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Cloud-Verknüpfung: Samsung stellt Fitness-Armband vor

Samsung hat einen Prototyp für ein Fitness-Armband mit Cloud-Verbindung präsentiert. Die gesammelten Daten sollen Forschern und Programmierern bei der Entwicklung neuer Anwendungen helfen.

Artikel veröffentlicht am , Thorsten Schröder
Samsungs Simband
Samsungs Simband (Bild: Samsung)

Samsung hat einen Prototyp für ein Fitness-Armband mit Cloud-Verbindung vorgestellt. Das "Simband" soll es Nutzern ermöglichen, die gesammelten Daten direkt mit Entwicklern von Fitness-Apps zu teilen - sofern sie dies wünschen.

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Das Armband, das Samsung am Mittwoch in San Francisco vorstellte, kann unter anderem die Herzfrequenz und den Blutdruck messen. Die dazugehörige Cloud-Plattform soll nach Angaben des Konzerns Forschern langfristig einen ganzen Pool an Daten zur Verfügung stellen und bei der Entwicklung neuer Anwendungen helfen.

Auch die Hardware soll Drittherstellern für den Bau eigener Simband-Produkte offenstehen. Samsung kündigte an, die Entwicklung von Third-Party-Komponenten mit 50 Millionen US-Dollar fördern zu wollen.

Testprogramm soll bis Jahresende starten

Der Prototyp des Simband verfügt über eine ansteckbare Batterie und soll so den dauerhaften Einsatz ermöglichen. Das Armband verfügt zusätzlich über einen ARM Holdings plc (ARM) Dual-Core-Prozessor, WLAN-Verbindung und Bluetooth. Wie viel das Gerät kosten und wann es für Hersteller erhältlich sein soll, ließ der Konzern offen. Bis Jahresende will Samsung ein Testprogramm starten und Developer Kits an Entwickler herausgeben.

Der Konzern arbeitet daran, sich im schnell wachsenden Wearable- und Fitness-Geschäft zu etablieren. Mit dem Galaxy Gear Fit können Nutzer schon jetzt ihre Aktivitäten überwachen und Körperfunktionen messen. Das Gerät ist jedoch anders als das Simband auf Smartphone und Tablet angewiesen.

Im vergangenen Jahr setzte die Branche mit Smartwatches, Brillen und Fitness-Geräten rund 10 Milliarden US-Dollar um. Bis 2018 soll sich der Umsatz laut dem Marktforscher IHS mehr als verdreifachen.



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Auric 29. Mai 2014

Die Fitnessarmbänder sollen auch überhaupt nicht die Schritte superexakt zählen, oder...


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