
Philips bringt mit dem "VOIP 841" ein DECT-Telefon auf den Markt, mit dem sich Internettelefonate via Skype abwickeln lassen. Für die Skype-Nutzung wird kein laufender PC benötigt, weil das DECT-Telefon alle notwendigen Funktionen bereitstellt. Das Philips-Gerät muss lediglich an ein DSL-Modem oder Router angeschlossen werden.
Die Deutsche Telekom richtet die Führung des Privatkundengeschäfts in Deutschland neu aus und verspricht deutliche Verbesserungen beim Service, vor allem in Sachen DSL. Künftig soll ein integriertes "Sales & Service Führungsteam" die übergreifende Koordination aller Service- und Vertriebsthemen für T-Com, T-Mobile Deutschland und T-Punkt übernehmen.
Um sein WLAN stark auszubauen, verteilt das von potenten Investoren gestützte spanische Unternehmen Fon derzeit noch kostenlose WLAN-Router mit Namen "La Fonera". Das damit einhergehende Versprechen, ihre DSL-Leitung anderen kostenlos oder gegen Gebühr zugänglich zu machen, scheinen jedoch nicht alle La-Fonera-Empfänger bisher auch umgesetzt zu haben - Fon droht nun mit Konsequenzen.
Mit Entrüstung reagieren die Telekom-Konkurrenten auf die Pläne des Ex-Monopolisten, die Miete für die Teilnehmeranschlussleitung zu erhöhen. Als "Unfug" und "absurd" bezeichnen BREKO und VATM die Begründung der Telekom.
Die Telekom will die Miete für die Teilnehmeranschlussleitung (TAL) von 10,65 auf 12,03 Euro anheben, gestiegene Kosten machten dies notwendig. Wettbewerber hatten wiederholt gefordert, die Miete auf unter 10,- Euro zu senken und dabei unter anderem mit den Resale-Rabatten für T-DSL argumentiert.
Mit einer Schmalband-Flatrate für 19,90 Euro im Monat wendet sich M-net an Internetnutzer, die aus technischen Gründen keinen DSL-Zugang erhalten. Allerdings ist das Angebot nur im Zusammenhang mit einem Telefonanschluss von M-net zu haben.
Nach einem Bericht der Financial Times Deutschland könnte das Internet-TV-Angebot der Deutschen Telekom, das derzeit nur in Verbindung mit VDSL zu bekommen ist, künftig auch mit DSL-Angeboten gekoppelt werden. Die Strategie-Änderung der Deutschen Telekom soll so deutlich mehr Kunden ansprechen.
In Zusammenarbeit mit QSC will Hansenet Alice auf Basis von ADSL2+ in 100 weiteren Städten anbieten. Seit Anfang 2006 arbeiten die beiden Unternehmen zusammen und Hansenet nutzt die DSL-Infrastruktur von QSC.
Microsoft will die Xbox 360 nun auch zur Set-Top-Box für Internetfernsehen (IPTV) machen, nachdem die Spielekonsole in den USA bereits zum Mieten und Kaufen von Filmen, Fernsehserien und Sportsendungen genutzt werden kann. Zudem gibt es wieder Gerüchte über die nächste Xbox-360-Variante - bisher wurde aber nur ein Xbox-360-Prototyp mit HDMI gesichtet.
Nicht nur von Seiten der EU droht der Bundesregierung Ungemach aufgrund des neuen Telekommunikationsgesetzes und die damit einher gehende Regulierungsfreiheit für das VDSL-Netz der Deutschen Telekom. Auch aus den USA sei mit einer Klage zu rechnen, sagt EU-Kommissarin Viviane Reding im Interview mit der Berliner Zeitung.
Die Kabelnetzbetreiber ish in Nordrhein-Westfalen und iesy in Hessen bieten mit "2play" eine Kombination aus Internet- und Telefon-Flatrate für 30,- Euro im Monat an. Ein weiteres Angebot ("3play") , das zudem noch Bundesliga live mit Arena bietet, kostet 50,- Euro im Monat. Die Angebote gelten nur, wenn man bis 31. Januar 2007 bucht und sich für mindestens 12 Monate an den Anbieter bindet.
