und Benachrichtigungsfunktionen hat sie aber. Zufrieden sind die Aktionäre mit dem neuen Kurs aber sichtlich nicht.

Stellenmarkt
  1. Haufe Group, Freiburg im Breisgau
  2. Landesbetrieb IT.Niedersachsen, Hannover

Die Uhr verbindet sich mit Android-, iOS- und Windows-Smartphones und soll eine Laufzeit von etwa fünf Tagen aufweisen, bis sie wieder geladen werden muss. Die Uhrarmbänder sind austauschbar.

Die Fitbit Blaze zeigt auf Wunsch Übungsanleitungen in Form animierter Bilder auf dem Display an und kann Routen aufzeichnen, die der Sportler zurückgelegt hat. Da ein GPS-Empfänger fehlt, muss sie diese Informationen vom gekoppelten Smartphone beziehen.

Einige Sportarten soll die Uhr selbst erkennen. Dazu gehören Radfahren, Wandern, Laufen, Tennis, Basketball und Fußball. Ein Schlaftracker ist ebenfalls integriert worden.

  • Fitbit Blaze (Bild: Fitbit)
  • Fitbit Blaze (Bild: Fitbit)
  • Fitbit Blaze (Bild: Fitbit)
  • Fitbit Blaze (Bild: Fitbit)
Fitbit Blaze (Bild: Fitbit)

Die Uhr zeigt per Bildschirmanzeige und Vibrationsalarm Benachrichtigungen vom Smartphone an. Der Nutzer kann zudem Telefonate annehmen und ablehnen sowie die Musikwiedergabe steuern. Lautsprecher und Mikro fehlen der Blaze. Die Uhr soll 230 Euro kosten und ab März 2016 hierzulande erhältlich sein.

Fitbit gilt als Marktführer im Segment der Fitnesstracker. Der neue Kurs gefällt den Aktionären offenbar nicht. Kurz nach der Ankündigung stürzte die Aktie um 18 Prozent ab, am folgenden Tag noch einmal um über 5 Prozent. Dabei ist Fitbit eigentlich gut aufgestellt. Im vergangenen Quartal wurde ein Umsatz von rund 410 Millionen US-Dollar erwirtschaftet - 168 Prozent mehr als im Vorjahresquartal.

Ob es sich für Fitbit wirklich als Fehler erweist, in den Markt der Smartwatches einzudringen, wird sich herausstellen. Reine Fitnesstracker werden es in Zukunft indes schwer haben, gegen Smartwatches zu bestehen, die deren Funktionsumfang ebenfalls abdecken. Zudem droht durch Unternehmen wie Xiaomi Konkurrenz aus dem untersten Preissegment: Das Unternehmen hat ein Fitnessarmband für rund 20 Euro im Programm, der nur unwesentlich teurere Nachfolger verfügt sogar über einen Pulssensor.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 349€
  2. 120,84€ + Versand

TTX 22. Mär 2016

Bringt dir auch nichts, ist mit einer der schlechtesten Tracker aktuell, zumindest laut...

stoneburner 11. Jan 2016

... wenn du die dazugehörige app installiert hast und deine daten freiwillig für...

Bill Carson 08. Jan 2016

Also ich kann nicht klagen BTC ;)

der_wahre_hannes 08. Jan 2016

Falsch. "Die Masse" hat immer einen IQ von 100.

Dino13 07. Jan 2016

Mir wäre aber nicht bekannt dass du auf dem Knopf auch noch sehen kannst wer dich anruft...


Folgen Sie uns
       


Strihl wechselt Leuchtmittel per Drohne (Light and Building 2018)

Strihl präsentiert auf der Light + Building sein Wartungssystem für Straßenleuchten per Drohne.

Strihl wechselt Leuchtmittel per Drohne (Light and Building 2018) Video aufrufen
Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  2. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung
  3. Hades Canyon Intel bringt NUC mit dedizierter GPU

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

    •  /