Wearable: Garmin stellt Vivoactive 4 und farbstarke Venu vor

Die Vivoactive ist das am ehesten für nahezu alle Sport- und Fitnessfans geeignete Wearable von Garmin, nun stellt der Hersteller Version 4 und das AMOLED-Zusatzmodell Venu vor - offensichtlich als Konkurrenz zur Apple Watch.

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Artwork der Garmin Venu
Artwork der Garmin Venu (Bild: Garmin)

Garmin hat im Rahmen der Ifa 2019 die neue Generation seiner Vivoactive-Reihe vorgestellt. Neben der künftig in zwei Größen erhältlichen Vivoactive 4 gibt es noch ein weiteres Modell namens Venu. Damit dürfte Garmin versuchen wollen, neue Käufer anzusprechen, die sonst etwa zur Apple Watch greifen.

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Hintergrund: Die sonst von dem Hersteller fast immer verbauten transflektiven MIP-Displays sind eigentlich dank Always-on und guter Ablesbarkeit bei niedrigem Energieverbrauch sehr praktisch.

Im Laden wirken die Displays allerdings wegen ihrer schwachen Farben und praktisch nicht vorhandenen Animationen im Vergleich etwa zu einer Apple Watch zumindest auf den ersten Blick nicht sehr sexy. Über den langfristigen Einsatz im Alltag dürften sich viele potenzielle Käufer in solchen Momenten kaum Gedanken machen.

Da soll nun offenbar die Venu mit ihrem AMOLED-Bildschirm einen neuen Ansatz bieten. Das Display verfügt über einen Durchmesser von 30,4 Millimetern (1,2 Zoll) und löst mit 390 x 390 Pixeln auf. Auf dem Bildschirm gibt es unter anderem animierte Anleitungen mit Sportübungen zu sehen.

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Gleichzeitig hat Garmin die weiterentwickelte klassische Vivoactive vorgestellt, die mit transflektivem Display und in zwei Größen erscheint: Als 4S mit einem Gehäusedurchmesser von 40 Millimetern (Bildschirm: 1,1 Zoll, 218 x 218 Pixel), sowie als 4 mit einem Gehäusedurchmesser von 45,1 Millimetern (Bildschirm: 1,3 Zoll, 260 x 260 Pixel). Die 4S kommt laut Hersteller im Smartwatch-Modus auf eine Laufzeit von bis zu sieben Tagen, bei Sporteinheiten mit GPS und Musik sollen es fünf Stunden sein. Bei der 4 kommen ein Tag und eine Stunde hinzu. Die Venu schafft fünf Tage am Stück als Smartwatch sowie sechs Stunden bei Verwendung von GPS und Musik.

Die sonstige Ausstattung ist bei allen drei Wearables identisch. Alle können rund 300 Songs offline über Spotify, Deezer und Amazon Music speichern und per Bluetooth abspielen. Sie können die Herzfrequenz und die Sauerstoffsättigung (Pulsoximeter) am Handgelenk ermitteln und haben Funktionen zur Schätzung des Kalorienverbrauchs, der Schritte und des Allgemeinzustands (Body Battery) an Bord. Die Bedienung erfolgt bei allen Modellen per Touchscreen und mit zwei Seitentasten.

Neu im Ökosystem von Garmin: Beim Yoga, vor allem aber beim Schlafen kann die Anzahl der Atemzüge pro Minute gemessen werden. Natürlich können alle Sportuhren auch Sporteinheiten wie Laufen, Radfahren und Krafttraining aufzeichnen.

Venu und Vivoactive 4 unterstützen GPS, Galileo und Glonass zum Aufzeichnen von Routen. Das Display wird bei allen von Gorilla Glass 3 geschützt, die Wasserdichtigkeit gibt Garmin mit 5 ATM an. Alle sollen ab September 2019 in mehreren Farbvarianten erhältlich sein. Die Vivoactive 4S kostet rund 280 Euro, die größere 4 gibt es für 330 Euro und für die Venu möchte Garmin rund 350 Euro haben.

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