Zu Unrecht ist ein 63-jähriger Mann aus Nürnberg ins Visier der Kriminalpolizei geraten. Ein Betreiber von Erotikseiten hatte ihn angezeigt, da er die angefallenen Kosten für den Besuch der schlüpfrigen Seiten nicht bezahlte.
Zwar wurde es noch nicht offiziell per Pressemitteilung angekündigt, doch hat T-Online schon einige Dokumente ins Netz gestellt, die das neue Angebot einer Schmalband-Internet-Flatrate über ISDN und Analogmodem beleuchten. Die Flatrate soll für diejenigen Gebiete angeboten werden, die "dank" der verlegten Leitungstechnik nicht DSL-fähig sind.

Das Berliner Unternehmen Maxspot will gemeinsam mit Partnern ein für Endanwender komplett kostenloses WLAN errichten. Subventionierte WLAN-Routern wie beim Konkurrenten Fon gibt es bei Maxspot zwar nicht, dafür aber eine ebenfalls Open-Source-basierte Firmware, die sich um die Authentifizierung und - sofern der Hotspot-Betreiber es wünscht - auch um die Sperrung von Filesharing-Diensten kümmert.
AVM wartet mit einem kostenlosen Firmware-Update für die Fritz!Box Fon WLAN 7170 auf, mit dem der DSL-VoIP-Router um einige aus dem Fritz-Labor bekannte Funktionen erweitert wird. Derweil finden sich im Fritz-Labor weitere Neuerungen wie ein Eco-Modus, der den Stromverbrauch der Geräte senken soll, und die Möglichkeit, die Fritz-Box zum Windows-Datei-Server zu machen.
T-Online bietet seinen DSL-Kunden die Möglichkeit, beim VoIP-Telefon künftig die eigene Festnetzrufnummer statt der mit 032 beginnenden VoIP-Nummer anzuzeigen. Dennoch bleiben die Kunden unter ihrer DSL-Rufnummer erreichbar. Freunden und Bekannten im Festnetz wird die gewohnte Rufnummer angezeigt.
Der Mobilfunkanbieter Vodafone zählt erstmals mehr als 30 Millionen Kunden in Deutschland, T-Mobile liegt schön länger über dieser Marke. Allein in den vergangen zweieinhalb Monaten kamen 750.000 neue Kunden hinzu und mehr als drei Millionen Kunden nutzen inzwischen UMTS.
Der Bundesrat hat das Telekommunikationsgesetz durchgewinkt. Damit kann die Telekom ihr neues VDSL-Netz vorerst allein vermarkten, der Regulierer bleibt außen vor.
Nach 35 Runden ist die Versteigerung der BWA-Frequenzen (Broadband Wireless Access) durch die Bundesnetzagentur beendet. Gut 56 Millionen Euro hat die Auktion der für WiMAX geeigneten Frequenzen eingebracht, durchgesetzt haben sich Clearwire, Inquam, DBD bundesweit sowie Televersa und MGM in einzelnen Regionen.
Der WiMAX-Anbieter Deutsche Breitband Dienste (DBD) will einen kostenlosen Internetzugang per WiMAX anbieten, sollte er bei der Frequenzversteigerung der Bundesnetzagentur zum Zug kommen.
In Sachen VDSL-Regulierung ist das letzte Wort offenbar noch nicht gesprochen, die Bundesländer Niedersachsen und Hamburg haben sich in einem Antrag an den Wirtschaftsausschuss des Bundesrates dafür ausgesprochen, wichtige Punkte der TKG-Novelle zu ändern. Die Telekom-Konkurrenten zeigen sich erfreut.
