Telekom muss auch ATM-Bitstromzugang anbieten
Regulierungsverfügung erzwingt weitere Öffnung des Telekom-Netzes
Die Bundesnetzagentur will die Telekom zwingen, ihren Konkurrenten einen ATM-Bitstromzugang zur Verfügung zu stellen, ein Vorleistungsprodukt auf dessen Basis hochwertige DSL-Anschlüsse für Geschäftskunden realisiert werden können. Eine entsprechende Regulierungsverfügung wurde der Telekom heute bekannt gegeben.
Die Regulierungsverfügung verpflichtet die Telekom, ihren Konkurrenten einen ATM-Bitstromzugang zu nicht diskriminierenden Bedingungen zur Verfügung zu stellen. Dazu muss die Telekom nun ein Standardangebot auflegen, die Entgelte unterliegen einer nachträglichen Entgeltkontrolle nach dem Maßstab der Kosten der effizienten Leistungsbereitstellung.
Der ATM-Bitstromzugang ist eine Vorleistung, die Wettbewerber in die Lage versetzen soll, auf den nachgelagerten Endkundenmärkten qualitativ hochwertige DSL-Anschlüsse für Geschäftskunden anzubieten. Hierin unterscheidet sich der ATM-Bitstromzugang vom IP-Bitstromzugang, der auf der Basis des Internetprotokolls abgewickelt wird und auf den DSL-Massenmarkt abzielt.
Bereits im September 2006 wurde die Telekom verpflichtet, Wettbewerbern einen IP-Bitstromzugang zu gewähren. Mit der Öffnung des Telekom-Netzes um den Bitstromzugang will die Bundesnetzagentur den Wettbewerb stärken, um die Breitbandpenetration und Breitbandnutzung in Deutschland zu fördern.
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Was du meinst ist ein PMX - Multiplexer mit 30 Basis Kanälen. PCMer ist ne alte...
Guckst Du hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Asynchronous_Transfer_Mode
Dann wird die Bundesregierung, sprich Moderatorin Angela Merkel und ihr Mob, bestehend...
Es ist erstaunlich wie jede Regulierung ein Hurra auslöst ohne das man weis wie die...