Abo
  • IT-Karriere:

Amazon Prime Air: Drohnen sollen Pakete in 30 Minuten zum Kunden bringen

Amazon-Chef Jeff Bezos nutzt einen Auftritt in der US-Fernsehsendung "60 Minutes", um Amazon Prime Air anzukündigen: Amazon will künftig Drohnen einsetzen, um Bestellungen innerhalb von 30 Minuten zum Kunden zu bringen.

Artikel veröffentlicht am ,
Lieferdrohne für Amazon Prime Air
Lieferdrohne für Amazon Prime Air (Bild: Amazon)

Nein, es sei keine Science-Fiction, was Amazons Forschungsabteilung unter dem Namen Amazon Prime Air entwickelt habe: In vier bis fünf Jahren sollen Drohnen Amazon-Pakete ausliefern, sagt Amazon-Chef Jeff Bezos, der sich selbst als Optimist bezeichnet. Die größte Hürde stellt die Bundesluftfahrtbehörde FAA in den USA dar, der es zu beweisen gilt, dass das System sicher ist. In einer FAQ allerdings stellt Amazon den Start von Prime Air bereits für 2015 in Aussicht: Sobald die FAA es zulässt, sei Amazon bereit.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. OEDIV KG, Bielefeld

Amazons erklärtes Ziel mit Prime Air ist es, Bestellungen 30 Minuten nach Bestellung beim Kunden abzuliefern. Das sollen Drohnen möglich machen. Geht es nach Amazon-Gründer Jeff Bezos, werden Lieferdrohnen in der Luft eines Tages ein ebenso normaler Anblick sein wie heute Lieferwagen auf der Straße. Per GPS sollen die Drohnen ihr Ziel selbststständig finden.

Das australische Unternehmen Zookal ist schon einen Schritt weiter und liefert heute bereits Bücher mit Drohnen aus. Allerdings nur in einem sehr kleinen Rahmen: Zum Start Mitte Oktober hatte Zookal gerade einmal zwei Lieferdrohnen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,99€
  2. 29,99€
  3. 54,49€
  4. (-25%) 44,99€

meckense 11. Dez 2013

Amazon Prime Air Fail https://www.youtube.com/watch?v=n8jSn3afe-c hihi!

Timo38 04. Dez 2013

Amazon Drohne? Pizza.desitzt schon länger daran und sie kommen aus Deutschland! http...

der_wahre_hannes 03. Dez 2013

Wäre mir neu, dass man für Korrekturberechnungen irgendeine Lizenz bräuchte. Überhaupt...

n8c 03. Dez 2013

wenn es draußen laut summt und eine Armada von 30 Drohnen dir an mehreren Seilen...

Ach 02. Dez 2013

Man steckt ja auch nicht wirklich drin. Vielleicht steht "Café" ja auch stellvertretend...


Folgen Sie uns
       


Hyundai Kona Elektro - Test

Das Elektro-SUV ist ein echter Langläufer.

Hyundai Kona Elektro - Test Video aufrufen
Disintegration angespielt: Fast wie ein Master Chief mit Privatarmee
Disintegration angespielt
Fast wie ein Master Chief mit Privatarmee

Gamescom 2019 Ein dick gepanzerter Held auf dem Schwebegleiter plus bis zu vier Fußsoldaten, denen man Befehle erteilen kann: Das ist die Idee hinter Disintegration. Golem.de hat das Actionspiel ausprobiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Omen HP erweitert das Command Center um Spiele-Coaching
  2. Games Spielentwickler bangen weiter um Millionenförderung
  3. Gamescom Opening Night Hubschrauber, Historie plus Tag und Nacht für Anno 1800

Hyundai Kona Elektro: Der Ausdauerläufer
Hyundai Kona Elektro
Der Ausdauerläufer

Der Hyundai Kona Elektro begeistert mit Energieeffizienz, Genauigkeit bei der Reichweitenberechnung und umfangreicher technischer Ausstattung. Nur in Sachen Emotionalität und Temperament könnte er etwas nachlegen.
Ein Praxistest von Dirk Kunde

  1. Elektroauto Porsches Elektroauto Taycan im 24-Stunden-Dauertest
  2. Be emobil Berliner Ladesäulen auf Verbrauchsabrechnung umgestellt
  3. ACM City Miniauto soll als Kleintransporter und Mietwagen Furore machen

Erdbeobachtung: Satelliten im Dienst der erneuerbaren Energien
Erdbeobachtung
Satelliten im Dienst der erneuerbaren Energien

Von oben ist der Blick auf die Erde am besten. Satelliten werden deshalb für die Energiewende eingesetzt: Mit ihnen lassen sich beispielsweise die Standorte für Windkraftwerke oder Solaranlagen bestimmen sowie deren Ertrag prognostizieren.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Rocketlab Kleine Rakete wird wiederverwendbar und trotzdem teurer
  2. Space Data Highway Esa bereitet Laser-Kommunikationsstation für den Start vor
  3. Iridium Certus Satelliten-Breitbandnetz startet mit 350 bis 700 KBit/s

    •  /