Die Aktion Mensch und die Stiftung Digitale Chancen haben deutschsprachige Websites in verschiedenen Kategorien für ihre Barrierefreiheit ausgezeichnet. Die Hauptpreise ("Goldene Bienen") gingen an die Barmer Ersatzkasse, das Pharmaunternehmen Pfizer sowie an das Bürgerportal des österreichischen Bundeskanzleramtes HELP.

Einen flüsterleisen Mini-PC im Format eines Mac mini bringt Lynx auf den Markt. Das Gerät ist nur wenig größer als ein DVD-Laufwerk und kommt mit integriertem WLAN, Bluetooth und DVD-Brenner daher. Unter dem Namen "Cebop" hatte damals noch Krystaltech Lynx AOpens Mac-mini-Klon nach Deutschland gebracht.

Nach den erfolgreichen Markteinführungen in den USA am 19. November 2006 und Japan am 2. Dezember 2006 steht Nintendos neue und mit Spannung erwartete Konsole Wii ab sofort auch in europäischen Ladenregalen. Einfach zu bekommen ist sie allerdings trotzdem nicht - wer nicht rechtzeitig vorbestellt hat, wird wohl derzeit nur mit Glück in den Besitz des Gerätes gelangen. Im Golem.de-Test konnten Hard- und Software schon jetzt gründlich unter die Lupe genommen werden.
Den Telekommunikationsunternehmen laufen die Kunden weg. Mit einer verbesserten Netzinfrastruktur und günstigeren Preisen oder Kombipaketen wollen die Unternehmen gegensteuern. Von vollmundigen Marketing-Versprechen erwarten sie dagegen wenig: Lediglich 27,7 Prozent der Unternehmen planen hier Investitionen.

Auch Teac vertreibt bald ein drahtloses Netzwerk-Audio-Abspielgerät, mit dem eine Stereoanlage oder Aktivboxen mit der digitalisierten Musiksammlung und mit Internetradio versorgt werden kann. Dazu kommt noch die Möglichkeit, die Musik von USB-Datenträgern abspielen zu können. Die Steuerung erfolgt - ähnlich wie bei den Sonos-Geräten - über eine Bluetooth-Fernbedienung mit eigenem Display.
Das US-Unternehmen Wi-LAN hat mit Nokia einen ersten Lizenznehmer für sein Patent-Portfolio gewonnen. Wi-LAN verfügt nach eigenen Angaben über fundamental wichtige Patente in den Bereichen CDMA, WLAN, WiMAX und ADSL und will diese ggf. auch vor Gericht durchsetzen.
Angesichts der Rabatte, die die Telekom Resellern wie United Internet und Freenet gewährt, hatte der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) bei der Bundesnetzagentur eine vorzeitige Neuregelung der Mietpreise für die Teilnehmeranschlussleitung (TAL) beantragt. Anbieter mit eigener Infrastruktur seien ob der vergleichsweise hohen TAL-Miete gegenüber den Telekom-Resellern im Nachteil, so die Argumentation. Doch die Bundesnetzagentur sieht dies anders.
Am Donnerstag hat der Bundestag Änderungen am Telekommunikationsgesetz (TKG) beschlossen, die unter anderem das VDSL-Netz der Telekom aus der Regulierung herausnehmen, was schon im Vorfeld von Seiten der Telekom-Konkurrenzen hart kritisiert wurde. Aber auch von Seiten der Verbraucherschützer kommt Kritik: Die ganze Branche lebe von fehlender Preistransparenz, meint der vzbv.
T-Online hat in Sachen Reichweite in Deutschland auch weiterhin die Nase vorn - dahinter folgen Web.de, Yahoo, MSN und GMX. Das geht aus den Zahlen der Markt-Media-Studie "internet facts 2006-II" hervor, die von der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) heute veröffentlicht wurde.
Während Fon mit subventionierten bis kostenlosen Routern warb, ist der kleine deutsche Konkurrent Sofanet fast in Vergessenheit geraten. Nun meldet sich das Unternehmen mit einem neuen Tarif für Gastnutzer zurück, will die eigene Technik leichter bedienbar machen und verspricht mehr Sicherheit als bei Fon.
