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Research Kit: Apple will Mediziner glücklich machen

Apple hat eine Programmierumgebung namens Research Kit für Health vorgestellt, mit der Forscher medizinische Untersuchungen betreiben können. Dabei werden die Sensoren des iPhones und der Apple Watch genutzt. Die Teilnahme ist freiwillig und soll helfen, Massenuntersuchungen durchzuführen.

Artikel veröffentlicht am ,
ResearchKit
ResearchKit (Bild: Apple)

Apple will die medizinische Forschung für Diabetes, Parkinson, Asthma, Brustkrebs und andere Krankheiten stützen und bietet eine Programmierschnittstelle für medizinische Tests an. Die freiwillig teilnehmenden Anwender müssen innerhalb der Apps zustimmen, ihre Daten der medizinischen Forschung unter Wahrung der Anonymität zu übermitteln.

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Der Anwender kann selbst bestimmen, welche Daten übermittelt werden, um die Forscher zu unterstützen. Apple kann diese Daten nicht sehen.

Durch die Apps sollen mehr Benutzer dazu gebracht werden, sich als Testpersonen zu registrieren. Der große Vorteil ist nicht nur, größere Gruppen ansprechen zu können, sondern auch eine höhere Frequenz der Datenübermittlung zu realisieren. Durch die große Verbreitung der Apple-Smartphones auf der ganzen Welt lassen sich viele Personen ansprechen.

Die eingebauten Sensoren wie die Mikrofone, Lautsprecher, Bewegungssensoren und natürlich auch Fragebogen sollen den Mediziner dabei helfen, bessere Daten zu erhalten als bisher.

Das Research Kit ist nach Angaben von Apple Open-Source. Es wird im April veröffentlicht. Die ersten fünf Apps stehen ab sofort zum Download zur Verfügung.

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Efried 10. Mär 2015

Sind hier dritte Geräte anbindbar?

qwertü 10. Mär 2015

Ein Haufen Quantified-Self-Hipster sind keine repräsentative Datenbasis.


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