Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Drohne

Die Karma von Gopro (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Drohne: Gopro ruft alle Karma-Quadcopter zurück

Bei Gopros Karma-Drohne kann es während der Nutzung zu einem spontanen Stromausfall kommen - bei einem Quadcopter eine schlechte Sache. Der Hersteller ruft daher alle Geräte zurück und will den Verkauf erst wieder starten, wenn das Problem gefunden und beseitigt ist.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Copter mit Kamera: Der Betrieb von Überwachungskameras ist in Schweden genehmigungspflichtig. (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Multicopter: Schweden verbietet Kameradrohnen

Keine Drohnenbilder mehr von den Schären oder aus Stockholm: Ein schwedisches Gericht hat geurteilt, dass Copter, die mit einer Kamera ausgestattet sind, nur mit einer Genehmigung und zum Zweck der Aufklärung von Straftaten betrieben werden dürfen.
Zipline-Drohne (Bild: Zipline) (Zipline)

Ruanda: Drohnen werfen Blut ab

Kein Horrorfilm-Szenario, sondern Alltag in Ruanda: Drohnen der Firma Zipline werden für die Lieferung von Blut und Blutprodukten genutzt, weil schlechte Straßen den Transport verzögern.
Octocopter: sicher fliegen, wo es sonst verboten ist (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

UTM: Nokia lässt Drohnen am Flughafen steigen

Drohnenflüge in Arealen, wo das sonst verboten ist: Nokia testet an einem niederländischen Flughafen ein System, das die unbemannten Fluggeräte sicher steuern soll - in der Nähe von Verkehrsflugzeugen, aber auch in dicht besiedelten Städten.
Bilder von Kameradrohnen sollen Nachrichten ergänzen. (Bild: James Strong) (James Strong)

Luftaufnahmen: CNN startet mit Drohnenjournalismus

CNN Air heißt die neue Form der Berichterstattung, bei der das Bildmaterial von Kameradrohnen stammt, die im Auftrag des US-Fernsehsenders unterwegs sind. CNN hat dazu eine Sonderlizenz der Luftsicherheitsbehörde erhalten, weil kommerzielle Drohnenflüge in den USA größtenteils verboten sind.
Drohnen als Kameraleute bei Videokonferenzen (Bild: Oro-Photography) (Oro-Photography)

Google: Videokonferenz mit Quadcopter

Schau mir in die Augen, Quadcopter: Google will Drohnen bei Videokonferenzen einsetzen, um die Teilnehmer auf Augenhöhe zu filmen und ihnen ein Display vor das Gesicht zu halten. Bisher ist die Idee nur patentiert worden.