35.000 Telekom-Arbeitsplätze sollen ausgelagert werden

Wettbewerbsfähigkeit soll langfristig gesichert werden

Nach Informationen des Spiegel, der mit Telekom-Chef René Obermann sprach, sollen weitere 35.000 Arbeitsplätze bei dem Telekommunikationsunternehmen ausgelagert werden. Nach Angaben von Obermann besteht bei dem Konzern weiterhin Restrukturierungsbedarf. Zwar bestätigte der Telekom-Chef die Zahl der betroffenen Arbeitsplätze nicht, die der Spiegel aus dem Unternehmen zugespielt bekam, doch seien Unternehmensbereiche betroffen, für die man Partner suche bzw. die veräußert werden sollen.

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Obermann hob hervor, dass der Restrukturierungsbedarf seines Unternehmens bekannt und die Wettbewerbsfähigkeit der Deutschen Telekom ohne Änderungen langfristig gefährdet sei.

Die Telekom hatte erst im Frühling 2007 einen heftigen Arbeitskampf überstanden, bei dem es um die Auslagerung von 50.000 Stellen ging. Die Auslagerung wurde schließlich vollzogen, wenngleich die Telekom eine Jobgarantie für die Betroffenen bis 2012 übernehmen musste.

Anlässlich des Spiegel-Gesprächs verriet Obermann, dass man mit der Vermarktung von DSL-Anschlüssen mehr als zufrieden sei - von allen Neu-DSLern wolle man 40 bis 45 Prozent erreichen - und liege schon über Plan.

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pepp sepp 30. Sep 2008

also zum thema ungarn & helpdesk: das ganze läuft in budapest bei einem ungarischen t-sys...

Telekomiker 14. Nov 2007

Kommt auf die Perpesktive an. Vom Preis/Leistungungs Verhältniss her dürften sie...

unknown261283 14. Nov 2007

Nun mal von anderer Seite: ich bin Techniker von einem anderen Anbieter, der auf solche...

whizzle 22. Okt 2007

Die Meinung kann ich nur teilen, seitdem ich den "Service" der Telekom live erleben...



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