Wearable: Garmin stellt Vivoactive 4 und farbstarke Venu vor

Die Vivoactive ist das am ehesten für nahezu alle Sport- und Fitnessfans geeignete Wearable von Garmin, nun stellt der Hersteller Version 4 und das AMOLED-Zusatzmodell Venu vor - offensichtlich als Konkurrenz zur Apple Watch.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork der Garmin Venu
Artwork der Garmin Venu (Bild: Garmin)

Garmin hat im Rahmen der Ifa 2019 die neue Generation seiner Vivoactive-Reihe vorgestellt. Neben der künftig in zwei Größen erhältlichen Vivoactive 4 gibt es noch ein weiteres Modell namens Venu. Damit dürfte Garmin versuchen wollen, neue Käufer anzusprechen, die sonst etwa zur Apple Watch greifen.

Stellenmarkt
  1. Laboringenieur:in (d/m/w) für die Fakultät Angewandte Informatik
    THD - Technische Hochschule Deggendorf, Deggendorf
  2. Betriebswirtinnen / Betriebswirte (m/w/d) für die fachliche Betreuung der Verfahren Haushalt ... (m/w/d)
    Landesamt für Finanzen, Regensburg
Detailsuche

Hintergrund: Die sonst von dem Hersteller fast immer verbauten transflektiven MIP-Displays sind eigentlich dank Always-on und guter Ablesbarkeit bei niedrigem Energieverbrauch sehr praktisch.

Im Laden wirken die Displays allerdings wegen ihrer schwachen Farben und praktisch nicht vorhandenen Animationen im Vergleich etwa zu einer Apple Watch zumindest auf den ersten Blick nicht sehr sexy. Über den langfristigen Einsatz im Alltag dürften sich viele potenzielle Käufer in solchen Momenten kaum Gedanken machen.

Da soll nun offenbar die Venu mit ihrem AMOLED-Bildschirm einen neuen Ansatz bieten. Das Display verfügt über einen Durchmesser von 30,4 Millimetern (1,2 Zoll) und löst mit 390 x 390 Pixeln auf. Auf dem Bildschirm gibt es unter anderem animierte Anleitungen mit Sportübungen zu sehen.

Golem Karrierewelt
  1. IT-Grundschutz-Praktiker mit Zertifikat: Drei-Tage-Workshop
    21.-23.11.2022, Virtuell
  2. Informationssicherheit in der Automobilindustrie nach VDA-ISA und TISAX® mit Zertifikat: Zwei-Tage-Workshop
    22./23.11.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Gleichzeitig hat Garmin die weiterentwickelte klassische Vivoactive vorgestellt, die mit transflektivem Display und in zwei Größen erscheint: Als 4S mit einem Gehäusedurchmesser von 40 Millimetern (Bildschirm: 1,1 Zoll, 218 x 218 Pixel), sowie als 4 mit einem Gehäusedurchmesser von 45,1 Millimetern (Bildschirm: 1,3 Zoll, 260 x 260 Pixel). Die 4S kommt laut Hersteller im Smartwatch-Modus auf eine Laufzeit von bis zu sieben Tagen, bei Sporteinheiten mit GPS und Musik sollen es fünf Stunden sein. Bei der 4 kommen ein Tag und eine Stunde hinzu. Die Venu schafft fünf Tage am Stück als Smartwatch sowie sechs Stunden bei Verwendung von GPS und Musik.

Die sonstige Ausstattung ist bei allen drei Wearables identisch. Alle können rund 300 Songs offline über Spotify, Deezer und Amazon Music speichern und per Bluetooth abspielen. Sie können die Herzfrequenz und die Sauerstoffsättigung (Pulsoximeter) am Handgelenk ermitteln und haben Funktionen zur Schätzung des Kalorienverbrauchs, der Schritte und des Allgemeinzustands (Body Battery) an Bord. Die Bedienung erfolgt bei allen Modellen per Touchscreen und mit zwei Seitentasten.

Neu im Ökosystem von Garmin: Beim Yoga, vor allem aber beim Schlafen kann die Anzahl der Atemzüge pro Minute gemessen werden. Natürlich können alle Sportuhren auch Sporteinheiten wie Laufen, Radfahren und Krafttraining aufzeichnen.

Venu und Vivoactive 4 unterstützen GPS, Galileo und Glonass zum Aufzeichnen von Routen. Das Display wird bei allen von Gorilla Glass 3 geschützt, die Wasserdichtigkeit gibt Garmin mit 5 ATM an. Alle sollen ab September 2019 in mehreren Farbvarianten erhältlich sein. Die Vivoactive 4S kostet rund 280 Euro, die größere 4 gibt es für 330 Euro und für die Venu möchte Garmin rund 350 Euro haben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Meta
"Es ist euer Job, euch in Horizon Worlds zu verlieben!"

Amüsante Auszüge aus Memos von Meta zeigen, dass nicht mal die Entwickler von Horizon Worlds gerne in ihre virtuelle Welt eintauchen.

Meta: Es ist euer Job, euch in Horizon Worlds zu verlieben!
Artikel
  1. SSDs und Speicher: Samsung investiert stark in zukünftige Speichertechnologien
    SSDs und Speicher
    Samsung investiert stark in zukünftige Speichertechnologien

    Während die nächste Grafikkartengeneration vorerst mit GDDR6X auf den Markt kommt, bereitet sich Marktführer Samsung bereits auf GDDR7 vor.

  2. Klage gegen Datenschutzaufsicht: Bundeskriminalamt weigert sich, Funkzellendaten zu löschen
    Klage gegen Datenschutzaufsicht
    Bundeskriminalamt weigert sich, Funkzellendaten zu löschen

    Das BKA will gesammelte Überwachungsdaten nicht löschen müssen. Deswegen klagt die Polizei gegen einen Bescheid des obersten Datenschützers.
    Eine Exklusivmeldung von Lennart Mühlenmeier

  3. Corning: Moderne Glasfaser ist ihren Vorgängern nur wenig ähnlich
    Corning
    Moderne Glasfaser ist ihren Vorgängern nur wenig ähnlich

    Lichtwellenleiter sind eine alte Technik. Heute müssen sie für Glasfaser-Verkabelung in Gebäuden fast neu erfunden werden.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Prime-Filme leihen für je 0,99€ • iPhone 14 Plus jetzt erhältlich • Günstig wie nie: Gigabyte RTX 3090 Ti 1.099€, KF DDR5-5600 16GB 99,39€, Logitech Gaming-Maus 69,99€, MSI Curved 27" WQHD 165Hz 289€ • AMD Ryzen 7 5800X3D 429€ • NfS Unbound vorbestellbar • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /