Abo
  • Services:
Anzeige
Pavlok - das Stromschock-Armband
Pavlok - das Stromschock-Armband (Bild: Indiegogo)

Pavlok: Gewollte Stromschläge vom Fitness-Wearable

Pavlok - das Stromschock-Armband
Pavlok - das Stromschock-Armband (Bild: Indiegogo)

Einen ungewöhnlichen Ansatz zur Motivation setzt Erfinder Maneesh Sethi bei seinem Fitness-Armband Pavlok ein. Statt Nachrichten auf dem Display gibt es bei Fehlverhalten einfach einen mehr oder minder schmerzhaften Stromstoß.

Das Fitness-Armband Pavlok soll für Verhaltensänderungen sorgen, allerdings durch eine recht fragwürdige Methode. Eigentlich benimmt sich das Armband genauso friedlich wie seine Artgenossen und erinnert erst einmal höflich mit leichten Vibrationen an anstehende Übungen und Ähnliches. Kommen diese zur Unzeit, kann der Träger des Bandes sie wegklicken. Geschieht das pro Erinnerung mehr als dreimal, wird das Band allerdings aggressiv und versetzt dem Träger einen leichten und nach Angaben des Entwicklers ungefährlichen Stromstoß. Das gilt zum Beispiel auch, wenn das Armband als Wecker eingesetzt wird und der Träger zu oft den Schlummer-Modus aktiviert. Wird ein vordefiniertes Tagesziel nicht erreicht, kann man sich schon denken, was passiert.

Anzeige

Sogar ein soziales Element wurde eingebaut. Fitnesspartner, die ebenfalls ein solches Band tragen, können mit der App nachsehen, ob der Freund seine Ziele ordentlich verfolgt. Wenn nicht, kann auch hier ein Stromstoß ausgelöst werden, um ihn anzutreiben.

Das Fitness-Armband Pavlok kann über Bluetooth Kontakt mit dem Smartphone aufnehmen und seine Daten übermitteln. Wie alle Wearables ist es vornehmlich ein Schrittzähler. Es wird über Indiegogo finanziert. Das Band kostet im internationalen Versand 175 US-Dollar und soll erst Mitte 2015 ausgeliefert werden. Das Modul lasse sich auch vom Armband entfernen und anderweitig am Körper befestigen, teilte der Entwickler mit.

Bereits jetzt sind bei Indiegogo rund 62.000 US-Dollar zugesagt worden und das Ziel ist somit schon erreicht. Die Kampagne läuft noch bis zum 30. Oktober 2014.


eye home zur Startseite
mightymike1978 16. Dez 2014

jep. Interessant auch, dass eines der Models auf der Website Justine heißt... Wer dabei...

Minga83 10. Okt 2014

Ich finde die Vorstellung ein ziemlicher Alptraum ehrlich gesagt. Ich möchte eigentlich...

Prinzeumel 03. Okt 2014

...ironie!

SelfEsteem 02. Okt 2014

Nein, nicht wie, du wuerdest mit einer Rakete laufen und das finde ich persoenlich eher...

KimDotMega 02. Okt 2014

Ein tolles Buch, in dem der Proband einen Wecker hat, der mit Stromschlägen weckt :P...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. htp GmbH, Hannover
  2. Stadt Regensburg, Regensburg
  3. Gentherm GmbH, Odelzhausen
  4. SICK AG, Hamburg


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 1.499,00€

Folgen Sie uns
       


  1. Smartphone-Tastatur

    Nuance stellt Swype ein

  2. Homebrew

    Bastler veröffentlichen alternativen Launcher für Switch

  3. Telekom

    15 Millionen Haushalte sollen 2018 Super Vectoring erhalten

  4. Windows Phone 7.5 und 8.0

    Microsoft schaltet Smartphone-Funktionen ab

  5. Raja Koduri

    Intel zeigt Prototyp von dediziertem Grafikchip

  6. Vizzion

    VW zeigt selbstfahrendes Auto ohne Lenkrad

  7. iOS, MacOS und WatchOS

    Apple verteilt Updates wegen Telugu-Bug

  8. Sicherheitslücken

    Mehr als 30 Klagen gegen Intel wegen Meltdown und Spectre

  9. Nightdive Studios

    Arbeit an System Shock Remake bis auf Weiteres eingestellt

  10. FTTH

    Landkreistag fordert mit Vodafone Glasfaser bis in Gebäude



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Fujitsu Lifebook U727 im Test: Kleines, blinkendes Anschlusswunder
Fujitsu Lifebook U727 im Test
Kleines, blinkendes Anschlusswunder
  1. Palmsecure Windows Hello wird bald Fujitsus Venenscanner unterstützen
  2. HP und Fujitsu Mechanischer Docking-Port bleibt bis 2019
  3. Stylistic Q738 Fujitsus 789-Gramm-Tablet kommt mit vielen Anschlüssen

Kingdom Come Deliverance im Test: Mittelalter, Speicherschnaps und klirrende Klingen
Kingdom Come Deliverance im Test
Mittelalter, Speicherschnaps und klirrende Klingen
  1. Kingdom Come Deliverance Von unendlich viel Rettungsschnaps und dem Ninja-Ritter
  2. Kingdom Come Deliverance Auf der Xbox One X wird das Mittelalter am schönsten
  3. Kingdom Come Deliverance angespielt Und täglich grüßt das Mittelalter

Chargery: 150 Kilo Watt auf drei Rädern
Chargery
150 Kilo Watt auf drei Rädern
  1. Europa-SPD Milliardenfonds zum Ausbau von Elektrotankstellen gefordert
  2. Elektromobilität China subventioniert Elektroautos mit großer Reichweite
  3. Elektromobilität Dyson entwickelt drei Elektroautos

  1. Re: Warum sind smart Lautsprecher so beliebt?

    ramboni | 10:48

  2. Alles schön un gut, wo bleiben die Grundlagen?

    flasherle | 10:47

  3. Re: Totgeburt ...

    \pub\bash0r | 10:45

  4. Erfahrungen nach der ersten Nacht...

    Lemo | 10:44

  5. Re: Finde ich gut

    RipClaw | 10:44


  1. 10:40

  2. 10:23

  3. 10:04

  4. 08:51

  5. 06:37

  6. 06:27

  7. 00:27

  8. 18:27


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel