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"Die Musikbranche war noch nie demokratischer als heute!"

Musikwirtschaft zwischen Live und MP3

Auf dem zweitägigen Kongress "So klingt Berlin" tauschten sich am Wochenende erfahrene Profis und Newcomer aus der Kreativindustrie über die Zukunft der Musikvermarktung aus. Der Weltuntergangsstimmung bei den Majors zum Trotz herrscht bei den jungen Kreativen Optimismus vor. Für sie ist das Internet nicht der Feind, sondern integraler Teil der Selbstvermarktungsstrategie.

Das Programm für die zwei Tage ist voll gepackt mit einer Mischung aus Diskussionsrunden von Branchenexperten und praxisnahen Workshops für aufstrebende Musiker. Am Samstag wurde in den Räumlichkeiten der privaten Bildungsakademie L4 über die Chancen der Vermarktung in Nischen (Stichwort: Long Tail, die Vor- und Nachteile von Pauschalabgaben zur Kompensation von Privatkopien und die Grenzen künstlerischer Selbstvermarktung debattiert. In den Workshops ging es um Vertragsrecht, Existenzgründung, Musikproduktion und -export.

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Gleich zu Beginn setzte Eröffnungsredner Andy Nice von der Beratungsagentur Charisma ein Zeichen: "Die Musikindustrie lebt!" Er machte klar, dass es auf dem Kongress nicht ums gemeinsame Bejammern von Umsatzverlusten gehen würde, sondern um das Ausloten der "vielen neuen Möglichkeiten", die Internet und neue Medien bieten. "Macht was draus!", forderte er die Teilnehmer auf. Initiative und Selbstverantwortung seien gefragt, denn "die Musikbranche war noch nie demokratischer als heute!"

Der Kongress selbst ist ein Beispiel dafür, was damit gemeint ist. Organisiert als Abschlussprojekt von L4-Studenten mit Unterstützung des Berliner KommunikationsFORUM e.V., ist es mit Hilfe von Sponsoren gelungen, mehr als 50 Referenten mit teils langjähriger Erfahrung in verschiedenen Medienbereichen für Beiträge zu gewinnen. Parallel zum Kongress fand über Monate hinweg ein Band-Contest statt, dessen Höhepunkt am Sonntagabend geplant ist. Theorie und Praxis gehen so Hand in Hand.

"Die Musikbranche war noch nie demokratischer als heute!" 

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Rolf Zinner 16. Okt 2007

Das ClipInc. habe ich auch probiert. Klappt sehr gut und liefert jede Menge Songs. Da...

nelson 15. Okt 2007

simpsons movie ;)

fuchsbaerga_online 15. Okt 2007

1. Unkosten gibt es nicht --> Kosten 2. ist das in der Kunst wie in der Open Source...

Sdandrd 15. Okt 2007

In der Tat. Entweder man nimmt vom GEMA-Obolus bei Geräten und Medien (Rohlingen) wieder...

alternative 15. Okt 2007

dabei ist das jetzt schon total beknackt. ich würde als musiker frühestens gema-mitglied...


Compyblog / 16. Okt 2007

ComPod To Go - 16.10.2007



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