T-Com mit 3D-Welt und MediaFinder findet Musik und Fotos
Der Showcase MediaFinder der T-Com besteht aus zwei internetbasierten Anwendungen. Der AudioFinder soll in der Lage sein, unbekannte Musikstücke zu identifizieren. Das Programm läuft dazu im Hintergrund entweder auf dem PC oder auf der Set-Top-Box für IPTV, während einer Sendung soll der AudioFinder dann in der Lage sein, anhand einer Audio-ID – eine Art digitaler Fingerabdruck, wie es die T-Com umschreibt – entsprechend laufende Musikstücke zu erkennen. Dem AudioFinder soll bereits eine kurze Sequenz des Musikstücks zur Erkennung genügen, dazu vergleicht das Programm die Daten mit der Phononet-Datenbank, die derzeit rund 4,5 Millionen Titel beinhalten soll.
Die zweite Anwendung ist der FotoFinder, mit dem sich Fotos im Netz archivieren und ordnen lassen. Der FotoFinder erkennt etwa die Beschaffenheit von Gruppenfotos und bietet dann entsprechende Felder für die Benennung der einzelnen Personen an. Außerdem preist die T-Com den Service auch als zusätzliches Backup an.
Insbesondere für VDSL-Kunden stößt die T-Com in die dritte Dimension vor. Dazu demonstriert sie Fernsehen, Anwendungen und Online-Spiele in einer dreidimensionalen Umgebung auf ihrem CeBIT-Messestand. Die neue 3D-Welt soll angeblich so viel Bandbreite verbrauchen, dass VDSL dafür die ideale Grundlage bietet.
Etwas interessanter klingt da schon ein 3D-Druck-Service, der auf der CeBIT 2007 vorgeführt wird. Eigene oder auch fremde 3D-Modelle sollen die Nutzer über den Service ausdrucken lassen können. Zur Verfügung stehen verschiedene Farben und Materialien wie etwa Kunststoff oder Metall, anschließend wird das fertige Modell über die Post zugestellt.
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