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Xbox Fitness mit Kinect
Xbox Fitness mit Kinect (Bild: Microsoft)

Microsoft: Xbox One macht nicht mehr fit

Xbox Fitness mit Kinect
Xbox Fitness mit Kinect (Bild: Microsoft)

Es gibt wohl nicht genug Konsolenspieler, die vor dem Fernseher turnen möchten: Microsoft gibt das Aus für sein früher mal ambitioniertes Xbox-Fitness-Angebot bekannt. Auch gekaufte Inhalte sind in rund einem Jahr nicht mehr verfügbar.

Microsoft stellt sein Sportangebot Xbox Fitness ein. Ab sofort lassen sich keine weiteren Inhalte mehr kaufen, ab Mitte Dezember 2016 soll es für Abonnenten von Xbox Gold keine kostenlosen Trainingsvideos und ähnliches mehr geben. Am 30. Juni 2017 ist dann endgültig Schluss mit allzu schweißtreibenden Aktivitäten vor der Konsole: Dann hört die Unterstützung von Xbox Fitness vollständig auf, auch der Zugriff auf gekaufte Inhalte ist dann laut einem Firmenblog von Microsoft nicht mehr möglich.

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Xbox Fitness ging zusammen mit der One Ende 2013 an den Start. Ein Clou des Angebots war die enge Verzahnung mit der damals noch jeder neuen Konsole beiliegenden Bewegungssteuerung Kinect. Die sollte beispielsweise über mehrere Meter hinweg an leichten Veränderungen der Hautdurchblutung den Puls des Wohnzimmerathleten erkennen können - zuverlässig geklappt hat das nie.

Microsoft nennt keinen Grund für das Ende von Xbox Fitness. Vermutlich haben sich einfach zu wenig Kunden für das Angebot interessiert. In der öffentlichen Wahrnehmung hat es eigentlich nur kurz vor dem Start der One eine etwas größere Rolle gespielt.


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motzerator 30. Jun 2016

Geh mal bitte davon aus, das ich mich gut genug einschätzen kann um zu erkennen, das ich...

motzerator 30. Jun 2016

Was glaubst Du denn, warum das Kinect gefloppt ist? Richtig: Weil man sich bewegen muss...

blaub4r 28. Jun 2016

Na gut aber von Games for Windows live hat damals eh jeder abgeraten. Das Ding war Schrot...

Astorek 28. Jun 2016

... dem kann ich "Eyetoy: Kinetic" (in Kombination mit einer Weitwinkel-Linse zur Eyetoy...

User_x 28. Jun 2016

selbst schuld, wenn die Kunden/User trotzdem kaufen, selbst schuld



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