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DSL

Karaoke mit der GEMA

Erster Lizenzvertrag für Karaoke-Portal. Das Karaoke-Portal hat Verträge mit den Verwertungsgesellschaften GEMA und CELAS über die Nutzung von Musik für Online-Karaoke abgeschlossen. Deutsche Karaoke-Fans erhalten damit kostenlos Zugriff auf ausgewählte Musikstücke aus dem Repertoire der Verwertungsgesellschaften.

VDSL: Telekom verliert vor Gericht

Telekom muss Wettbewerbern Zugang zu Leerrohren gewähren. Die Deutsche Telekom muss ihre Leerrohre für Wettbewerber öffnen und diesen so den Aufbau einer eigenen VDSL-Infrastruktur ermöglichen. Diese Entscheidung der Bundesnetzagentur bestätigte jetzt das Verwaltungsgericht Köln und wies einen Eilantrag der Telekom gegen diese Entscheidung des Regulierers ab.

Angriff auf DSL-Router gemeldet

Attacke verändert DNS-Server-Einstellungen. Symantec berichtet, dass erste Angriffe auf DSL-Router gemeldet wurden. Angreifer konnten darüber die DNS-Server-Einstellungen verändern, um so Anfragen zu bestimmten Webseiten auf eigene Server umzuleiten. Damit können beispielsweise vertrauliche Zugangsdaten etwa zu einer Bankenseite abgegriffen werden.

Weiterhin Verzögerungen bei DSL-Umschaltungen

Viele Kunden müssen wochenlang auf Schaltung von DSL-Anschlüssen warten. Wer bei Konkurrenten der Telekom einen DSL-Anschluss bestellt, muss deutlich länger auf die Schaltung warten als Kunden bei der Telekom, berichtet der Focus. Mitunter dauere es mehrere Wochen, bis die Telekom Anschlüsse umschaltet.

MoobiCent: Keine unbegrenzte Daten-Flatrate mehr

Drosselung der Datenrate bei intensiver Nutzung. Bereits seit Oktober 2007 werfen Kunden von MoobiCent dem Anbieter vor, die Datenrate von Intensivnutzern der mobilen Daten-Flatrate gezielt zu drosseln. Diese Vorwürfe wurden bislang immer wieder heftigst dementiert und mit nicht näher spezifizierten technischen Problemen begründet. Nun gibt es eine Kehrtwende und der Betreiber hat dieses Gebaren durch AGB-Änderung bestätigt.

Telekom will Stau beim Anschlusswechsel zügig abbauen

Forderung der Bundesnetzagentur soll früher erfüllt werden. Bisher hatte die Deutsche Telekom nicht eingestanden, dass es einen Auftragsstau bei der Schaltung von Anschlüssen für andere Anbieter gibt. Nun hat der Konzern das nachgeholt und dementiert dies nicht weiter. Ganz im Gegenteil hat die Telekom versprochen, den Auftragsstau frühzeitiger abzubauen, als die Bundesnetzagentur gefordert hatte.

Neue Urteile zur Haftung von Inhabern von Internet-Zugängen

Zwei Niederlagen für die Musikindustrie. Gute Nachrichten für Papi, schlechte für die Plattenfirmen: Der Inhaber eines Internetzugangs haftet nicht notwendigerweise, wenn über diesen Anschluss illegal Inhalte in Tauschbörsen bereitgestellt werden. Das haben Richter in Frankfurt und München entschieden. Die beiden Urteile stehen jedoch gegen Entscheidungen anderer Gerichte.
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Angetestet: D-Links HorstBox

DSL-Router mit Telefonanlage. Die "HorstBox Consumer" richtet sich an private Nutzer sowie kleine Unternehmen und ist von D-Link nicht nur als kleiner Bruder der HorstBox Professional gedacht, sondern auch als Konkurrenz zur Fritzbox von AVM. Ebenso wie beim teuren Professional-Modell setzt D-Link bei der neuen HorstBox auf Linux als Betriebssystem. Was das Gerät kann, zeigt dieser Kurztest.
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Vodafone will der Telekom und T-Mobile Paroli bieten

Mobilfunk- und Breitbandgeschäft soll ausgeweitet werden. Der Telekommunikationskonzern Vodafone will in Deutschland seinem Konkurrenten, der Deutschen Telekom, künftig mehr Konkurrenz machen. So sollen einem Bericht der dpa-AFX zufolge Kunden für den Mobilfunk-, aber auch für den DSL-Bereich stärker umworben werden.

