CES 2016 Auch wenn der Baum fällt: Die Drohne entgeht der Kollision. Intel-Chef Brian Krzanich hat die neue Drohne von Yuneec in Las Vegas vorgestellt.
DJI hat mit der Phantom 3 4K einen neuen Quadcopter vorgestellt, der zwar mit einer Videokamera ausgerüstet ist, die 4K-Aufnahmen erlaubt, aber eine geringere Reichweite aufweist als das teurere Modell Phantom 3 Professional. Für deutsche Flugbestimmungen reicht das.
Intel hat die deutsche Drohnenfirma Ascending Technology übernommen, die Intels Kamera Real Sense nutzt, um automatisch Hindernissen beim Fliegen auszuweichen. Autonom fliegende Drohnen sind der Schlüssel für ihren kommerziellen Einsatz.
Bei einem Slalom-Rennen ist es beinahe zu einem schweren Unfall mit einem Multicopter gekommen: Nur um knapp einen Meter verfehlt eine große Kameradrohne den österreichischen Skifahrer Marcel Hirscher. Die Diskussion um die Sicherheit von unbemannten Flugobjekten dürfte dieser Vorfall weiter anheizen.
Am Frankfurter Flughafen haben die Lufthansa, Fraport und die Deutsche Flugsicherung erfolgreich den Einsatz von Multicoptern im Flugbetrieb getestet. Die Fluggeräte können hier beispielsweise zur Inspektion von Landebahnen genutzt werden.
Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft führt die US-Luftfahrtbehörde FAA eine Registrierungspflicht für Multicopter ein: Wer künftig in den USA eine Drohne fliegen will, muss diese künftig mit einer personenbezogenen Nummer kennzeichnen.
Angst vor Terroranschlägen und neue Flugverbotszonen haben die Tokioter Polizei dazu bewogen, ein Drohne anzuschaffen. Damit wollen die Beamten verdächtige Fluggeräte jagen.
DJI bringt mit der Zenmuse XT eine Drohnenkamera mit kardanischer Aufhängung auf den Markt, die Wärmeunterschiede aufnehmen kann. Die Thermalkamera kann zum Beispiel bei der Suche nach Personen oder bei der Brandbekämpfung helfen.
Die nächste Vereinheitlichung in Europa steht bevor: Die EU-Kommission will europaweit geltende Regeln für den Luftverkehr. Ein wichtiger Punkt sind dabei Drohnen.
Die Stewardess weiß dank Google Glass sofort, welchen Wein man trinkt. Das Smartphone leitet durch die Security, Drohnen überprüfen Jets auf Schäden: IT-Spezialisten arbeiten intensiv an der Zukunft der Luftfahrt.
Mit der etwa fußballgroßen, runden Drohne Fleye will ein belgisches Startup Furore machen. Der Propeller ist wie bei großen Drohnen durch ein Gehäuse gekapselt. Das soll bei möglichen Zusammenstößen Verletzungen und Beschädigungen verhindern.
DHL will die Zustellung von kleinen Sendungen per Quadcopter vor allem in entlegenen Gebieten testen und hat sich Reit im Winkel in Oberbayern dazu ausgesucht. Das stößt vor Ort auf Widerstand. Die Tourismusbranche will den Drohnenlandeplatz nicht.
Ruhig in der Luft, schnell und wendig - der Inspector S ist ein Octocopter, der für den Einsatz in der Industrie gedacht ist. Das Besondere: Seine Kamera kann auch nach oben gucken.
Amazons neue Lieferdrohne startet und landet wie ein Helikopter, beim Geradeausflug wird der Heckpropeller aktiviert. In einem Video zeigt Jeremy Clarkson, ehemals Moderator bei Top Gear, wie Amazon Prime Air künftig funktionieren könnte.
Mit der Phantom 3 Professional hat DJI ein Quadcopter-Modell mit 4K-Videokamera vorgestellt. Golem.de hat getestet, wie es sich damit fliegt, was die Aufnahmen taugen und ob die Drohne leicht zu bedienen ist. Sie hat die Tortur überstanden - wenn auch knapp.
