Neue Fritz-Box-Generation kann deutlich mehr

Die neue Fritz-Box integriert erstmals ein ADSL2+- und VDSL-Modem für Internetverbindungen mit bis zu 50 MBit/s und verteilt Daten nach dem kommenden Funkstandard IEEE 802.11n (Draft 2.0). Über die bereits integrierte Fritz-Musikbox ist Musik auch bei ausgeschaltetem Computer im gesamten Netzwerk hörbar. Dazu wird beispielsweise ein Speicherstick oder ein MP3-Player an die Fritz-Box per USB angeschlossen, Musikdaten werden dann einfach an einen im Netzwerk befindlichen Audio-Receiver nach dem UPnP-AV-Standard übertragen.
Im Bereich Telefonie will AVM noch weitere Neuerungen zeigen: So sollen sich künftig Telefonnummern direkt aus Webseiten heraus oder Rufnummern direkt aus Online-Adressbüchern anwählen lassen (Click2Dial). Ein kostenloses Firmware-Update soll zudem die Audioqualität von Telefonaten verbessern (RFC 3551, Linear-PCM 16, PCMA 16). Dieses soll noch vor der CeBIT ausprobiert werden können.
Wann die neuen Fritz-Boxen verkauft werden, verriet AVM noch nicht.