24C3: Paparazzi - Open-Source-Autopilot für Modellflugzeuge

Demo von Flugplanänderungen zweier autonomer Modellflieger über Netzwerke. Auf dem derzeit in Berlin stattfindenden 24. Chaos Communication Congress (24C3) zeigten Martin Müller und Antoine Drouin von der Ecole Nationale de l'Aviation Civile (ENAC) vor versammeltem Hacker-Publikum wie ein wenig kostenintensiver GPS-basierter Autopilot aussieht. Mit der ebenfalls dafür entwickelten Software lassen sich mit einem Netzwerk sogar mehrere Flugzeuge an verschiedenen Standorten verwalten.

Bundesnetzagentur greift im Streit um DSL-Wechsler ein

Finanzielle Sanktionen sollen helfen, den Auftragsstau aufzulösen. Mit finanziellen Sanktionen will die Bundesnetzagentur den Auftragsstau bei DSL-Wechselkunden auflösen. In den vergangenen Monaten hatten die Beschwerden von Konkurrenten der Telekom zugenommen, die Telekom verzögere die Umschaltung von Kunden, die zu ihren Wettbewerbern wechseln wollen.

Bestätigt: Auftragsstau beim DSL-Wechsel

Bundesnetzagentur: Telekom darf eigene Kunden nicht bevorzugen. Wie die Bundesnetzagentur bestätigte, kommt es derzeit zu Verzögerungen bei der Schaltung von DSL-Anschlüssen, wenn diese nicht bei der Deutschen Telekom bestellt wurden. Daher leiden darunter vor allem Kunden, die der Deutschen Telekom den Rücken kehren und zu einem alternativen Anbieter wechseln. Sie müssen zum Teil sehr lange auf die Freischaltung ihrer Anschlüsse warten.

Anschlusswechsel verzögert: Telekom drohen Strafen (Update)

Bundesnetzagentur prüft Vertragsstrafen bei ungerechtfertigten Verzögerungen. Ende November 2007 wurde der Vorwurf bekannt, die Deutsche Telekom würde Wettbewerber behindern, weil der Ex-Monopolist die Umstellung von Telefonanschlüssen bewusst verzögere. Nun erwägt die Bundesnetzagentur Vertragsstrafen, falls ungerechtfertigte Verzögerungen in solchen Fällen auftreten.

Störung: Alice-Kunden bekommen nicht alle Webseiten zu sehen

Routing-Probleme bei Hansenet. Seit den Mittagsstunden des 4. Dezember 2007 ist das interne Netz von Hansenet - besser bekannt als Alice - wieder einmal gestört. Grund dürfte ein fehlerhaftes Routing sein: Alice-Nutzer können manche Webseiten problemlos öffnen, bei anderen Adressen erscheint eine Fehlermeldung. Die Alice-Hotline verspricht Besserung im Laufe des Nachmittags.

United Internet steigt bei Versatel ein

Strategische Beteiligung, die ggf. aufgestockt wird. Nachdem die Übernahme von Freenet abgeblasen wurde, ist United Internet (1&1, GMX, Web.de) nun bei seinem Konkurrenten Versatel eingestiegen. Zuvor hatte sich United Internet schon am Mobilfunk-Anbieter Drillisch beteiligt.

FlatbyCall: DSL-Volumentarif mit Preisdeckelung nach oben

Ab dem 8. GByte wird aus dem Volumentarif eine Flatrate mit fixen Kosten. Der Provider Easybell hat ein DSL-Angebot angekündigt, das ohne feste Monatsbeträge auskommt. Vielmehr ist FlatbyCall ein gedeckelter Volumentarif. Ein GByte Datenvolumen kostet 99 Cent. Kommt der Kunde jedoch auf eine Gesamtsumme von 6,93 Euro, steigt der Preis nicht mehr und das Angebot entwickelt sich zu einer echten Flatrate.

Telekom verzögert Wechsel zu anderen DSL-Anbietern

Leitungen werden erst in bis zu drei Monaten umgeschaltet. DSL-Anbieter wettern gegen die Telekom: Um die Konkurrenz auszubremsen, soll die Telekom die Umstellung von Telefonanschlüssen absichtlich verzögern. Während früher ein Zugang über die letzte Meile, die allein in Händen der Telekom liegt, binnen weniger Tage für die Konkurrenz freigeschaltet war, soll die Übergabe inzwischen bis zu drei Monate dauern. Arcor denkt über Schadensersatzforderungen nach.

