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Router mit 802.11n, Gigabit-Ports und WLAN-Ausschalter

Umfangreiche Ausstattung und dicke Antennen

Einen recht üppig ausgestatteten WLAN-Router bringt Trendnet mit dem "TEW-633GR" auf den Markt. Selbst der Port für ein DSL-Modem ist mit Gigabit-Ethernet beschaltet, die Reichweite des WLANs soll über große Antennen gesteigert werden. Zudem überrascht ein pfiffiges Detail.

Vorne links der WLAN-Schalter
Vorne links der WLAN-Schalter
Noch gibt es nicht allzu viele Router, die sowohl Gigabit-Ports für drahtgebundenes Ethernet wie auch WLAN nach einer Vorabversion von 802.11n bieten. Und vermutlich auch noch keinen, bei dem man das WLAN auch direkt am Gerät mit einem Handgriff abschalten kann: Einen solchen Schalter bietet aber der TEW-633GR. Damit lässt sich das Funknetzwerk kurzfristig stilllegen, wenn es etwa andere Geräte der Heimvernetzung stört, die wie beispielsweise analoge Funkbrücken für Videosignale im selben Frequenzband funken. Das ist angesichts der drei MIMO-Antennen mit laut Trendnet 4 dBi Gewinn vielleicht auch ratsam.

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Der neue Trendnet-Router arbeitet nach den standardisierten WLANs 802.11a/b/g, für die n-Version wird der aktuelle Draft 2.0 unterstützt. Wie bei allen derartigen Geräten gilt aber: Es gibt keine Garantie, dass sie mit der für 2008 erwarteten endgültigen Version des brutto bis zu 300 MBit/s schnellen Netzes funktionieren. Im Trendnet-Gerät steckt jedoch ein Chipsatz von Atheros, deren Produkte so weit verbreitet sind, dass eine mögliche Umrüstung auf den finalen Standard recht wahrscheinlich erscheint.

Trendnet TEW-633GR
Trendnet TEW-633GR
Neben dem Funknetz sind vier Ports für Gigabit-Ethernet geboten, auch der "WAN-Port" für ein DSL-Modem ist mit Gigabit beschaltet. Der Rest der Ausstattung entspricht gutem Standard: Die integrierte Firewall arbeitet mit Paketfilterung (SPI), die WLAN-Verschlüsselung ist mit allen Verfahren bis zu WPA2-PSK möglich. Der Router kann über ein Webinterface konfiguriert werden und unterstützt auch UPnP - was man über die Browser-Oberfläche auch abschalten kann. Ebenfalls dort lässt sich auch der voreingestellte Access-Point-Modus auf eine Bridge umschalten, um etwa ein vorhandenes Ethernet-LAN per Funk zu verlängern. VPNs lässt der Router passieren.

Zudem soll die "StreamEngine" von Ubicom im neuen Trendnet-Router dafür sorgen, dass Datenströme beispielsweise von Online-Spielen oder Video-Streams eine höhere Bandbreite im lokalen Netz bekommen, wenn im LAN sonst schon reger Verkehr herrscht. Das Gerät ist ab sofort in Deutschland und Österreich im Fachhandel zu einem empfohlenen Preis von 135,- Euro erhältlich, in der Schweiz soll es um 290,- Franken kosten.


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anotherAdmin 09. Okt 2007

Kinderkram - sowas ist vielleicht ein nettes Gimmick für Leute die sich Tintenpisser für...

netzrenner 06. Okt 2007

Ich habe den kleineren bruder TEW-631BRP von TRENDnet, der wurde viel in der presse bei...

netzrenner 06. Okt 2007

ähm MIMO im 5Ghz band? Nicht zu erwarten *g* Der router arbeitet mit MIMO im 2,4Ghz...

netzrenner 06. Okt 2007

hmmmm, nu habe ich mal genau nachgesehen, das ding hat nicht nur einen wlan schalter...

Pater Lingen 06. Okt 2007

Und für alle Realitätsfreunde hier ein Ausschnitt aus dem AVM-Handbuch: "10.4 Technische...



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