QSC will Kunden jenseits der eigenen Infrastruktur
Voraussetzung für die Nutzung von IPfonie business national ist mindestens ein analoger T-Net-Anschluss der Deutschen Telekom AG. Ab 30,- Euro netto im Monat erweitert QSC diesen Anschluss mit einer DSL-Telefonielösung mit bis zu vier S0-Schnittstellen für die Nutzung mit ISDN-Telefonanlagen und Endgeräten und bis zu acht gleichzeitig geführten Gesprächen.
Realisiert wird dies mit der mitgelieferten Teles VoIP Box, die als Schnittstelle zwischen DSL-Anschluss und ISDN-Geräten dient. Der Kunde kann seine bisherigen Rufnummern portieren oder sich für neue Vorwahlen aus der 032-Rufnummerngasse entscheiden.
QSC geht es dabei wohl in erster Linie darum, Unternehmen eine bundesweite Standortvernetzung anbieten zu können, lassen sich so doch auch Standorte anschließen, die außerhalb der QSC-Infrastruktur liegen.
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