Lancom 3850 UMTS - WLAN-UMTS-Router in neuer Generation

Router unterstützt ExpressCard- und USB-Modems auch mit HSDPA. Mit dem Lancom 3850 präsentiert Lancom eine neue Generation seines UMTS-Routers. Der Nachfolger des "Lancom 3550 Wireless UMTS-Routers" unterstützt aktuelle UMTS-Modems, die via Cardbus ExpressCard oder USB angeschlossen werden können.

Preissenkung bei Alice

Komplettanschluss mit Festnetz- und DSL-Flatrate für rund 30,- Euro im Monat. Alice senkt zum 23. November 2007 die Preise für seine Festnetz- und DSL-Anschlüsse um 5,- Euro pro Monat. Alle DSL-Anschlüsse haben eine Downstream-Bandbreite von bis zu 16 MBit/s und der kleinste Tarif mit Internet- und Telefonflatrate ist damit für unter 30,- Euro im Monat zu haben.

Versatels Gewinn schrumpft trotz Kundenzuwachs

Knapp 600.000 DSL-Kunden zum Ende des dritten Quartals. Versatel gewann im dritten Quartal 2007 knapp 50.000 DSL-Privatkunden und damit mehr Neukunden als in den Quartalen zuvor. Auch der Umsatz stieg leicht, doch der harte Preiskampf drückt auf den Gewinn des Unternehmens.

Kabel Internet mit bis zu 30 MBit/s

Auch Bestandskunden können zu den höheren Bandbreiten wechseln. Wieder einmal beschleunigt Kabel Deutschland seine Internetzugänge, die nun mit bis zu 30 MBit/s im Downstream angeboten werden. Auch Bestandskunden profitieren von höheren Bandbreiten, während die Preise konstant bleiben.

Arcor will eigenes VDSL-Netz bauen

Vermarktung von DSL-Anschlüssen über Partner soll ausgebaut werden. Arcor will ein eigenes VDSL-Netz aufbauen und dafür Milliarden investieren. Im ersten Halbjahr seines Geschäftsjahres 2007/08 verbuchte Arcor zunächst einmal ein Umsatzwachstum von zehn Prozent auf 1,13 Milliarden Euro. Die Zahl der DSL-Kunden wuchs um 40 Prozent auf 2,34 Millionen.

Vodafones UMTS-Strategie geht auf

Mehr Umsatz durch Datendienste. Dem aktuellen Quartalsbericht zufolge hat Vodafone von Juli bis September 2007 etwa 923.000 Kunden hinzugewonnen, der Gesamtumsatz belief sich im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2007/08 auf 3,9 Milliarden Euro, die Gewinnmarge vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen lag bei 43,4 Prozent. Die positive Entwicklung hat der Düsseldorfer Netzbetreiber vor allem der steigenden Nachfrage nach Datendiensten, insbesondere via UMTS, und der guten Entwicklung seines DSL-Geschäftes zu verdanken.

Fonic und Tchibo stärken Position von O2 im Markt

Dank Discount-Angeboten knapp 400.000 neue Kunden für O2. O2 hat die Umsatzzahlen für das dritte Quartal 2007 vorgelegt. Nach wie vor sinkt der durchschnittliche Umsatz, den der Mobilfunker über die Handytelefonate verdient. Doch die Kundenzahlen wachsen weiter - insbesondere dank Fonic und Tchibo.

Offiziell: Apple-Händler Gravis ist Partner der Telekom

... aber nur für T-Home und nicht für das iPhone. Gravis hat nun offiziell angekündigt, im Rahmen einer Vertriebspartnerschaft mit der Telekom zusammenzuarbeiten. Allerdings gilt das derzeit nur für die DSL/VDSL/IPTV-Privatkundensparte T-Home - und nicht für T-Mobile und demnach auch nicht für das iPhone.

Telekom will DSL Call&Surf Comfort verbilligen

Mobiltelefonieren mit Congstar bald für 10 Cent/Minute? In einem Interview mit Telekom-Festnetz-Chef Höttges sagte dieser, dass man die Preise im DSL-, aber auch im Mobilfunkbereich senken wird. Grund ist der hohe Preisdruck, der durch die Konkurrenz in diesem Segment aufgebaut wurde.

