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1.000 Arbeitsplätze bei O2 vor der Streichung?

Auslagerung des Netzbetriebs soll sparen helfen. Nicht nur die Deutsche Telekom, sondern auch der Mobilfunkbetreiber O2 will massiv die Personalkosten senken. Nach einem Bericht(öffnet im neuen Fenster) der Financial Times Deutschland soll ein Sparprogramm bei O2 dafür sorgen, dass mehr als 20 Prozent der Arbeitsplätze (bis zu 1.000 Personen) abgebaut werden. Außerdem wolle man den Netzbetrieb auslagern.
/ Andreas Donath
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Die FTD schreibt ohne Nennung von Quellen, dass Nokia-Siemens als potenzieller Betreiber des Netzes in Frage käme. O2 gehört der spanischen Telefongesellschaft Telefónica. O2 wird ein Mangel an Firmenkunden nachgesagt – diese machen nur rund 7 Prozent des gesamten Kundenstamms aus und das bisherige Alleinstellungsmerkmal, O2-Genion, als dem Allzeithandy für zu Hause mit verbilligten Konditionen und unterwegs zu normalen Mobilfunk-Tarifen, haben andere Anbieter längst kopiert.

Zudem soll O2 laut FTD in der Branche die höchsten Kosten haben, Neukunden zu werben und gleichzeitig die niedrigsten Margen. Das DSL-Geschäft habe sich indes nicht so wie erwartet entwickelt.


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