Acht statt vier Rotoren, Spritze statt Kamera: Der chinesische Drohnenhersteller DJI hat ein Fluggerät für die Landwirtschaft vorgestellt. Der Octocopter soll Pflanzenschutzmittel versprühen.
Je mehr Drohnen durch die Lüfte fliegen, desto größer ist die Gefahr, dass die Fluggeräte durch Hacker manipuliert werden. Klingt logisch. Trotzdem sind sich manche Länder dieser Gefahr nicht bewusst. Einheitliche Drohnengesetze sollten her.
Wenn Bauern ihrer Erfahrung mehr trauen als der Technik, kostet sie das bares Geld, behaupten Forscher. Sie werben für den digitalisierten Bauernhof, der zudem die Umwelt schonen soll.
Viele Kickstarter-Projekte liefern später als geplant, aber Unterstützer der Drohne Zano haben jetzt das Nachsehen, obwohl sie dem Unternehmen Torquing Group insgesamt 3,3 Millionen Euro zur Verfügung gestellt haben. Das Geld ist weg.
Parrot hat mit der Bebop 2 eine neue Generation seines Quadcopters mit eingebauter Kamera vorgestellt, die über ein Smartphone oder Tablet beziehungsweise eine Funkfernsteuerung geflogen wird. Die neue Drohne fliegt länger und schneller, obwohl sie schwerer ist.
Eine Drohne mit Wumm: Aurora Flight Sciences und Stratasys haben eine Drohne mit Strahltriebwerk entwickelt und mit 3D-Druckern aufgebaut. Nach neun Monaten hob das Fluggerät ab.
Flieg mal ein Objekt: Kanadische Forscher haben ein Display entwickelt, das aus Drohnen besteht. Diese stellen Inhalte im Raum dar, mit denen der Nutzer interagieren kann. Die Auflösung ist aber noch verbesserungswürdig.
Müssen private Drohnen in Deutschland bald registriert werden, und ist ein Drohnenführerschein nötig? Regierung und Opposition fordern schärfere Bestimmungen für private und kommerzielle Drohnenpiloten.
Die Phonedrone Ethos ist ein kleiner Quadcopter, der im Rumpf ein Smartphone beherbergt. Gesteuert wird das Fluggerät vom Boden aus mit einem weiteren Smartphone oder Tablet. Weil im fliegenden Smartphone genügend Sensortechnik steckt, ist die Drohne vergleichsweise günstig.
Drohnen müssen an der Leine geführt werden - zumindest diese: Das US-Unternehmen Cyphy Works hat einen Hexacopter vorgestellt, der an einem dünnen Kabel hängt. Das schränkt zwar den Aktionsradius ein, hat aber auch Vorteile.
In den USA häufen sich die Fälle, bei denen mit Drohnen versucht wird, Gefängnismauern zu überwinden und verbotene Gegenstände einzuschmuggeln. Nun fordert das Federal Bureau of Prisons eine wirksame Abwehr gegen die Flugkörper.
Der chinesische Drohnenhersteller DJI hat sich bei Hasselblad eingekauft. Es handelt sich dabei um eine Minderheitsbeteiligung und eine Partnerschaft. DJI will ins Profisegment der Luftbildfotografie vorstoßen.
Ein Forscher des MIT hat ein einfach zu implementierendes Antikollisionssystem für Drohnen entwickelt, das sogar Äste von Bäumen erkennt, um ihnen auszuweichen. Die Drohne fliegt mit 50 km/h. Künftig werden solche Systeme wichtig, denn immer mehr Drohnen bevölkern den Himmel.
Lass es dir doch vom Roboter bringen: Das Startup Starship Technologies hat einen Roboter entwickelt, der Waren ausliefern soll: Anders als die Lieferroboter von Amazon oder Google wird dieser jedoch auf dem Boden unterwegs sein.
Manifold heißt der Kompaktrechner, der an Bord einer DJI-Drohne in den Himmel starten soll. Das chinesische Unternehmen will damit in den Profisektor vorstoßen und seine Drohnen für Kartografie, Datenanalyse und Bilderkennung fit machen.