Telekom verliert erneut fast eine halbe Million Anschlüsse

Umsatzwachstum dank gutem Auslandsgeschäft. Die Deutsche Telekom wächst vor allem im Ausland und konnte so ihren Gesamtumsatz im dritten Quartal 2007 gegenüber dem Vorjahr um 2,8 Prozent auf 46,7 Milliarden US-Dollar steigern, obwohl der Inlandsumsatz um 9,3 Prozent gesunken ist. So erwirtschaftet die Telekom mittlerweile mehr als die Hälfte ihrer Umsätze außerhalb Deutschlands.

Klagen wegen WLAN-Technik gegen Who is Who der IT-Branche

Wi-LAN verteidigt sein Patentportfolio. Das Unternehmen Wi-LAN hat Medienberichten zufolge einen Rechtsstreit mit 22 Unternehmen angefangen. Die betroffenen Unternehmen - allesamt Hightech-Unternehmen der Computerbranche - sollen Patente von Wi-LAN verletzt haben, bei denen es um WLAN-Technik in Rechnern, Stromspartechniken bei DSL-Routern und die Vermarktung dieser Produkte geht.

Telekom sucht Testkunden für DSL mit "Rate Adaptive Mode"

RAM passt die DSL-Bandbreite bei jeder Synchronisation an. Die Deutsche Telekom plant einen Pilottest für "DSL mit maximaler Geschwindigkeit" und sucht dazu Testkunden. Dabei werde der so genannte "Rate Adaptive Mode" (RAM) getestet, der die jeweils zur Verfügung stehende DSL-Bandbreite maximieren soll.

QSC reduziert Prognose für 2007

Umsatz und EBITDA-Ergebnis im vierten Quartal gesteigert. Die QSC AG konnte im 3. Quartal 2007 ihren Umsatz weiter steigern: Nach vorläufigen Berechnungen erhöhte er sich um 22 Prozent auf 83,2 Millionen Euro nach 68,4 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Die höchsten Zuwächse erwirtschaftete QSC im Segment Wiederverkäufer; der Umsatz stieg um 74 Prozent auf 31,8 Millionen Euro. Allerdings kam es zu unvorhergesehenen Verzögerungen bzw. Engpässen, unter anderem mit der Aufschaltung von Neuanschlüssen.

Auch Arcor startet mit Fernsehen per DSL

"Arcor-Digital TV" kostet als Basispaket 9,95 Euro pro Monat. In 51 Städten und Gemeinden bietet Arcor ab heute digitales Fernsehen via DSL an. Dabei stehen mehr als 50 frei empfangbare Sender und über 60 Pay-TV-Kanäle zur Verfügung. Die kommerzielle Vermarktung des neuen Produktes startet allerdings erst am 1. Dezember 2007.

MoobiCent: Verwirrung um HSDPA-Flatrate

Nutzer klagen über geringe Datenraten. Im April 2007 startete der Dienst MoobiCent mit einer HSDPA-Flatrate für Mobiltelefone. Seit einigen Monaten beschweren sich Nutzer des Dienstes in Internetforen über geringe Datenraten. Die Verantwortlichen von MoobiCent machen dafür technische Probleme verantwortlich, die sie aber nicht näher benennen können.

Telekom-Techniker rücken nun auch am Samstag aus

Installationsarbeiten zu arbeitnehmerfreundlichen Zeiten. Wer einen Service-Techniker der Deutschen Telekom benötigt, der kann sich als Arbeitnehmer oft einen halben Tag Urlaub nehmen, denn die Besuchstermine liegen oft im üblichen Arbeitszeit-Rahmen. Nun will die Telekom auch Samstags-Besuche anbieten.

O2 bündelt DSL- und Handy-Tarif

O2 Smart Office für 46,50 Euro im Monat. Wie bereits Ende September angekündigt, will O2 einen Kombi-Tarif für Festnetz und Mobilfunk anbieten. Das Bundle namens Smart Office enthält einen ADSL-2+-Anschluss mit fester öffentlicher IP-Adresse und eine DSL-Flatrate. Außerdem kann der Nutzer vom Festnetz aus andere Festnetznummern sowie Firmenmitarbeiter kostenlos anrufen. Ein GSM-Tischtelefon von O2 gibt es mit dazu. Die monatliche Vertragssumme beläuft sich auf 39 Euro netto pro Monat (46,41 Euro brutto).

