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Sipgate erlaubt Mitnahme von Ortsrufnummern

Netzausbau mit Aufnahme neuer Ortsvorwahlbereiche abgeschlossen. Sipgate bietet jetzt offiziell die Möglichkeit, die eigene Ortsnetzrufnummer zu Sipgate zu portieren und diese damit zur Internettelefonie zu nutzen. Bis zum 30. Juni 2007 ist die Rufnummernmitnahme kostenlos.
/ Jens Ihlenfeld
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Das Portierungsangebot von Sipgate umfasst alle Rufnummern von Analog-, ISDN- und Primärmultiplex-Anschlüssen sowie Ortsrufnummern, die von Mobilfunk- und VoIP-Providern vergeben werden. Wer allerdings seine Rufnummern portiert, kündigt damit zugleich seinen bisherigen Telefonanschluss, ggf. inkl. gekoppeltem DSL-Anschluss. Die Portierung bietet sich also eher für Nutzer an, die ihren Breitband-Anbieter wechseln wollen.

Darüber hinaus schließt Sipgate mit der Aufschaltung zahlreicher neuer Ortsvorwahlbereiche seinen Netzausbau ab, erreicht aber nur rund 92 Prozent aller Einwohner in Deutschland, allerdings sind nahezu alle Gebiete abgedeckt, in denen Breitband-Anschlüsse zur Verfügung stehen.

Alternativ zur Ortsrufnummer können Sipgate-Kunden auch weiterhin auf eine standortunabhängige Rufnummer mit der Vorwahl 01801 zurückgreifen. Außer in Deutschland stellt Sipgate in Großbritannien flächendeckend geografische Rufnummern zur Verfügung. In Österreich vergibt Sipgate auf Grund gesetzlicher Restriktionen ausschließlich Rufnummern mit der nationalen VoIP-Vorwahl 0720.


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