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QSC reduziert Prognose für 2007

Umsatz und EBITDA-Ergebnis im vierten Quartal gesteigert

Die QSC AG konnte im 3. Quartal 2007 ihren Umsatz weiter steigern: Nach vorläufigen Berechnungen erhöhte er sich um 22 Prozent auf 83,2 Millionen Euro nach 68,4 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Die höchsten Zuwächse erwirtschaftete QSC im Segment Wiederverkäufer; der Umsatz stieg um 74 Prozent auf 31,8 Millionen Euro. Allerdings kam es zu unvorhergesehenen Verzögerungen bzw. Engpässen, unter anderem mit der Aufschaltung von Neuanschlüssen.

Mit Großkunden erzielte QSC im dritten Quartal 2007 einen Umsatz von 18,6 Millionen Euro gegenüber 17,7 Millionen Euro in der entsprechenden Vorjahresperiode; bei Geschäftskunden stieg der Umsatz auf 21,5 Millionen Euro nach 20 Millionen Euro im dritten Quartal 2006. Interne Engpässe bei der Aufschaltung neuer DSL-Kunden verlangsamten hierbei das Wachstum.

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Dennoch stieg der Umsatz in den drei strategischen Segmenten insgesamt um 29 Prozent auf 72,0 Millionen Euro; ihr Umsatzanteil lag bei 87 Prozent. Im Segment Privatkunden führte der anhaltende Preisverfall dazu, dass der Umsatz noch schneller als erwartet auf 11,2 Millionen Euro gegenüber 12,4 Millionen Euro im Vorjahresquartal zurückging.

Der Preisdruck im Sprachgeschäft, die Aufschaltverzögerungen neuer Kunden sowie der notwendige Netzausbau führten zu einem enttäuschend geringen EBITDA-Anstieg. Nach vorläufigen Berechnungen erzielte QSC im dritten Quartal 2007 ein EBITDA-Ergebnis von 7,4 Millionen Euro nach 5,2 Millionen Euro in der Vorjahresperiode. Zugleich stiegen die Abschreibungen im dritten Quartal 2007 auf 12,6 Millionen Euro gegenüber 7,2 Millionen Euro in der vergleichbaren Vorjahresperiode. In der Folge fiel der Konzernverlust nach vorläufigen Berechnungen mit minus 4,4 Millionen Euro höher aus als im dritten Quartal 2006 mit minus 2 Millionen Euro.

Seit Jahresbeginn konnte QSC den monatlichen Auftragseingang um rund 60 Prozent steigern, ohne dass dies in gleichem Maß direkt zu entsprechenden Umsatzzuwächsen führte. Danach folgte eine interne Reorganisation der Arbeitsabläufe.

Angesichts des Geschäftsverlaufs reduziert QSC daher die Prognose für das laufende Geschäftsjahr: Das Unternehmen erwartet für 2007 jetzt einen Umsatz von rund 325 Millionen Euro anstatt bislang mehr als 350 Millionen Euro, ein EBITDA-Ergebnis von etwa 35 Millionen Euro gegenüber bislang 50 bis 60 Millionen Euro sowie ein ausgeglichenes Konzernergebnis nach Steuern gegenüber bislang 15 Millionen Euro.

Im vierten Quartal 2007 wird das Ergebnis einmalig durch Integrationskosten infolge der geplanten Verschmelzung von Broadnet mit QSC belastet, doch sollen danach durch Synergieeffekte Einsparungen im niedrigen einstelligen Millionenbereich insbesondere im Netz und in der Verwaltung erzielt werden.


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Youssarian 31. Okt 2007

Ich weiß nicht, wieviel sie Hansenet berechnen, Du übersiehst hier aber IMO die...

Tobsen 31. Okt 2007

Was viele nicht wissen ist, dass in den Vermittlungsstellen der T-COM sprich in der...



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