35.000 Telekom-Arbeitsplätze sollen ausgelagert werden

Wettbewerbsfähigkeit soll langfristig gesichert werden. Nach Informationen des Spiegel, der mit Telekom-Chef René Obermann sprach, sollen weitere 35.000 Arbeitsplätze bei dem Telekommunikationsunternehmen ausgelagert werden. Nach Angaben von Obermann besteht bei dem Konzern weiterhin Restrukturierungsbedarf. Zwar bestätigte der Telekom-Chef die Zahl der betroffenen Arbeitsplätze nicht, die der Spiegel aus dem Unternehmen zugespielt bekam, doch seien Unternehmensbereiche betroffen, für die man Partner suche bzw. die veräußert werden sollen.
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Netgear: Gigabit-Router mit IPSec, SSL und zwei WAN-Ports

VPN und Firewall samt Gigabit-Anbindung. Als neues Mitglied seiner "ProSafe"-Serie - zu erkennen an den blauen Metallgehäusen - hat Netgear jetzt den Gigabit-Ethernet-fähigen Firewall-Router "FVS336G" auf den Markt gebracht. Das Gerät lässt sich aus der Ferne verwalten und ist zudem mit zwei WAN-Ports ausgestattet, die für Load-Balancing oder das automatische Einspringen einer zweiten Verbindung genutzt werden können, wenn die primäre gestört ist.

Studie: Internet-Fernsehen kostet zu viel

Attraktive Preise wie im Ausland Voraussetzung für den Durchbruch. Fernsehempfang über das Internet ist zu teuer. Zu diesem Schluss kommt eine Analyse der Wirtschaftsberatung Deloitte. Nur wenn sich ein günstigerer Preis wie in Frankreich etabliere, seien die Zuschauer bereit, auf die neue Technik zu wechseln. Derzeit verlangen Anbieter wie Alice oder die Deutsche Telekom monatliche Gebühren zwischen 45,- und 60,- Euro für das Internet-Fernsehen.

O2 senkt Preis für SHDSL

Symmetrischer Internet-Zugang für 135 Euro im Monat. O2 senkt den Preis für seinen symmetrischen Internetzugang mit 2,3 MBit/s auf Basis von SHDSL auf 135,- Euro netto (160,65 Euro brutto) im Monat - Flatrate, Router und feste IP-Adresse inklusive.

"Die Musikbranche war noch nie demokratischer als heute!"

Musikwirtschaft zwischen Live und MP3. Auf dem zweitägigen Kongress "So klingt Berlin" tauschten sich am Wochenende erfahrene Profis und Newcomer aus der Kreativindustrie über die Zukunft der Musikvermarktung aus. Der Weltuntergangsstimmung bei den Majors zum Trotz herrscht bei den jungen Kreativen Optimismus vor. Für sie ist das Internet nicht der Feind, sondern integraler Teil der Selbstvermarktungsstrategie.

Bekommt Arcor Ärger wegen Patent für Time-Shift bei IPTV?

Artec Technologies sieht sich im Recht und prüft rechtliche Schritte. Die Artec Technologies AG hat ein Patent für den Einsatz von Time-Shift bei Internet-TV (IPTV) und will deshalb prüfen, ob es rechtliche Handhabe gegenüber Arcor hat, die eine ähnliche Funktion im Rahmen ihrer IPTV-Lösung anbieten wollen.

Nahezu flächendeckendes O2-Mobilfunknetz geplant

O2: Telefónica investiert 3,5 Milliarden Euro. Telefónica O2 Europe will bis 2010 in Deutschland 3,5 Milliarden Euro investieren und setzt einen neuen Schwerpunkt im Europa-Markt. Die Summe soll für den Ausbau des Mobilfunkgeschäfts und der DSL-Infrastruktur verwendet werden. Damit will der Mutterkonzern die Marktposition von O2 im Mobilfunkmarkt ausbauen.

Congstar: Telekom-Billigmarke hat angeblich zu wenig Kunden

Günstige Handys und Router sollen mehr Kunden anlocken. Die im Juli 2007 von der Deutschen Telekom gestartete Billigmarke Congstar hat nach Informationen des Wirtschaftsmagazins Capital weniger Kundenzulauf als geplant. Nur etwa 800 Anmeldungen pro Tag soll Congstar verzeichnen, rund 1.000 hatte die Telekom erwartet.

Freenet-Übernahme angeblich zunächst vom Tisch

United Internet und Drillisch wollen Freenet nun in Einzelteilen kaufen. Die geplante Übernahme von Freenet durch United Internet und Drillisch ist vorerst vom Tisch, berichtet die Financial Times Deutschland unter Berufung auf Bankkreise. Angeblich hat die Finanzkraft der beiden Freenet-Konkurrenten nicht ausgereicht, um die Übernahme abzuwickeln.