Abo
  • Services:

Smartphonesteuerung: Archos stellt Quadrocopter für 100 Euro vor

Archos hat seinen ersten Quadcopter vorgestellt. Der kleine Flieger kann sich mit knapp 30 km/h fortbewegen, wird über ein Smartphone gesteuert, filmt in HD und ist vergleichsweise günstig.

Artikel veröffentlicht am ,
Archos Drone
Archos Drone (Bild: Archos)

Auf der Ifa 2016 hat Archos eine 100 Euro teure Drohne vorgestellt, die maximal eine Höhe von 50 Metern erreicht und 30 km/h schnell fliegen kann. Der Archos Drone genannte Quadcopter wiegt etwa 135 Gramm und verfügt über Schutzvorrichtungen vor den Rotoren. Die Propeller können ausgetauscht werden, ein Wechselpaket liegt bei.

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. DG Verlag, Wiesbaden

Mit Hilfe seines sechsachsigen Gyroskops kann der Quadrocopter seine Fluglage kontrollieren und bei Bedarf gegensteuern. Die App verfügt über automatische Flugmodi und bietet einen Stopp-Button. Wird dieser betätigt, landet die Drohne sofort. Auch vorprogrammierte Flugfiguren lassen sich auf Knopfdruck abrufen.

Die Drohne nimmt mit einer Kamera Videos in 720p auf, allerdings nur mit 20 Bildern pro Sekunde. Die Kamera speichert ihre Aufnahmen auf einer beiliegenden 4 GByte großen Micro-SD-Karte. Die Kamera überträgt auch Videos beim Flug auf das Smartphone. Der Akku reicht allerdings nur für eine Flugdauer von sieben bis neun Minuten. Archos bietet auch Ersatzakkus an.

Im Lieferumfang enthalten ist eine Fernsteuerung (15 x 23 x 5,8 cm), die per WLAN IEEE 801.11 b/g (2,4 GHz) Kontakt zur Drohne hält. Wer will, kann die Archos Drone (36 x 36 x 11 cm) auch mit einer App (iOS/Android) steuern.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. über ARD Mediathek kostenlos streamen
  2. 9,99€
  3. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

LH 01. Sep 2016

Selbst dann ist es fraglich. Immerhin bietet Archos seine Produkte in Deutschland an und...

Hanson 01. Sep 2016

Hömmm? Wie sinnlos ist das denn bitte? 20fps sieht immer doof aus, egal ob in HD, FullHD...


Folgen Sie uns
       


Nokia 7 Plus - Fazit

Das Nokia 7 Plus ist HMD Globals neues Smartphone der gehobenen Mittelklasse. Das Gerät überzeugt im Test von Golem.de durch eine gute Dualkamera, einen flotten Prozessor und Android One - was schnelle Updates durch Google verspricht.

Nokia 7 Plus - Fazit Video aufrufen
EU-Urheberrechtsreform: Wie die Affen auf der Schreibmaschine
EU-Urheberrechtsreform
Wie die Affen auf der Schreibmaschine

Nahezu wöchentlich liegen inzwischen neue Vorschläge zum europäischen Leistungsschutzrecht und zu Uploadfiltern auf dem Tisch. Sie sind dilettantische Versuche, schlechte Konzepte irgendwie in Gesetzesform zu gießen.
Ein IMHO von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht VG Media darf Google weiterhin bevorzugen
  2. EU-Verhandlungen Regierung fordert deutsche Version des Leistungsschutzrechts
  3. Fake News EU-Kommission fordert Verhaltenskodex für Online-Plattformen

Black-Hoodie-Training: Einmal nicht Alien sein, das ist toll!
Black-Hoodie-Training
"Einmal nicht Alien sein, das ist toll!"

Um mehr Kolleginnen im IT-Security-Umfeld zu bekommen, hat die Hackerin Marion Marschalek ein Reverse-Engineering-Training nur für Frauen konzipiert. Die Veranstaltung platzt inzwischen aus allen Nähten.
Von Hauke Gierow

  1. Ryzenfall CTS Labs rechtfertigt sich für seine Disclosure-Strategie
  2. Starcraft Remastered Warum Blizzard einen Buffer Overflow emuliert

Noctua NF-A12x25 im Test: Spaltlos lautlos
Noctua NF-A12x25 im Test
Spaltlos lautlos

Der NF-A12x25 ist ein 120-mm-Lüfter von Noctua, der zwischen Impeller und Rahmen gerade mal einen halben Millimeter Abstand hat. Er ist überraschend leise - und das, obwohl er gut kühlt.
Ein Test von Marc Sauter

  1. NF-A12x25 Noctua veröffentlicht fast spaltlosen 120-mm-Lüfter
  2. Lüfter Noctua kann auch in Schwarz
  3. NH-L9a-AM4 und NH-L12S Noctua bringt Mini-ITX-Kühler für Ryzen

    •  /