Zur Aufklärung, zum Transport und als Hobbyobjekt: Drohnen sind dabei, den Alltag zu verändern. Doch so vielfältig die Anwendung, so unterschiedlich sind auch die Betriebssysteme. Dabei würde eine vernetzte und offene Plattform für alle Geräte einiges erleichtern.
Private Drohnen sollen in Zukunft wie Flugzeuge registriert werden. Das fordern Abgeordnete des EU-Parlaments und wollen so eine Rückverfolgbarkeit der Flugkörper ermöglichen. Eine Entschließung dazu wurde bereits angenommen.
Sicherheit geht vor: Die US-Regierung zieht die Konsequenz aus der steigenden Zahl von Zwischenfällen mit unbemannten Fluggeräten. Drohnen müssen deshalb in Zukunft registriert werden. Die Regelung soll noch in diesem Jahr in Kraft treten.
Laut einem Medienbericht müssen in den USA künftig alle Flugdrohnen registriert werden. Die Regierung will mit dem Gesetz die Besitzer stärker in die Pflicht nehmen und so unter anderem Zusammenstöße mit Flugzeugen verhindern.
Nicht wenige würden Drohnen gern mit Schrotflinten jagen und vom Himmel holen. Der Rüstungskonzern Battelle hat mit dem Dronedefender eine technische Lösung gefunden.
Eine App, die Informationen über US-Drohnenangriffe verbreitet, ist aus Apples App Store entfernt worden. Sie könnte für einige Nutzer anstößige Inhalte enthalten, rechtfertigt sich das Unternehmen.
Amazon setzt in den USA auf ungewöhnliche Lieferanten. Gemeint sind damit nicht Drohnen, sondern Aushilfsfahrer, die mit ihrem eigenen Auto Pakete zu den Bestellern bringen sollen.
Vantage Robotics hat mit Snap einen kleinen Quadcopter mit Drohneneigenschaften vorgestellt, der nur 500 Gramm wiegt und durch ein magnetisches Haltesystem leicht auseinandergenommen und sogar im Rucksack transportiert werden kann.
Es war die erfolgreichste Kickstarter-Kampagne in Europa: Die Kameradrohne Zano brachte ihren Entwicklern über drei Millionen Euro ein. Mit einigen Monaten Verspätung werden die ersten der kleinen Quadrocopter jetzt ausgeliefert.
Vue Pro soll die Wärmebildkamera heißen, die Flir ab November 2015 anbieten will, und die sich aufgrund ihres geringen Gewichts auch an Drohnen befestigen lässt. Damit sollen Aufnahmen möglich werden, die zum Beispiel Wärmelecks in Dachisolationen zeigen.
Selbst zu tauchen, ist nicht jedermanns Sache. Wer dennoch Unterwasserwelten ergründen will, kann bald eine tauchende Kameradrohne vorschicken. Open Rov Trident heißt die Drohne, die über Kickstarter finanziert wird. Die Software zum Ansteuern ist Open Source.
Für seinen Quadcopter Inspire 1 hat DJI jetzt eine neue Kamera präsentiert: Die Zenmuse X5 kann dank des Micro-Four-Third-Anschlusses verschiedene Objektive nutzen, im Flug lassen sich die Blendeneinstellungen und der Fokus einstellen. Eine zweite Variante kommt mit eingebauter SSD.
Neue Geschäftsfelder für Snapdragon-Chips: Qualcomms erste Referenzplattform für Multicopter heißt Snapdragon Flight, unterstützt eine 4K-Video-Aufnahme samt FPV und eignet sich für Copter-Rennen.
Erst pladderte der Regen, dann pfiff der Wind: Beim ersten Berliner Drohnenrennen Drone Masters mussten die Piloten leider drinnen bleiben. Ein Reinfall war es trotzdem nicht.
Auch kleine Drohnen können ein Sicherheitsrisiko darstellen. Boeing hat eine Waffe gegen diese Bedrohung entwickelt: Die unbemannten Fluggeräte werden mit einem Laser beschossen.