Abo
  • Services:
Anzeige
Apple verschärft die Regeln für die Entwicklung von Apps für iOS 8.
Apple verschärft die Regeln für die Entwicklung von Apps für iOS 8. (Bild: Ken Ishii/Getty Images)

Regeln für Developer: Apple verbietet Speicherung von Fitnessdaten in iCloud

Apple hat im Vorfeld von iOS 8 die Regeln für App-Entwickler aktualisiert. Eine davon lautet: Fitness- und Gesundheits-Apps dürfen Daten künftig nicht mehr in iCloud speichern.

Anzeige

Der US-Konzern Apple will in Zukunft Apps aus dem App Store ausschließen, die Daten zur Gesundheit von Nutzern in Apples Cloud-Speicherdienst iCloud sichern. Das geht aus neuen Regeln für App-Entwickler hervor, die der iPhone-Hersteller am Dienstag im Vorfeld des neuen Betriebssystems iOS 8 veröffentlichte. Der Konzern will mit den Änderungen besser kontrollieren, wie die mit Wearables und iPhone-Sensoren gesammelten Daten verwendet werden.

Apps, die auf die für iOS 8 geplanten Developer Kits Healthkit für Gesundheitsanwendungen, Homekit für Heimgeräte sowie das Betatest-Programm Testflight zurückgreifen, müssen in Zukunft auf die Speicherung der Daten in iCloud verzichten. Auch die Anforderungen für die Nutzung der Daten verschärft der Konzern. So dürfen Gesundheitsanwendungen auf die Daten nur noch zugreifen, um direkt die Gesundheit oder Fitness zu verbessern. Die Nutzung zu medizinischen Forschungszwecken soll ebenfalls erlaubt sein.

Änderungen folgen wenige Tage nach iCloud-Attacke

In der vergangenen Woche hatte Apple bereits die Weitergabe der Daten zu Werbezwecken untersagt. Auch das mit iOS 8 verfügbare App Extension, mit dem Entwickler Funktionen und Inhalte der eigenen App anderen Anwendungen zur Verfügung stellen können, ist von den Änderungen betroffen.

Die neuen Regeln kommen wenige Tage, nachdem zahlreiche kompromittierende Fotos von US-Prominenten im Internet aufgetaucht waren. Die Bilder waren auf dem Imageboard des Forums 4Chan veröffentlicht worden. Der bislang unbekannte Hacker hatte die privaten Bilder aus den iCloud-Konten der Prominenten erbeutet. Aufgrund der Mitteilungen in einschlägigen Foren bei 4Chan wurde zunächst eine Schwachstelle in Apples Find-My-iPhone-Dienst für den Einbruch in die iCloud-Backups der betroffenen Benutzerinnen verantwortlich gemacht.

Apple hat inzwischen bekannt gegeben, dass der Diebstahl nicht über Sicherheitslücken in seinen iCloud- und Find-My-iPhone-Diensten erfolgt sei. Vielmehr habe es sich um gezielte Einzelangriffe auf die Konten der Betroffenen gehandelt. Der Angriff auf die kompromittierten Konten sei auf deren Benutzernamen, Passwörter und Sicherheitsabfragen erfolgt, hieß es.


eye home zur Startseite
neocron 04. Sep 2014

richtig ... und? hat niemand, die frage eruebrigt sich damit ...

Himmerlarschund... 04. Sep 2014

Ich bin aber der Meinung, das vor dem Fappening schon gehört zu haben, dass es nicht...

Himmerlarschund... 04. Sep 2014

Hat ja auch jeder nen eigenen Server. Gerade iPhone User sind ja berühmt berüchtigt für...

TheUnichi 04. Sep 2014

Haben wir gelacht Vorsicht, die IT-Profis kommen...

BljedCazzo 04. Sep 2014

Zum Glück wurde rechtzeitig gehandelt bevor dieser Eingriff in die Privatsphäre...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. DR. JOHANNES HEIDENHAIN GmbH, Traunreut (Raum Rosenheim)
  2. ETAS GmbH & Co. KG, Stuttgart
  3. Provadis Professionals GmbH, Frankfurt am Main
  4. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, München


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 179,99€
  2. 17,99€ statt 29,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Konkurrenz zu Amazon Echo

    Hologramm-Barbie soll digitale Assistentin werden

  2. Royal Navy

    Hubschrauber mit USB-Stick sucht Netzwerkanschluss

  3. Class-Action-Lawsuit

    Hunderte Ex-Mitarbeiter verklagen Blackberry

  4. Rivatuner Statistics Server

    Afterburner unterstützt Vulkan und bald die UWP

  5. Onlinewerbung

    Youtube will nervige 30-Sekunden-Spots stoppen

  6. SpaceX

    Trägerrakete Falcon 9 erfolgreich gestartet

  7. Hawkeye

    ZTE bricht Crowdfunding-Kampagne ab

  8. FTTH per NG-PON2

    10 GBit/s für Endnutzer in Neuseeland erfolgreich getestet

  9. Smartphones

    FCC-Chef fordert Aktivierung ungenutzter UKW-Radios

  10. Die Woche im Video

    Die Selbstzerstörungssequenz ist aktiviert



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mobile-Games-Auslese: Schiffbruch auf der Milchstraße für mobile Spieler
Mobile-Games-Auslese
Schiffbruch auf der Milchstraße für mobile Spieler

München: Wie Limux unter Ausschluss der Öffentlichkeit zerstört wird
München
Wie Limux unter Ausschluss der Öffentlichkeit zerstört wird
  1. US-Präsident Zuck it, Trump!
  2. Begnadigung Danke, Chelsea Manning!
  3. Glasfaser Nun hängt die Kabel doch endlich auf!

Pure Audio: Blu-ray-Audioformate kommen nicht aus der Nische
Pure Audio
Blu-ray-Audioformate kommen nicht aus der Nische

  1. Einzige nervige Werbung hat Golem

    Kenterfie | 22:17

  2. Re: Geht bitte nicht wählen!

    plutoniumsulfat | 22:10

  3. Re: Ohne UKW-Sender hört man trotzdem nur Rauschen

    kazhar | 22:07

  4. Re: Die Musik im Herstellervideo..

    nf1n1ty | 21:45

  5. Re: Angst vor FB? Wieso?

    azeu | 21:39


  1. 14:00

  2. 12:11

  3. 11:29

  4. 11:09

  5. 10:47

  6. 18:28

  7. 14:58

  8. 14:16


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel