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Neue Fritz-Box-Generation kann deutlich mehr

DSL2+, VDSL, DECT-Basisstation WLAN nach 802.11n und UPnP-Server in einem. AVM will auf der CeBIT seine Fritz-Box der nächsten Generation vorstellen. Die "Fritz!Box Fon WLAN 7270" unterstützt ADSL2+ und VDSL mit bis zu 50 MBit/s, WLAN nach der aktuellen Vorabversion von IEEE 802.11n, bringt eine integrierte DECT-Basisstation zum schnurlosen Telefonieren mit und kann als UPnP-Server Musik im Netzwerk zur Verfügung stellen.
/ Jens Ihlenfeld
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Die neue Fritz-Box integriert erstmals ein ADSL2+- und VDSL-Modem für Internetverbindungen mit bis zu 50 MBit/s und verteilt Daten nach dem kommenden Funkstandard IEEE 802.11n (Draft 2.0). Über die bereits integrierte Fritz-Musikbox ist Musik auch bei ausgeschaltetem Computer im gesamten Netzwerk hörbar. Dazu wird beispielsweise ein Speicherstick oder ein MP3-Player an die Fritz-Box per USB angeschlossen, Musikdaten werden dann einfach an einen im Netzwerk befindlichen Audio-Receiver nach dem UPnP-AV-Standard übertragen.

Die Fritz!Box Fon WLAN 7270 wartet zudem mit einer integrierten Telefonanlage auf, mit der über das Internet und Festnetz (analog und ISDN) telefoniert werden kann. Über TAE-Stecker lassen sich vorhandene Telefone einsetzen. Zudem verfügt das Gerät über eine integrierte DECT-Basisstation, an der sich bis zu sechs Mobilteile anschließen lassen.

Im Bereich Telefonie will AVM noch weitere Neuerungen zeigen: So sollen sich künftig Telefonnummern direkt aus Webseiten heraus oder Rufnummern direkt aus Online-Adressbüchern anwählen lassen (Click2Dial). Ein kostenloses Firmware-Update soll zudem die Audioqualität von Telefonaten verbessern (RFC 3551, Linear-PCM 16, PCMA 16). Dieses soll noch vor der CeBIT ausprobiert werden können.

Wann die neuen Fritz-Boxen verkauft werden, verriet AVM noch nicht.


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