Versatels Gewinn schrumpft trotz Kundenzuwachs
Knapp 600.000 DSL-Kunden zum Ende des dritten Quartals
Versatel gewann im dritten Quartal 2007 knapp 50.000 DSL-Privatkunden und damit mehr Neukunden als in den Quartalen zuvor. Auch der Umsatz stieg leicht, doch der harte Preiskampf drückt auf den Gewinn des Unternehmens.
Der Umsatz belief sich im dritten Quartal auf 176,4 Millionen Euro und stieg im Vergleich zum Vorquartal um knapp acht Prozent, im dritten Quartal des Vorjahres setzte Versatel 168,1 Millionen Euro um. Das bereinigte EBITDA des dritten Quartals liegt mit 46,5 Millionen Euro rund 10,7 Prozent unter dem Wert des Vorjahres mit 52,1 Millionen Euro.
Einer der wesentlichen Umsatztreiber war das DSL-Geschäft, die Zahl der DSL-Kundenverträge stieg von 547.700 zum Ende des zweiten Quartals 2007 um 48.900 auf 596.600. Seit Beginn des Geschäftsjahres hat Versatel rund 134.000 neue DSL-Privatkunden an das eigene Netz angeschlossen, Ende des dritten Quartals 2006 zählte Versatel 423.362 DSL-Kunden.
Rund 25 Prozent des Gesamtumsatzes erwirtschaftete Versatel im Wholesale-Bereich, wobei Reseller und andere Netzbetreiber die Infrastruktur von Versatel nutzen.
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