DBD (Deutsche Breitband Dienste) will bundesweit drahtlose Breitbandanschlüsse per WiMAX anbieten und hat sich um die entsprechenden Frequenzen bei der Bundesnetzagentur beworben. Insgesamt haben sich sechs Unternehmen um die Frequenzen im Bereich 3.400 MHz bis 3.600 MHz beworben, die von der Bundesnetzagentur noch in diesem Jahr versteigert werden. Drei Unternehmen planen ein bundesweites Angebot.
SMC hat diverse Netzwerkprodukte vorgestellt, die dem Standard 802.11n (draft) entsprechen. Darunter sind Router sowie PCI- und ein Cardbus-Adapter. Der SMC7904WBRA-N ist eine ADSL2+-Modem-Router-Kombination mit vier Ports. Das Gerät bietet eine Quality-of-Service-(QoS-)Funktion sowie eine SPI-Firewall und verfügt über einen 802.11 n (Draft)/b/g Access Point.
Ab Dezember 2006 bietet auch Strato einen entbündelten DSL-Anschluss an, bei dem zu Gunsten Internettelefonie auf eine herkömmliche Telefonleitung verzichtet wird. Der DSL-Anschluss Strato DSL 3+ soll die beim Kunden jeweils verfügbare höchste Bandbreite beinhalten, maximal sind es jedoch 16.000 KBit/s.
O2 will seinen Geschäftskunden in Großbritannien anbieten, in den Büroräumen eine kleine Picozelle zu installieren, um damit den UMTS-Empfang in Innenräumen zu verbessern. Das Angebot ist Teil der Festnetz-Handy-Konvergenz-Strategie, mit der der Mobilfunk-Konzern versucht, in Büros das Handy als Festnetzersatz zu etablieren.
Nachdem sich die Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und SPD entschieden haben, die bisherige Regelung des Kabinettsentwurfes zum umstrittenen Paragrafen 9a der TKG-Novelle noch weiter zu Gunsten der Deutschen Telekom zu verschärfen, sehen sich die Wettbewerber der Telekom als Verlierer. Doch noch sei das letzte Wort nicht gesprochen, heißt es beispielsweise von Seiten des Bundesverbandes Breitbandkommunikation (BREKO).
Arcor hat in den ersten sechs Monaten seines Geschäftsjahres 2006/2007 die Kundenzahlen deutlich erhöht und Umsatz sowie Ergebnis gesteigert. Das Unternehmen zählte zum 30. September 2006 rund 1,7 Millionen DSL-Kunden.
Mit "Fritz!Fon 7150" bietet AVM seine Fritz-Box mit Telefon an. Sie sieht aus wie ein schnurloses Telefon, die Basisstation beherbergt aber auch DSL-Modem, WLAN-Router, DECT-Telefon und VoIP-Telefonanlage.
Ein Umsatzplus von 34 Prozent auf 68,4 Millionen Euro nach 51,1 Millionen Euro im Vorjahresquartal meldet der DSL-Anbieter QSC. 80 Prozent der Umsätze wurden in den drei strategischen Segmenten Großkunden, Geschäftskunden und Wiederverkäufer erzielt, das Endkundengeschäft verliert für QSC damit insgesamt an Bedeutung.
Motorola hat das US-amerikanische Unternehmen Netopia übernommen, das sich auf das Gebiet der DSL-Elektronik spezialisiert hat und Sprach- und Datendienste für das vernetzte Zuhause entwickelt.
Rund 914,0 Millionen Euro konnte United Internet in den ersten neun Monaten 2006 umsetzen, 68 Prozent mehr als im Vorjahr. Dazu trägt in ganz erheblichem Maße aber auch die Übernahme des Portalgeschäfts von Web.de und des britischen Hosters Fasthosts bei, ebenso ein stabiler Anstieg der kostenpflichtigen Kundenverträge.
