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1.000 Arbeitsplätze bei O2 vor der Streichung?

Auslagerung des Netzbetriebs soll sparen helfen

Nicht nur die Deutsche Telekom, sondern auch der Mobilfunkbetreiber O2 will massiv die Personalkosten senken. Nach einem Bericht der Financial Times Deutschland soll ein Sparprogramm bei O2 dafür sorgen, dass mehr als 20 Prozent der Arbeitsplätze (bis zu 1.000 Personen) abgebaut werden. Außerdem wolle man den Netzbetrieb auslagern.

Artikel veröffentlicht am ,

Die FTD schreibt ohne Nennung von Quellen, dass Nokia-Siemens als potenzieller Betreiber des Netzes in Frage käme. O2 gehört der spanischen Telefongesellschaft Telefónica. O2 wird ein Mangel an Firmenkunden nachgesagt - diese machen nur rund 7 Prozent des gesamten Kundenstamms aus und das bisherige Alleinstellungsmerkmal, O2-Genion, als dem Allzeithandy für zu Hause mit verbilligten Konditionen und unterwegs zu normalen Mobilfunk-Tarifen, haben andere Anbieter längst kopiert.

Zudem soll O2 laut FTD in der Branche die höchsten Kosten haben, Neukunden zu werben und gleichzeitig die niedrigsten Margen. Das DSL-Geschäft habe sich indes nicht so wie erwartet entwickelt.

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heinziplus 15. Mai 2007

Danke für das Statement der PR Abteilung von O2 Germany.

Demokratie wagen 15. Mai 2007

http://www.egon-w-kreutzer.de/Meinung/12700cFrame-SetAlmanach.html Das ist zwar ein...

Hartz4Georg 15. Mai 2007

kwt

Micky 15. Mai 2007

wie bei der telekom...

Trios 15. Mai 2007

beruhige dich, der Abstand zu deutschen Löhnen ist bald auch nicht mehr erwähnenswert...


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