Jawbone UP3: Neues stromsparendes Fitness-Armband kostet 180 Euro

Mit dem UP3 hat Jawbone ein neues Fitnessarmband vorgestellt, das stromsparend die Herzfrequenz und weitere Merkmale des Nutzers misst. Zudem soll das Design des Wearables umfassend konfigurierbar sein - in Deutschland aber bisher nicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Das neue Fitness-Armband Jawbone UP3
Das neue Fitness-Armband Jawbone UP3 (Bild: Jawbone)

Jawbone hat mit dem UP3 ein neues Fitness-Wearable präsentiert, das äußerlich wie ein edles Fitbit Flex aussieht. Die verbaute Technik geht allerdings über die des Flex weit hinaus: Kern des UP3 sind kleine Metallflächen an der Innenseite, die dank bioelektrischer Impedanzanalyse zahlreiche Merkmale des Trägers messen kann.

Stellenmarkt
  1. Informatiker/in (m/w/d) (FH-Diplom / Bachelor / Fachinformatiker/in [m/w/d])
    Zentrum Bayern Familie und Soziales, Bayreuth, München
  2. Expert*in Projektmanagement (m/w/d)
    Stadtwerke München GmbH, München
Detailsuche

So soll beispielsweise die Herzfrequenz stromsparender als mit einem optischen Sensor gemessen werden. Optische Sensoren finden sich unter anderem in Smartwatches von Samsung oder in LGs neuer G Watch R. Außerdem können der Sauerstoffgehalt im Blut und die Leitfähigkeit der Haut ermittelt werden. Über die Leitfähigkeit der Haut kann eine erhöhte Schweißproduktion registriert werden. Die Akkulaufzeit des UP3 soll sieben Tage betragen.

  • Das neue Jawbone UP3 (Bild: Jawbone)
  • Über mehrere Metallflächen wird unter anderem die Herzfrequenz gemessen. (Bild: Jawbone)
  • Das UP3 in einer Explosionszeichnung. (Bild: Jawbone)
  • Das neue Jawbone UP3 (Bild: Jawbone)
  • Über eine App werden dem Nutzer detaillierte Informationen über seinen Alltag geliefert. (Bild: Jawbone)
Das neue Jawbone UP3 (Bild: Jawbone)

Die Herzfrequenzdaten werden in drei Kategorien gruppiert: der Herzfrequenz während körperlicher Aktivität, der Ruherate und der allgemeinen Herzfrequenz während des Tages. Durch diese Aufschlüsselung soll der Nutzer für jedes der Szenarien genaue Informationen erhalten - und seinen Gesundheitszustand entsprechend optimieren können.

Bis zehn Meter wasserdicht

Das UP3 kann mit einer App auf einem Smartphone synchronisiert werden. Die aufgezeichneten Daten werden übersichtlich dargestellt und zeigen dem Nutzer Informationen zu körperlichen Aktivitäten, seinem Schlaf und seinen Ruhephasen an. Das Armband erkennt dabei automatisch, was der Träger gerade macht. Das UP3 ist wasserdicht bis zu einer Tiefe von zehn Metern.

Golem Akademie
  1. Mobile Device Management mit Microsoft Intune
    22.-23. November 2021, online
  2. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  3. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
Weitere IT-Trainings

Anders als andere Fitnessarmbänder kann das Aussehen des UP3 bei der Bestellung umfassend konfiguriert werden. Auf der Internetseite von Jawbone sind zahlreiche verschiedenfarbige Varianten mit unterschiedlich geformten Armbändern sichtbar. Auf der deutschsprachigen Seite können allerdings bisher nur zwei Varianten ausgewählt werden: eine mit schwarzem Armband und silberner Front, und eine mit schwarzem Armband und schwarzer Front.

Günstiger Tracker UP Move für 50 Euro

Das UP3 soll 180 Euro kosten und laut der Jawbone-Internetseite bald verfügbar sein. Einen genauen Liefertermin gibt der Hersteller nicht an. Zusammen mit dem UP3 hat Jawbone auch den mit 50 Euro deutlich günstigeren Tracker UP Move vorgestellt. Dieser ähnelt vom Funktionsumfang eher dem Fitbit Flex und bietet keine Herzfrequenzmischung.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Internet im Van
Mein perfekt funktionierendes Wald-Office

In meinem Büro auf Rädern gibt es sechs Internetverbindungen. Sieben, wenn Starlink dazukommt. Habe ich damit das beste Internet Australiens?
Eine Anleitung von Geoffrey Huntley

Internet im Van: Mein perfekt funktionierendes Wald-Office
Artikel
  1. Microsoft: Xbox-Kühlschrank kostet 100 Euro
    Microsoft
    Xbox-Kühlschrank kostet 100 Euro

    Microsoft bringt wie angekündigt einen Minikühlschrank im Design der Xbox Series X auf den Markt, der auch nach Deutschland kommen wird.

  2. Drucker: Ohne Tinte kein Scan - Klage gegen Canon
    Drucker
    Ohne Tinte kein Scan - Klage gegen Canon

    In den USA wurde eine Sammelklage gegen Canon eingereicht: Klagegrund ist, dass einige 3-in-1-Geräte nur scannen, wenn Tinte vorhanden ist.

  3. Silicon Valley: Apple entlässt #Appletoo-Aktivistin
    Silicon Valley
    Apple entlässt #Appletoo-Aktivistin

    Apple hat Janneke Parrish gekündigt, die sich für die Offenlegung von Diskriminierung in dem Unternehmen einsetzte. Auch Netflix entlässt offenbar eine Aktivistin.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 37% Rabatt auf Corsair, bis zu 40 Prozent auf Sharkoon • LG-TVs & Monitore zu Bestpreisen (u. a. Ultragear 34" Curved FHD 144Hz 359€) • Bosch-Werkzeug günstiger • Dell-Monitore günstiger • Mehrwertsteuer-Aktion bei MM: 19% auf viele Produkte [Werbung]
    •  /