Fitness-Armband: Fitbits neues Wearable ist für 140 Euro vorbestellbar

Ein kleines Display und wechselnde Armbänder hat Fitbits neues Fitness-Armband Alta. Interessante neue Funktionen bringt das Wearable allerdings nicht.

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Das neue Fitbit Alta mit Metallarmband
Das neue Fitbit Alta mit Metallarmband (Bild: Fitbit)

Fitbit hat ein neues Fitness-Armband präsentiert: das Alta. Es ist wie frühere Wearables von Fitbit ein schmales Armband. Über ein verhältnismäßig großes, längliches Display können Nutzer gemessene Daten sowie Informationen zu eingehenden Anrufen oder Nachrichten ablesen.

  • Das neue Fitbit Alta (Bild: Fitbit)
  • Das Fitbit Alta mit Metallarmband (Bild: Fitbit)
  • Das neue Fitbit Alta (Bild: Fitbit)
  • Das Fitbit Alta mit Lederarmband (Bild: Fitbit)
  • Das neue Fitbit Alta (Bild: Fitbit)
Das neue Fitbit Alta (Bild: Fitbit)
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Dabei lassen sich die Informationen entweder im Hoch- oder im Querformat darstellen, je nachdem, wie es dem Nutzer am besten gefällt. Teurere Fitbit-Modelle wie das Blaze oder das Surge haben allerdings quadratische Bildschirme, auf denen Informationen besser abzulesen sind.

Wechselbare Armbänder

Die Armbänder sind auswechselbar. Neben Kunststoffarmbändern sind auch zwei Lederarmbänder und eines aus Metall erhältlich. Es gibt kaum andere Fitness-Armbänder auf dem Markt aus Leder - was Sinn ergibt, wenn man bedenkt, dass ein Fitness-Armband Schweiß ausgesetzt sein dürfte.

Von den Funktionen her bietet das Alta keine interessanten Neuerungen. Wie viele andere Fitness-Armbänder misst es die Schritte und Bewegungen des Trägers und erinnert ihn bei längeren Ruhepausen daran, sich wieder zu bewegen. Schlafphasen erkennt es automatisch, Nutzer können sich am Morgen eine Zusammenfassung der Schlafqualität anschauen.

Akku soll bis zu fünf Tage lang halten

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Die Daten werden in einer passenden App gesammelt und ausgewertet. Anhand der getätigten Schritte wird hier auch die zurückgelegte Strecke gemessen sowie der Kalorienverbrauch berechnet. Verschiedene Arten von Sport soll das Wearable automatisch erkennen. Der Akku soll mit einer Ladung bis zu fünf Tage lang halten.

Auf dem Display lassen sich auch Informationen zu Anrufen und SMS-Nachrichten einblenden. Dem Nutzer stehen verschiedene Ziffernblätter-Designs zur Verfügung.

Armbänder kosten bis zu 100 Euro

Das Fitbit Alta ist für 140 Euro über die Internetseite von Fitbit vorbestellbar und soll im kommenden April versendet werden. Die Armbänder kosten je nach Material zwischen 30 und 100 Euro extra.

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E4est 24. Feb 2016

Das Mi Band ist aber mehr wie das Fitbit Flex: Nutzlos Außerdem unterstützt Fitbit im...

MagicT 04. Feb 2016

Da gibt es viele - Facebook, Whatsapp, Google(Now), Siri, ... Nutzer... Als ob sich der...

sirshamp 04. Feb 2016

Man stelle sich nur vor, Fitbit würde Spracherkennung anbieten: "Alta, starte...



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