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QSC will Kunden jenseits der eigenen Infrastruktur

"IPfonie business national" setzt einen Anschluss der Telekom voraus. QSC will auch dort Geschäftskunden gewinnen, wo es nicht mit eigener Infrastruktur vertreten ist. Dazu startet QSC das neue Produkt "IPfonie business national", mit dem Kunden die DSL-Telefonielösung von QSC mit allen wesentlichen ISDN-Merkmalen nutzen können.
/ Jens Ihlenfeld
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Voraussetzung für die Nutzung von IPfonie business national ist mindestens ein analoger T-Net-Anschluss der Deutschen Telekom AG. Ab 30,- Euro netto im Monat erweitert QSC diesen Anschluss mit einer DSL-Telefonielösung mit bis zu vier S0-Schnittstellen für die Nutzung mit ISDN-Telefonanlagen und Endgeräten und bis zu acht gleichzeitig geführten Gesprächen.

Realisiert wird dies mit der mitgelieferten Teles VoIP Box, die als Schnittstelle zwischen DSL-Anschluss und ISDN-Geräten dient. Der Kunde kann seine bisherigen Rufnummern portieren oder sich für neue Vorwahlen aus der 032-Rufnummerngasse entscheiden.

QSC geht es dabei wohl in erster Linie darum, Unternehmen eine bundesweite Standortvernetzung anbieten zu können, lassen sich so doch auch Standorte anschließen, die außerhalb der QSC-Infrastruktur liegen.


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