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Hoch und runter: Satelliten-Internet im Breitbandrausch

ViaSat und Eutelsat wollen Astra Konkurrenz machen

Mit einem Satelliten-Internetzugang, der ohne landgestützten Rückkanal auskommt, wollen ViaSat und Eutelsat dem Astra-Konsortium Konkurrenz machen. Letztere realisieren ihren Internetzugang per Satellit mit einem Rückkanal über Modem oder ISDN, während die neuen Anbieter zusammen mit ViaSat, einem Anbieter für satellitengestützte Netzwerklösungen, auch den Rückkanal per Satellitenfunk ausgestalten wollen.

Artikel veröffentlicht am ,

Technische Details des Angebotes, das Mitte 2007 auch in Deutschland angeboten werden soll, sind noch nicht bekannt. Vor allem die eigentlich entscheidende Frage nach der Geschwindigkeit des Up- und Downlinks und den damit verbundenen Kosten beantworteten die Partner bislang nicht.

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Vermarket werden soll das Angebot als Alternative zu Breitbandanschlüssen wie DSL oder TV-Kabel. Damit könnten auch "geographisch benachteiligte" Regionen, wie Arduino Patacchini, CEO von Skylogic, süffisant bemerkte, mit Breitbandanschlüssen versorgt werden.

Schon bekannt ist, dass der Dienst über die überschüssigen Ka-Band-Kapazitäten des Eutelsat-Satelliten Hotbird 6 abgewickelt werden und auch für Privatkunden erschwinglich sein soll. Gegen Sendeprobleme bei schlechten Witterungsverhältnissen wie beispielsweise Regen will der Anbieter bereits Lösungen erarbeitet haben.

ViaSat ist in den USA mit einem derartigen Angebot in aktiv. SurfBeam, so der Name des Angebotes, wird von WildBlue Communications vermarktet und soll seit 2005 in den USA mehr als 100.000 Kunden gewonnen haben.



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huahuahua 25. Feb 2007

Ohne näher darauf eingehen zu wollen: Dein Beitrag hat mich sofort erfreut. Ohne...

ICECRUSHER 22. Feb 2007

LOL; okay, anscheind gibt es keine Quelle auf die man verlassen kann :) Berlin und...

öalskfdjöa 22. Feb 2007

Absolut richtig. Ob das verschlüsselt ist oder nicht, wird wohl erst bekannt werden...


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