Der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM), der Wettbewerber der Telekom vertritt, holt sich im Streit um eine Sonderregelung für die Telekom und deren VDSL-Netz Schützenhilfe auf europäischer Bühne: EU-Kommissarin Viviane Reding hat sich auf dem gestrigen parlamentarischen Abend des VATM in Brüssel vehement gegen "Regulierungsferien" im Bereich des VDSL-Netzes der Deutschen Telekom ausgesprochen.
Rund 45,5 Milliarden Euro konnte die Telekom in den ersten neun Monaten 2006 umsetzen, 1,4 Milliarden Euro mehr als noch ein Jahr zuvor. Der Umsatz konnte im Inland stabilisiert werden, im Ausland legten die Erlöse weiter zu, so die Telekom.
Mobilcom verkündet für die ersten neun Monate 2006 einen Umsatzanstieg von 2,2 Prozent auf 1,52 Milliarden Euro. Betrachtet man aber nur das dritte Quartal, so ging der Umsatz von 531,8 auf 507,4 Millionen Euro zurück.
Während die Telekom herbe Umsatzeinbußen hinnehmen muss und dem Konzern die Kunden davonlaufen, verzeichnet Hansenet ein Umsatzwachstum von 89 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. So sollen 2006 etwa 375 Millionen Euro erlöst worden sein im Vergleich zu 198 Millionen Euro im Jahr 2005. Auch die Kundenzahl hat laut Hansenet um 83 Prozent zugenommen. So zählt der Telefonanbieter inzwischen 840.000 Kunden. Neueinstellungen hat das Unternehmen mit 56 Prozent Wachstum in sehr viel bescheidenerem Maße vorgenommen.
Holger Voss hat sich mit seiner Klage gegen T-Online wegen gespeicherter Verbindungsdaten durchgesetzt. Voss hatte gegen T-Online geklagt, da diese seine Verbindungsdaten unnötigerweise gespeichert und an die Staatsanwaltschaft übergeben hatten. Die Speicherung der Daten ist nur zu Abrechnungszwecken notwendig, da Voss aber eine Flatrate nutzt, sei dies nicht notwendig gewesen, so Voss, der sich mit seiner Auffassung vor Gericht endgültig durchsetzte.
Mit La Fonera stellt der WLAN-Anbieter Fon im Rahmen einer zeitlich begrenzten Aktion einen WLAN-DSL-Router kostenlos gegen das Versprechen zur Verfügung, Dritten die eigene DSL-Leitung zur Nutzung mit anzubieten, um damit letztlich den Telekom-Hotspots Konkurrenz zu machen. Zwei deutsche Studenten haben es nun geschafft, den La Fonera zu hacken - kurz vor der Verlängerung der Fon-Aktion bis zum 8. November 2006.
Drahtlose Internetzugänge auf Basis der Funktechnik WiMAX wird es bei T-Com nicht geben. Das Unternehmen verzichtet auf die Teilnahme an der entsprechenden Frequenzversteigerung. Stattdessen will die Festnetzsparte der Telekom den Ausbau von T-DSL vorantreiben und weiteren Kunden einen Internetzugang auf diesem Weg anbieten.
Im Kampf um die Kunden liefern sich die Mobilfunker harte Gefechte. Das Ergebnis: Die Preise für ein Handytelefonat sind von Oktober 2005 zu Oktober 2006 um 8,8 Prozent gesunken. Im Vergleich zu September 2006 gingen die Gebühren im vergangenen Monat um 0,1 Prozent zurück. Auch fürs Surfen im Netz zahlen die Bundesbürger 4,2 Prozent weniger im Vergleich zum Vorjahr.
Im DSL-Bereich zeichnet sich eine neue Preisrunde ab, dabei werden die Anschlüsse wieder einmal eher schneller als billiger. Freenet bietet einen DSL-Anschluss auf Basis eines T-Com-Anschlusses mit 6 MBit/s im Downstream für knapp 20,- Euro im Monat an, inkl. DSL-Flatrate.